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Politainment - Machen Medien Politik?

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Beschreibung

Unterrichtsentwurf aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Gemeinschaftskunde / Sozialkunde, Note: 2, Sächsische Bildungsagentur Dresden (Referat Lehrerausbildung), Veranstaltung: Lehrprobe II. Staatsexamen (Sekundarstufe II), Sprache: Deutsch, Abstract: Der von Dörner geprägte Begriff 'Politainment' setzt sich aus den Wörtern Politik und Entertainment (Unterhaltung) zusammen. Die Verknüpfung von Politik und Unterhaltungskultur definierte Dörner wie folgt: 'Politainment bezeichnet eine bestimmte Form der öffentlichen, massenmedial vermittelten Kommunikation, in der politische Themen, Akteure, Prozesse, Deutungsmuster, Identitäten und Sinnentwürfe im Modus der Unterhaltung zu einer neuen Realität des Politischen montiert werden.' Kern der Sache ist hierbei das Generieren einer 'neuen Realität'. Das Resultat bleibt hängen: Slogans und Kampagnen zielen auf vereinfachende Botschaften mit großer Wirkung. Wir müssen uns dem Politainment stellen! Zur Schwarzmalerei gibt es keinen Grund. Die Bürger sind weit kompetenter im Medienumgang, als bisweilen unterstellt wird. Andreas Ladner resümiert absolut treffend: 'Ganz abgesehen davon, dass sich diese Entwicklungen nicht aufhalten lassen, werden die zukünftigen Generationen lernen, damit umzugehen, wie wir gelernt haben, nicht jedes Abstimmungsplakat für bare Münze, jeden Wahlspruch als glaubhaftes Versprechen und jeden Zeitungsartikel als der Weisheit letzten Schluss zu nehmen.'

Daniel Fischer, Studienrat, geb.1979 in Meißen/Sachsen; 1999 Abitur Wirtschaftsgymnasium Coswig; Wehrdienst; von 2000 - 2008 Studium für das Höhere Lehramt an Gymnasien Geschichte, Gemeinschaftskunde, Rechtserziehung und Wirtschaft an der Technischen Universität Dresden; Erstes Staatsexamen: 2008; Zweites Staatsexamen: 2010; seit 2010 im Schuldienst des Landes Baden-Württemberg.

Autorentext
Daniel Fischer, Studienrat, geb.1979 in Meißen/Sachsen; 1999 Abitur Wirtschaftsgymnasium Coswig; Wehrdienst; von 2000 " 2008 Studium für das Höhere Lehramt an Gymnasien Geschichte, Gemeinschaftskunde, Rechtserziehung und Wirtschaft an der Technischen Universität Dresden; Erstes Staatsexamen: 2008; Zweites Staatsexamen: 2010; seit 2010 im Schuldienst des Landes Baden-Württemberg.

Klappentext

Der von Dörner geprägte Begriff "Politainment" setzt sich aus den Wörtern Politik und Entertainment (Unterhaltung) zusammen. Die Verknüpfung von Politik und Unterhaltungskultur definierte Dörner wie folgt: "Politainment bezeichnet eine bestimmte Form der öffentlichen, massenmedial vermittelten Kommunikation, in der politische Themen, Akteure, Prozesse, Deutungsmuster, Identitäten und Sinnentwürfe im Modus der Unterhaltung zu einer neuen Realität des Politischen montiert werden." Kern der Sache ist hierbei das Generieren einer "neuen Realität". Das Resultat bleibt hängen: Slogans und Kampagnen zielen auf vereinfachende Botschaften mit großer Wirkung. Wir müssen uns dem Politainment stellen! Zur Schwarzmalerei gibt es keinen Grund. Die Bürger sind weit kompetenter im Medienumgang, als bisweilen unterstellt wird. Andreas Ladner resümiert absolut treffend: "Ganz abgesehen davon, dass sich diese Entwicklungen nicht aufhalten lassen, werden die zukünftigen Generationen lernen, damit umzugehen, wie wir gelernt haben, nicht jedes Abstimmungsplakat für bare Münze, jeden Wahlspruch als glaubhaftes Versprechen und jeden Zeitungsartikel als der Weisheit letzten Schluss zu nehmen."

Produktinformationen

Titel: Politainment - Machen Medien Politik?
Autor:
EAN: 9783640717873
ISBN: 978-3-640-71787-3
Digitaler Kopierschutz: frei
Format: E-Book (pdf)
Herausgeber: Grin Publishing
Genre: Politische Wissenschaft und Politische Bildung
Anzahl Seiten: 18
Veröffentlichung: 08.10.2010
Jahr: 2010
Dateigrösse: 0.6 MB

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