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Darstellung und Bedeutung des Business Excellence als integrativer Managementansatz

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Beschreibung

Essay aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Sonstiges, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Seit einigen Jahrzehnten wird das unternehmerische Umfeld durch eine Erhöhung von Komplexität und Dynamik geprägt. Die Veränderungen in politischen sowie wirtschaftlichen Bereichen und der rasante Anstieg von technologischen Entwicklungen führen dazu, dass eine neue Konstellation des Wettbewerbs entstanden ist. Deutsche Unternehmen, die früher ihre Wettbewerbsvorteile traditionell durch ihr technologisches Know-how sowie die international anerkannten hohen Qualitätsstandards ihrer Produkte realisieren konnten, werden nun kontinuierlich mit einer abklingenden Wettbewerbsfähigkeit gegenübergestellt.1 Bereits seit Beginn der sechziger Jahre haben zahlreiche Unternehmen angefangen die Entwicklung nationaler und industriebezogener Qualitätsstandards zu modellieren. Im Jahr 1979 hat die International Organization for Standardization (ISO) ein internationales technisches Komitee mit der Entwicklung von einheitlichen Standards beauftragt. Für Deutschland gab es die Möglichkeit der Mitwirkung aufgrund von mangelnder Eigenerfahrung an Standards für Qualitätsmanagementsysteme nicht. Um mit den Industrienationen USA und Japan auf dem Weltmarkt konkurrieren zu können, wurde die Europäische Union gegründet, somit wurde die internationale Normenfamilie ISO 9000 schnell akzeptiert. Im Dezember 1987 hat das Europäische Komitee für Normung (CEN) die europäischen Normen EN 29000 bis EN 29004 festgelegt. Deutschland und andere Mitgliedsstaaten haben sich dadurch zur Übernahme der Normen verpflichtet. Das Deutsche Institut für Normung e.V. (DIN) hat daraufhin die Normen unter der Terminologie DIN ISO 9000 bis DIN ISO 9004 veröffentlicht.2 In Anlehnung an die Erfolge der Unternehmen aus Japan wurde eine Diskussion in den 70er Jahren um den Begriff Qualität kreiert. Anders als bei den traditionellen Lehren wurde angesichts des Qualitätsbegriffs eine mehrdimensionale Betrachtung gefordert, mit Einbeziehung der gesamten Marktleistung.3 ____________________ 1 Vgl. Steinbach, R.F.(1997). S. 1. 2 Vgl. Verbeck, A.(1998). S. 21 ff. 3 Vgl. Gucanin, A. (2003). S. 22.

Klappentext

Seit einigen Jahrzehnten wird das unternehmerische Umfeld durch eine Erhöhung von Komplexität und Dynamik geprägt. Die Veränderungen in politischen sowie wirtschaftlichen Bereichen und der rasante Anstieg von technologischen Entwicklungen führen dazu, dass eine neue Konstellation des Wettbewerbs entstanden ist. Deutsche Unternehmen, die früher ihre Wettbewerbsvorteile traditionell durch ihr technologisches Know-how sowie die international anerkannten hohen Qualitätsstandards ihrer Produkte realisieren konnten, werden nun kontinuierlich mit einer abklingenden Wettbewerbsfähigkeit gegenübergestellt.1 Bereits seit Beginn der sechziger Jahre haben zahlreiche Unternehmen angefangen die Entwicklung nationaler und industriebezogener Qualitätsstandards zu modellieren. Im Jahr 1979 hat die International Organization for Standardization (ISO) ein internationales technisches Komitee mit der Entwicklung von einheitlichen Standards beauftragt. Für Deutschland gab es die Möglichkeit der Mitwirkung aufgrund von mangelnder Eigenerfahrung an Standards für Qualitätsmanagementsysteme nicht. Um mit den Industrienationen USA und Japan auf dem Weltmarkt konkurrieren zu können, wurde die Europäische Union gegründet, somit wurde die internationale Normenfamilie ISO 9000 schnell akzeptiert. Im Dezember 1987 hat das Europäische Komitee für Normung (CEN) die europäischen Normen EN 29000 bis EN 29004 festgelegt. Deutschland und andere Mitgliedsstaaten haben sich dadurch zur Übernahme der Normen verpflichtet. Das Deutsche Institut für Normung e.V. (DIN) hat daraufhin die Normen unter der Terminologie DIN ISO 9000 bis DIN ISO 9004 veröffentlicht.2 In Anlehnung an die Erfolge der Unternehmen aus Japan wurde eine Diskussion in den 70er Jahren um den Begriff Qualität kreiert. Anders als bei den traditionellen Lehren wurde angesichts des Qualitätsbegriffs eine mehrdimensionale Betrachtung gefordert, mit Einbeziehung der gesamten Marktleistung.3 ____________________ 1 Vgl. Steinbach, R.F.(1997). S. 1. 2 Vgl. Verbeck, A.(1998). S. 21 ff. 3 Vgl. Gucanin, A. (2003). S. 22.

Produktinformationen

Titel: Darstellung und Bedeutung des Business Excellence als integrativer Managementansatz
Autor:
EAN: 9783656730712
ISBN: 978-3-656-73071-2
Digitaler Kopierschutz: frei
Format: E-Book (pdf)
Herausgeber: Grin Publishing
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 21
Veröffentlichung: 27.08.2014
Jahr: 2014
Dateigrösse: 0.6 MB

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