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Annas Geschichten 4

  • E-Book (epub)
  • 24 Seiten
Annas Geschichten handeln von Hingabe, von Devotion, der leidenschaftlichen Unterwerfung einer Frau unter ihren Dom, der Abrichtun... Weiterlesen
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Beschreibung

Annas Geschichten handeln von Hingabe, von Devotion, der leidenschaftlichen Unterwerfung einer Frau unter ihren Dom, der Abrichtung einer selbstbewussten Frau zur Sklavin. Folge 4: Anna ist wie elektrisiert von ihrem letzen Besuch bei Dom. Sie ist unruhig. Wenn sie Erinnerungen nachhängt, kann sie die Finger nicht von sich lassen. Bei einer Shopping-Tour wird sie magisch von Sklaven-Utensilien angezogen. Doch sie ärgert sich auch, dass sie in Gedanken so abhängig ist und will Dom bei ihrem nächsten Besuch klarmachen, dass sie sich nicht unterwerfen lässt. Doch es kommt alles anders.... Anna erlebt, wie hart ihr Herr sie bestrafen kann, wenn sie eigenmächtig handelt. Wie sie als Spielzeug und Neutrum behandelt wird, ohne die kleinste Geste von Zuneigung. "Ihr war gar nicht wohl bei der Sache. Er hatte doch hoffentlich nicht vor sie in diesen Käfig zu sperren?" - Deine GiADA

