Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Management Operationeller Risiken - Konzeptionelle Grundlagen und praktische Umsetzungsmöglichkeiten in Großsparkassen

  • E-Book (pdf)
  • 77 Seiten
(0) Erste Bewertung abgegeben
Bewertungen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)
Alle Bewertungen ansehen
Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, Fachhochschule Düsseldorf, S... Weiterlesen
E-Books ganz einfach mit der kostenlosen Ex Libris-Reader-App lesen. Hier erhalten Sie Ihren Download-Link.
CHF 25.90
Download steht sofort bereit
Informationen zu E-Books
E-Books eignen sich auch für mobile Geräte (sehen Sie dazu die Anleitungen).
E-Books von Ex Libris sind mit Adobe DRM kopiergeschützt: Erfahren Sie mehr.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Information zu Vorbestellern
Bitte beachten Sie bei Vorbesteller, dass das Release-Datum nicht garantiert ist. Das E-Book kann früher oder später erscheinen. Sobald das E-Book erscheint, erhalten Sie im Verlaufe des Tages eine E-Mail mit dem Download-Link.

Beschreibung

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich BWL - Bank, Börse, Versicherung, Note: 1,7, Fachhochschule Düsseldorf, Sprache: Deutsch, Abstract: Die adäquate Messung und Steuerung von operationellen Risiken (OpRisk) ist in den letzten Jahren verstärkt in den Blickpunkt der Kreditinstitute gerückt. Zum einen sind Kreditinstitute seit dem Inkrafttreten der neuen Eigenkapitalver-einbarung Basel II am 01. Januar 2007 dazu verpflichtet, neben Markt- und Kreditrisiken, die operationellen Risiken zu quantifizieren und mit Eigenkapital zu unterlegen, zum anderen gab es in der Vergangenheit diverse Verlustvorfälle, die zu einem großen Teil auf operationelle Risiken zurückzuführen sind. Folgendes spektakuläres Beispiel ist hierbei zu nennen: •Im Januar 2008 musste die französische Bank Société Générale einen Schadensfall in Höhe von 4,8 Mrd. ? verkraften, der durch unautorisierte Geschäfte eines einzelnen Händlers ausgelöst wurde. Der Auslöser des operationellen Verlustvorfalls ist auf menschliches Versagen und unzureichende Kontrolle der Geschäfte zurückzuführen. Dadurch wird deutlich wie wichtig es für ein Kreditinstitut ist, über ein risikoadäquates Manage-mentprozesssystem zur Identifizierung, Bewertung, Steuerung und Überwachung von operationellen Risiken (OpRisk) zu verfügen. Zudem spielen ökonomische Faktoren eine bedeutsame Rolle für die Kreditinstitute. Danach haben sie die Möglichkeit, nach der erfolgreichen Implementierung eines praxistauglichen Konzepts zur Quantifizierung von operationellen Risiken den von der Bankenaufsicht entwickelten fortgeschrittenen Messansatz (Advanced Measurement Approach (AMA-Ansatz)) zur Ermittlung des zu unterlegenden Eigenkapitals zu wählen. Aus betriebswirtschaftlicher Sicht betrachtet, haben die Kreditinstitute durch die Verwendung des AMA-Ansatzes die Chance, Eigenkapital zur Unterlegung von OpRisk einzusparen. Dies führt dazu, dass die Institute ihre Eigenkapitalkosten mindern können und zudem in der Lage sind, ihre Geschäfte auszuweiten. Aktuell existieren diverse Methoden zur Identifizierung und Bewertung von operationellen Risiken. Dabei ist eine Kombination aus vergangenheits- als auch zukunftsgerichteten Daten notwendig, damit das Management anhand operationeller Risiken das Risikoprofil der Bank abbilden kann. Die vorliegende Arbeit setzt sich zum Ziel, den derzeitigen Status von Managementsystemen, die sich mit der Messung operationeller Risiken befassen, unter Berücksichtigung der organisatorischen und rechtlichen Rahmenbedingungen im Allgemeinen und bei Großsparkassen zu beschreiben.

Klappentext

Die adäquate Messung und Steuerung von operationellen Risiken (OpRisk) ist in den letzten Jahren verstärkt in den Blickpunkt der Kreditinstitute gerückt. Zum einen sind Kreditinstitute seit dem Inkrafttreten der neuen Eigenkapitalver-einbarung Basel II am 01. Januar 2007 dazu verpflichtet, neben Markt- und Kreditrisiken, die operationellen Risiken zu quantifizieren und mit Eigenkapital zu unterlegen, zum anderen gab es in der Vergangenheit diverse Verlustvorfälle, die zu einem großen Teil auf operationelle Risiken zurückzuführen sind. Folgendes spektakuläres Beispiel ist hierbei zu nennen: . Im Januar 2008 musste die französische Bank Société Générale einen Schadensfall in Höhe von 4,8 Mrd. EUR verkraften, der durch unautorisierte Geschäfte eines einzelnen Händlers ausgelöst wurde. Der Auslöser des operationellen Verlustvorfalls ist auf menschliches Versagen und unzureichende Kontrolle der Geschäfte zurückzuführen. Dadurch wird deutlich wie wichtig es für ein Kreditinstitut ist, über ein risikoadäquates Manage-mentprozesssystem zur Identifizierung, Bewertung, Steuerung und Überwachung von operationellen Risiken (OpRisk) zu verfügen. Zudem spielen ökonomische Faktoren eine bedeutsame Rolle für die Kreditinstitute. Danach haben sie die Möglichkeit, nach der erfolgreichen Implementierung eines praxistauglichen Konzepts zur Quantifizierung von operationellen Risiken den von der Bankenaufsicht entwickelten fortgeschrittenen Messansatz (Advanced Measurement Approach (AMA-Ansatz)) zur Ermittlung des zu unterlegenden Eigenkapitals zu wählen. Aus betriebswirtschaftlicher Sicht betrachtet, haben die Kreditinstitute durch die Verwendung des AMA-Ansatzes die Chance, Eigenkapital zur Unterlegung von OpRisk einzusparen. Dies führt dazu, dass die Institute ihre Eigenkapitalkosten mindern können und zudem in der Lage sind, ihre Geschäfte auszuweiten. Aktuell existieren diverse Methoden zur Identifizierung und Bewertung von operationellen Risiken. Dabei ist eine Kombination aus vergangenheits- als auch zukunftsgerichteten Daten notwendig, damit das Management anhand operationeller Risiken das Risikoprofil der Bank abbilden kann. Die vorliegende Arbeit setzt sich zum Ziel, den derzeitigen Status von Managementsystemen, die sich mit der Messung operationeller Risiken befassen, unter Berücksichtigung der organisatorischen und rechtlichen Rahmenbedingungen im Allgemeinen und bei Großsparkassen zu beschreiben.

Produktinformationen

Titel: Management Operationeller Risiken - Konzeptionelle Grundlagen und praktische Umsetzungsmöglichkeiten in Großsparkassen
Autor:
EAN: 9783640679713
ISBN: 978-3-640-67971-3
Digitaler Kopierschutz: frei
Format: E-Book (pdf)
Herausgeber: Grin Publishing
Genre: Einzelne Wirtschaftszweige, Branchen
Anzahl Seiten: 77
Veröffentlichung: 16.08.2010
Jahr: 2010
Dateigrösse: 0.9 MB

Bewertungen

Gesamtübersicht

Meine Bewertung

Bewerten Sie diesen Artikel