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Web 2.0 als Kommunikationsinstrument im Hochschulmarketing: Ein Handbuch zur Strategieentwicklung und Implementierung mit Best-Practice-Beispielen
Daniel Fritzel

Inhaltsangabe:Einleitung: Szenario: Melissa D., 19 Jahre alt, hat im Sommer 2010 ihr Abitur absolviert und zum Wintersemester 2010... Weiterlesen
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Beschreibung

Inhaltsangabe:Einleitung: Szenario: Melissa D., 19 Jahre alt, hat im Sommer 2010 ihr Abitur absolviert und zum Wintersemester 2010/2011 mit dem Bachelor-Studium ‘Betriebswirtschaft und Kultur-, Freizeit- und Sportmanagement’ an der Reinhold-Würth-Hochschule begonnen. Mit dem Internet und den Web 2.0-Plattformen ist sie natürlich bestens vertraut. Schon zu Schulzeiten hat sie in Wikipedia Informationen recherchiert, die sie für ihre Referate benötigte. Über die Netzwerkplattformen Facebook und StudiVZ steht sie mit ihren Kommilitonen und alten Schulfreunden im ständigen Kontakt. Mit der Auswahl ihres Studiengangs hat sie ein Jahr zuvor begonnen und hat hierfür auch das Internet genutzt: Neben den verschiedenen Hochschulwebseiten, die sie besucht hatte, informierte sie sich auch über das Studienportal (studieren.de) über verschiedene Studiengänge. Nach Eingabe ihrer Suchbegriffe ‘Kultur- und Sportmanagement’ gelang sie dort auf das Studiengangprofil mit allen relevanten Informationen. Da Melissa sich schon zu Abiturzeiten bei StudiVZ angemeldet hatte, konnte sie dort in einer Gruppe der Reinhold-Würth-Hochschule Fragen zum Studiengang und der Stadt Künzelsau stellen. Kommilitonen höherer Semester haben ihr selbstverständlich Auskunft gegeben und den Link eines YouTube-Videos geschickt, in dem das Ausstellungsprojekt ‘Initiation’ mit Timo Wuerz präsentiert wird. Sie bekam so einen Einblick in die Räumlichkeiten und Praxisnähe der Hochschule. Vor und zu Beginn des Studiums konnte sie sich schon mit vielen Kommilitonen in Facebook vernetzen. Recht schnell entdeckte sie dort auch die Facebook-Seiten der ASTA-Künzelsau und des Campus Künzelsau. Über diese Seiten bleibt die 19-Jährige immer auf dem Laufenden, denn sie wird stets über allgemeine Informationen, Anmeldefristen und verschiedene Veranstaltungen informiert. Das gefällt ihr natürlich sehr, da sie täglich Facebook nutzt. Relevanz des Themas: Das Thema ‘Hochschulmarketing’ wird heutzutage immer wichtiger für die deutsche Hochschullandschaft. Dies liegt neben den Etatkürzungen des Staates besonders an den Veränderungen der bildungspolitischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Die Hochschulen (Universitäten, Wissenschaftlichen Hochschulen, Fachhochschulen) stehen immer mehr im Wettbewerb und konkurrieren um die klügsten Studenten, die neueste Ausstattung, die meisten Drittmittel und die besten Dozenten und Professoren. Deshalb rückt auch das Marketing immer mehr in den Mittelpunkt der [...]

Zusammenfassung
Inhaltsangabe:Einleitung:Szenario:Melissa D., 19 Jahre alt, hat im Sommer 2010 ihr Abitur absolviert und zum Wintersemester 2010/2011 mit dem Bachelor-Studium ?Betriebswirtschaft und Kultur-, Freizeit- und Sportmanagement? an der Reinhold-Würth-Hochschule begonnen. Mit dem Internet und den Web 2.0-Plattformen ist sie natürlich bestens vertraut. Schon zu Schulzeiten hat sie in Wikipedia Informationen recherchiert, die sie für ihre Referate benötigte. Über die Netzwerkplattformen Facebook und StudiVZ steht sie mit ihren Kommilitonen und alten Schulfreunden im ständigen Kontakt. Mit der Auswahl ihres Studiengangs hat sie ein Jahr zuvor begonnen und hat hierfür auch das Internet genutzt: Neben den verschiedenen Hochschulwebseiten, die sie besucht hatte, informierte sie sich auch über das Studienportal (studieren.de) über verschiedene Studiengänge. Nach Eingabe ihrer Suchbegriffe ?Kultur- und Sportmanagement? gelang sie dort auf das Studiengangprofil mit allen relevanten Informationen. Da Melissa sich schon zu Abiturzeiten bei StudiVZ angemeldet hatte, konnte sie dort in einer Gruppe der Reinhold-Würth-Hochschule Fragen zum Studiengang und der Stadt Künzelsau stellen. Kommilitonen höherer Semester haben ihr selbstverständlich Auskunft gegeben und den Link eines YouTube-Videos geschickt, in dem das Ausstellungsprojekt ?Initiation? mit Timo Wuerz präsentiert wird. Sie bekam so einen Einblick in die Räumlichkeiten und Praxisnähe der Hochschule. Vor und zu Beginn des Studiums konnte sie sich schon mit vielen Kommilitonen in Facebook vernetzen. Recht schnell entdeckte sie dort auch die Facebook-Seiten der ASTA-Künzelsau und des Campus Künzelsau. Über diese Seiten bleibt die 19-Jährige immer auf dem Laufenden, denn sie wird stets über allgemeine Informationen, Anmeldefristen und verschiedene Veranstaltungen informiert. Das gefällt ihr natürlich sehr, da sie täglich Facebook nutzt.Relevanz des Themas:Das Thema ?Hochschulmarketing? wird heutzutage immer wichtiger für die deutsche Hochschullandschaft. Dies liegt neben den Etatkürzungen des Staates besonders an den Veränderungen der bildungspolitischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen. Die Hochschulen (Universitäten, Wissenschaftlichen Hochschulen, Fachhochschulen) stehen immer mehr im Wettbewerb und konkurrieren um die klügsten Studenten, die neueste Ausstattung, die meisten Drittmittel und die besten Dozenten und Professoren. Deshalb rückt auch das Marketing immer mehr in den Mittelpunkt der []

Produktinformationen

Titel: Web 2.0 als Kommunikationsinstrument im Hochschulmarketing: Ein Handbuch zur Strategieentwicklung und Implementierung mit Best-Practice-Beispielen
Autor: Daniel Fritzel
EAN: 9783842830981
ISBN: 978-3-8428-3098-1
Format: PDF
Herausgeber: Diplom.de
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 101
Veröffentlichung: 11.04.2014
Jahr: 2014
Dateigrösse: 14.8 MB
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