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Frauen, Menschenrechte und soziale Verantwortung in der globalen Bekleidungsindustrie

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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Politik - Internationale Politik - Thema: Völkerrecht und Menschenrechte, Note: 1,3, Universität Osnabrück (Politikwissenschaften), Veranstaltung: Nachhaltigkeit und Transnationale Konzerne, Sprache: Deutsch, Abstract: [...] Zu diesen arbeitsintensiven Industrien gehört die Bekleidungsindustrie. Hauptsächlich sind es Frauen, die in den Nähfabriken dieser Welt für wenig Geld und oftmals unter katastrophalen Bedingungen Mode für die westlichen Verbrauc her - zu einem Großteil ebenfalls weiblich - produzieren. Somit ist eine der zentralen Fragen in dieser Arbeit, inwieweit insbesondere Frauen von den Nachteilen der globalen Bekleidungsindustrie betroffen sind. Weiteres zentrales Thema ist die Diskussion um die Verantwortung für Menschenrechtsverletzungen und schlechte Arbeitsbedingungen in den Bekleidungsfabriken dieser Welt. Im ersten Teil der Arbeit wird der Frage nachgegangen inwieweit Gleichberechtigung der Geschlechter und Nachhaltigkeit in Zusammenhang stehen, Frauenrechte institutionalisiert sind und ob Transnationale Konzerne für die Einhaltung von Menschrechten verantwortlich gemacht werden können. Auch im nächsten Kapitel, nach dem Strukturmerkmale der Bekleidungsindustrie und die Verletzungen von Arbeits- und Menschenrechten insbesondere an Frauen diskutiert werden, wird eine Antwort auf die Frage gesucht, wer die Verantwortung für soziale Arbeitsbedingungen trägt und inwieweit Verhaltenskodizes der Verantwortung transnationaler Modekonzerne Rechnung trägt. An einer exemplarischen Fallstudie über H&M soll deutlich gemacht werden, dass, nicht zuletzt auf Grund der zunehmenden Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit, langsam ein Umdenken stattfindet und sich ein Konzern wie H&M zunehmend darum bemüht, seiner sozialen Verantwortung gerecht zu werden. Allerdings wird auch klar, dass diese Bemühungen teilweise noch unzureichend sind.

Klappentext

[...] Zu diesen arbeitsintensiven Industrien gehört die Bekleidungsindustrie. Hauptsächlich sind es Frauen, die in den Nähfabriken dieser Welt für wenig Geld und oftmals unter katastrophalen Bedingungen Mode für die westlichen Verbrauc her - zu einem Großteil ebenfalls weiblich - produzieren. Somit ist eine der zentralen Fragen in dieser Arbeit, inwieweit insbesondere Frauen von den Nachteilen der globalen Bekleidungsindustrie betroffen sind. Weiteres zentrales Thema ist die Diskussion um die Verantwortung für Menschenrechtsverletzungen und schlechte Arbeitsbedingungen in den Bekleidungsfabriken dieser Welt. Im ersten Teil der Arbeit wird der Frage nachgegangen inwieweit Gleichberechtigung der Geschlechter und Nachhaltigkeit in Zusammenhang stehen, Frauenrechte institutionalisiert sind und ob Transnationale Konzerne für die Einhaltung von Menschrechten verantwortlich gemacht werden können. Auch im nächsten Kapitel, nach dem Strukturmerkmale der Bekleidungsindustrie und die Verletzungen von Arbeits- und Menschenrechten insbesondere an Frauen diskutiert werden, wird eine Antwort auf die Frage gesucht, wer die Verantwortung für soziale Arbeitsbedingungen trägt und inwieweit Verhaltenskodizes der Verantwortung transnationaler Modekonzerne Rechnung trägt. An einer exemplarischen Fallstudie über H&M soll deutlich gemacht werden, dass, nicht zuletzt auf Grund der zunehmenden Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit, langsam ein Umdenken stattfindet und sich ein Konzern wie H&M zunehmend darum bemüht, seiner sozialen Verantwortung gerecht zu werden. Allerdings wird auch klar, dass diese Bemühungen teilweise noch unzureichend sind.

Produktinformationen

Titel: Frauen, Menschenrechte und soziale Verantwortung in der globalen Bekleidungsindustrie
Autor:
EAN: 9783638291255
ISBN: 978-3-638-29125-5
Digitaler Kopierschutz: frei
Format: E-Book (pdf)
Herausgeber: Grin Publishing
Genre: Vergleichende und internationale Politikwissenschaft
Anzahl Seiten: 31
Veröffentlichung: 14.07.2004
Jahr: 2004
Dateigrösse: 0.6 MB

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