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Selbstregulierung von Unternehmen als Instrument der Umweltpolitik

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Beschreibung

Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Das Thema der Arbeit ist die Selbstregulierung von Unternehmen. Davon ausgehend, dass Umweltpolitik mit einer neuen Problemlage konfrontiert ist, und dass das herkömmliche ordnungsrechtliche Instrumentarium dabei an seine Grenzen stößt, wird nach dem Beitrag von freiwilligen umweltpolitischen Ansätzen zur Modernisierung von Umweltpolitik gefragt. Es wird die These vertreten, dass freiwillige Ansätze einen größeren Beitrag zur Bekämpfung persistenter, komplexer und globaler Umweltprobleme leisten können als bisher angenommen. Nach der Erarbeitung einer Definition und einem Überblick über die Existenz freiwilliger Ansätze in der EU – insbesondere in Deutschland und den Niederlanden – und den USA wird das heterogene Feld der freiwilligen Ansätze anhand zentraler Unterscheidungskriterien strukturiert. Anschließend werden freiwillige Ansätze aus der Perspektive der Theorie des kollektiven Handelns und des Konzeptes der ökologischen Modernisierung diskutiert. Daraus werden Hypothesen abgeleitet, die auf die durch freiwillige Ansätze gegebenen Möglichkeiten abzielen, Marktversagen einerseits und Staatsversagen andererseits zu vermeiden. Diese werden an zwei Fallbeispielen aus der chemischen Industrie überprüft. Die Ergebnisse bestätigen die eingangs aufgestellte These nur bedingt. Es lassen sich mehrere „Designfehler“ identifizieren, die verhindern, daß freiwillige Ansätze in der vorhandenen Form als ein Instrument der Umweltpolitik beurteilt werden können, das den Staat bei der Aufgabe des Umweltschutzes entlastet. Abschließend werden Vorschläge formuliert, wie der zwar vielgenutzte, aber unsystematisch eingesetzte Instrumententypus in einen wirkungsvollen Instrumentenmix der Umweltpolitik eingegliedert werden können. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung1 2.Freiwillige Ansätze: Eine Systematisierung5 2.1Umweltpolitische Instrumente und freiwillige Ansätze5 2.2Begriffe und Definitionen7 2.3Verbreitung und Anwendungsfelder von freiwilligen Ansätzen10 2.3.1Die Europäische Union: Negotiated Agreements10 2.3.2Deutschland: Selbstverpflichtungen und freiwillige Vereinbarungen12 2.3.3Die Niederlande: Der Sonderfall der covenants13 2.3.4USA: Public Voluntary Schemes15 2.4Motive für freiwillige Ansätze16 2.5Die zentralen Unterscheidungskriterien freiwilliger Ansätze18 2.5.1Anzahl und Art der Akteure18 2.5.2Maß an Freiwilligkeit22 2.5.3Legaler Status23 2.5.4Verhältnis zu anderen umweltpolitischen [...]

Zusammenfassung
Inhaltsangabe:Zusammenfassung:Das Thema der Arbeit ist die Selbstregulierung von Unternehmen. Davon ausgehend, dass Umweltpolitik mit einer neuen Problemlage konfrontiert ist, und dass das herkömmliche ordnungsrechtliche Instrumentarium dabei an seine Grenzen stößt, wird nach dem Beitrag von freiwilligen umweltpolitischen Ansätzen zur Modernisierung von Umweltpolitik gefragt. Es wird die These vertreten, dass freiwillige Ansätze einen größeren Beitrag zur Bekämpfung persistenter, komplexer und globaler Umweltprobleme leisten können als bisher angenommen.Nach der Erarbeitung einer Definition und einem Überblick über die Existenz freiwilliger Ansätze in der EU ? insbesondere in Deutschland und den Niederlanden ? und den USA wird das heterogene Feld der freiwilligen Ansätze anhand zentraler Unterscheidungskriterien strukturiert.Anschließend werden freiwillige Ansätze aus der Perspektive der Theorie des kollektiven Handelns und des Konzeptes der ökologischen Modernisierung diskutiert. Daraus werden Hypothesen abgeleitet, die auf die durch freiwillige Ansätze gegebenen Möglichkeiten abzielen, Marktversagen einerseits und Staatsversagen andererseits zu vermeiden. Diese werden an zwei Fallbeispielen aus der chemischen Industrie überprüft.Die Ergebnisse bestätigen die eingangs aufgestellte These nur bedingt. Es lassen sich mehrere ?Designfehler? identifizieren, die verhindern, daß freiwillige Ansätze in der vorhandenen Form als ein Instrument der Umweltpolitik beurteilt werden können, das den Staat bei der Aufgabe des Umweltschutzes entlastet.Abschließend werden Vorschläge formuliert, wie der zwar vielgenutzte, aber unsystematisch eingesetzte Instrumententypus in einen wirkungsvollen Instrumentenmix der Umweltpolitik eingegliedert werden können. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Einleitung12.Freiwillige Ansätze: Eine Systematisierung52.1Umweltpolitische Instrumente und freiwillige Ansätze52.2Begriffe und Definitionen72.3Verbreitung und Anwendungsfelder von freiwilligen Ansätzen102.3.1Die Europäische Union: Negotiated Agreements102.3.2Deutschland: Selbstverpflichtungen und freiwillige Vereinbarungen122.3.3Die Niederlande: Der Sonderfall der covenants132.3.4USA: Public Voluntary Schemes152.4Motive für freiwillige Ansätze162.5Die zentralen Unterscheidungskriterien freiwilliger Ansätze182.5.1Anzahl und Art der Akteure182.5.2Maß an Freiwilligkeit222.5.3Legaler Status232.5.4Verhältnis zu anderen umweltpolitischen []

Produktinformationen

Titel: Selbstregulierung von Unternehmen als Instrument der Umweltpolitik
Autor:
EAN: 9783832462512
ISBN: 978-3-8324-6251-2
Digitaler Kopierschutz: frei
Format: E-Book (pdf)
Herausgeber: Diplom.de
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 191
Veröffentlichung: 30.12.2002
Dateigrösse: 2.1 MB

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