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Multiplikatoren in der Unternehmensbewertung
Daniel Brockmann

Inhaltsangabe:Einleitung: Der Status quo: Die Standardmethoden, um den Wert eines Unternehmens zu bestimmen, sind die Zukunftserfo... Weiterlesen
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Beschreibung

Inhaltsangabe:Einleitung: Der Status quo: Die Standardmethoden, um den Wert eines Unternehmens zu bestimmen, sind die Zukunftserfolgswerte, welche die verschiedenen Ausprägungen der Discounted Cash Flow-Ansätze (DCF) beinhalten. Diese Methoden sind in Wissenschaft und Praxis anerkannt und werden an den meisten Universitäten im Rahmen der BWL-Vorlesungen gelehrt. Ein anderer, in Deutschland weniger populärer und weniger anerkannter Ansatz, sind die Multiplikatoren, auch ‘(market) multiples’ genannt. Der bekannteste Multiplikator dürfte das Kurs/Gewinn-Verhältnis (KGV) sein, welches als absolute Vergleichszahl als Bewertungsmaßstab herangezogen wird, um Unternehmen innerhalb einer Branche, aber auch über Branchen- und Ländergrenzen hinweg, zu vergleichen. Insbesondere zu Zeiten des Neuen Marktes wurden IPOs mit Hilfe von KGVs, aber auch mit anderen Verhältniszahlen, wie der Price-Sales-Ratio, bewertet. Warum hat die Bewertung mittels Multiplikatoren in Deutschland einen so schweren Stand? Die Antwort ist schnell gefunden, in der Wissenschaft und Literatur werden ‘marktwertorientierte Verfahren’, wie sie auch genannt werden, als Praktikerverfahren zur Kennntis genommen – nicht mehr. Der IDW-Standard weist Multiplikatoren eine Plausibilisierungsfunktion zu. Ein Problem ist sicherlich, dass in Deutschland, im Gegensatz zu den USA, kaum empirische Befunde über die Bewertungsgenauigkeit vorliegen. Dabei darf aber nicht übersehen werden, dass Multiplikatoren Einzug in die Büros der Investmentbanken, Unternehmensberatungen und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften gehalten haben. Des Weiteren werden die Ländergrenzen durch die Harmonisierung der Internationalen Rechnungslegung, sowie durch weltweit agierende Unternehmen, den sogenannten ‘Global Playern’, durchbrochen. Dies begünstigt eine vergleichende Unternehmensanalyse auf Basis von Umsatz-, Ergebnis- und Cash Flow-Größen, welche ins Verhältnis zum Marktwert gesetzt werden. Ein weiteres Vorurteil basiert auf der Annahme, dass Multiplikatoren eine einfache und schnelle Möglichkeit sind, um einen ersten vergleichenden Unternehmenswert zu erhalten. Die vorliegende Arbeit wird dieses Vorurteil beseitigen. Es werden Vor-, sowie Nachteile aufgezeigt, die mit einer Unternehmensbewertung anhand einer Vergleichsgruppe (Comparable Company Approach) auftreten. In diesem Kontext werden die einzelnen Anwendungsfelder und die allgemeine Konzeption der Multiplikatorenmethode erläutert. Dazu gehören [...]

Zusammenfassung
Inhaltsangabe:Einleitung:Der Status quo:Die Standardmethoden, um den Wert eines Unternehmens zu bestimmen, sind die Zukunftserfolgswerte, welche die verschiedenen Ausprägungen der Discounted Cash Flow-Ansätze (DCF) beinhalten. Diese Methoden sind in Wissenschaft und Praxis anerkannt und werden an den meisten Universitäten im Rahmen der BWL-Vorlesungen gelehrt. Ein anderer, in Deutschland weniger populärer und weniger anerkannter Ansatz, sind die Multiplikatoren, auch ?(market) multiples? genannt. Der bekannteste Multiplikator dürfte das Kurs/Gewinn-Verhältnis (KGV) sein, welches als absolute Vergleichszahl als Bewertungsmaßstab herangezogen wird, um Unternehmen innerhalb einer Branche, aber auch über Branchen- und Ländergrenzen hinweg, zu vergleichen. Insbesondere zu Zeiten des Neuen Marktes wurden IPOs mit Hilfe von KGVs, aber auch mit anderen Verhältniszahlen, wie der Price-Sales-Ratio, bewertet.Warum hat die Bewertung mittels Multiplikatoren in Deutschland einen so schweren Stand?Die Antwort ist schnell gefunden, in der Wissenschaft und Literatur werden ?marktwertorientierte Verfahren?, wie sie auch genannt werden, als Praktikerverfahren zur Kennntis genommen ? nicht mehr. Der IDW-Standard weist Multiplikatoren eine Plausibilisierungsfunktion zu. Ein Problem ist sicherlich, dass in Deutschland, im Gegensatz zu den USA, kaum empirische Befunde über die Bewertungsgenauigkeit vorliegen. Dabei darf aber nicht übersehen werden, dass Multiplikatoren Einzug in die Büros der Investmentbanken, Unternehmensberatungen und Wirtschaftsprüfungsgesellschaften gehalten haben. Des Weiteren werden die Ländergrenzen durch die Harmonisierung der Internationalen Rechnungslegung, sowie durch weltweit agierende Unternehmen, den sogenannten ?Global Playern?, durchbrochen. Dies begünstigt eine vergleichende Unternehmensanalyse auf Basis von Umsatz-, Ergebnis- und Cash Flow-Größen, welche ins Verhältnis zum Marktwert gesetzt werden.Ein weiteres Vorurteil basiert auf der Annahme, dass Multiplikatoren eine einfache und schnelle Möglichkeit sind, um einen ersten vergleichenden Unternehmenswert zu erhalten.Die vorliegende Arbeit wird dieses Vorurteil beseitigen. Es werden Vor-, sowie Nachteile aufgezeigt, die mit einer Unternehmensbewertung anhand einer Vergleichsgruppe (Comparable Company Approach) auftreten. In diesem Kontext werden die einzelnen Anwendungsfelder und die allgemeine Konzeption der Multiplikatorenmethode erläutert. Dazu gehören []

Produktinformationen

Titel: Multiplikatoren in der Unternehmensbewertung
Autor: Daniel Brockmann
EAN: 9783836633093
ISBN: 978-3-8366-3309-3
Format: PDF
Herausgeber: Diplom.de
Genre: Management
Anzahl Seiten: 64
Veröffentlichung: 21.07.2009
Jahr: 2009
Dateigrösse: 0.4 MB
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