Autorentext

Anna fuhr wie der Blitz nach Hause. Sie wollte so schnell wie möglich in ihre vier Wände, wollte sich dem Gefühl, das sie immer noch beherrschte, noch einmal vollends hingeben. Dieser Mann hatte Gefühle in ihr geweckt, die sie nicht einordnen konnte. Gefühle, die nicht von ihr beherrscht werden konnten, sondern die sie beherrschten. Das machte ihr Angst. Und gleichzeitig spürte sie eine Sehnsucht nach eben diesen, von ihr nicht zu beherrschenden oder kontrollierbaren Emotionen. Es drehte sich alles im Kreis, sie fragte sich, was da mit ihr passierte, was da in ihr vor sich ging. In ihr herrschte ein Tumult, den sie nicht in den Griff bekam, und das machte sie wütend. Sie war ein Verstandesmensch und konnte es gar nicht haben, wenn ihr die Kontrolle abgenommen wurde. Schon gleich gar, wenn es sich um die Kontrolle über sie selbst handelte. Sie fuhr zuhause auf den Parkplatz und stieg aus. Mit fahrigen, zitternden Händen stand sie da und wollte das Auto schließen. Mehrere Male setzte sie an und fand das Schloss nicht. Ihr Zorn wurde übermächtig, sie fing an zu fluchenfluchte und dann kamen die erlösenden Tränen. Von einem Moment auf den anderen wechselte ihr Gemütszustand von euphorisch zu völlig am Boden zerstört. Sie hockte sich in der Dunkelheit neben die Fahrertüre und heulte sich die Seele aus dem Leib. Das war eindeutig zu viel für sie gewesen, erst die Erniedrigung vor der Türe, dann die Schläge, die sie über sich ergehen lassen musste und dann wurde sie auch noch an der Leine "Gassi" geführt. Gott sei Dank war es im Garten passiert, nicht auszudenken, wenn sie unterwegs gewesen wären. Ihr Stolz hatte mächtig gelitten unter dieser Behandlung, der Mann hatte sie gedemütigt und erniedrigt und er hatte sie gequält. Immer noch spürte sie die Striemen auf ihrem misshandelten Hintern. Und wie als sie an die Schläge dachte, versiegte der Strom der Tränen und wieder begann etwas Unerklärliches von ihrem Körper Besitz zu ergreifen. Sie spürte, wie es anfing zu brennen in ihren Lenden brannte und wie sie eine unbändige Lust nach Befriedigung bekam. Sie fasste an ihre Brüste, streichelte sie, kniff sich in die Brustwarzen, wanderte dann mit einer Hand weiter um dort ihre Nässe zu spüren. Es war unglaublich. Anna konnte es nicht fassen, dass allein der Gedanke an diese Erniedrigungen und Schläge sie geil machte. Plötzlich wurde ihr bewusst, dass sie hier auf dem Parkplatz saß und an mit sich rumfummeltespielte. Mit hochrotem Kopf schoss sie hoch, schaute zu den Fenstern des Hauses hoch, ob ihr jemand zugesehen hatte, schloss das Auto ab und rannte in ihre Wohnung. Drinnen angekommen verriegelte sie die Türe, als ob sie auf der Flucht seiwäre sie auf der Flucht. Aber vor wem? Oder sollte sie besser fragen: vor was? Sie riss sich den Mantel vom Leib, stürzte sich ins Badezimmer und ließ Wasser in die Wanne einlaufen. Dann sank sie vor der Wanne auf die Knie, legte den Kopf auf den Wannenrand und sah dem Wasser zu, wie es langsam die Wanne füllte. Langsam beruhigte sie sich, Wasser war für sie so etwas wie ein Allerheilmittel, sie konnte sich entspannen, ihre Gedanken ordnen und das hatte sie jetzt bitter nötig. Das warme Wasser tat ihr gut. Sanft umschloss es ihren Körper und sie gönnte sich die Illusion, dass es auch ihren Geist reinigte. Es machte Anna Angst, dass ihr Körper anstelle vonanstatt mit Kälte - bedingt durch die demütigenden Erniedrigungen und die Schläge - mit solch einer vehementen Hitze reagierte. Und es machte sie fertiges ließ sie verzweifeln, darüber keine Kontrolle zu haben. Es war, als ob ihr Körper in dem Moment ein Eigenleben entwickelte, das zu steuern sie nicht in der Lage war. Dom hatte die niedersten tierischen Instinkte in ihr geweckt und sie hatte es zugelassen. Aber das, so schwor sie sich, würde nicht mehr passieren. Sie würde nächsten Freitag nicht mehr hingehen. Das würde sie sich nicht antun. Nie mehr! Mit diesem Vorsatz ging sie ins Bett. Kaum hatte sie ihren Kopf auf das Kissen gelegt, sank sie in einen tiefen und erholsamen Schlaf. Sie verbrachte auch das gesamte Wochenende zuhause. Ihre Gedanken, so sehr sie sie auch versuchte zu unterdrücken, schweiften immer wieder ab. Zurück zu Dom, an seine kühle beherrschte Distanz, der mit nur ein paar Handgriffen in der Lage war, ihren Körper in ein vor Erregung zitterndes, nach Erfüllung bettelndes Etwas zu verwandeln, sich dabei Lust verschaffte und gleichzeitig auch in ihr die Lust weckte, die sie sich so sehr ersehnte. Eine gute Bekannte rief an und wollte sich mit ihr verabreden, Anna schlug aus. Sie war jetzt nicht in Laune, auszugehen. Sie hätte wohl gerne ihre Gefühle, das Chaos in ihrem Inneren mit jemandem geteilt, aber was sie erlebt hatte war ein Thema, das man nicht eben mal so mit einer Bekannten bespricht. Und eine wirklich gute Freundin, mit der sie hätte darüber reden können, gab es nicht. Sie hatte schlechte Laune und wusste nicht einmal warum. Ruhelos tigerte lief sie in ihrer Wohnung umher, surfte ziellos im Netz herum, landete in einem Chatraum, versuchte mit einigen Chatfreunden ein Gespräch zu führen, aber sie konnte und sie wollte sich auch nicht wirklich darauf konzentrieren. Genervt beendete sie den Chat und gab sich erneut ihren Gedanken hin. Sie ließ die Erfahrungen, die sie gemacht hatte, immer und immer wieder Revue passieren, kam zu keinem Entschluss, aber war erschrocken darüber, dass was ihr Körper ihr signalisierte, wie sehr ihre Gedanken starke, sexuelle Erregung hervorriefen. Nachdem sie zwei Tage in der freiwilligen Isolation verbracht hatte, entschloss sie sich am Sonntagabend, am kommenden Tag, in die Stadt zu gehen. Ein wenig Shopping würde sie sicher auf andere Gedanken bringen. Diese Entscheidung brachte ihre gute Laune wieder zurück und sie schlief am Abend ohne die Quälgeister der vergangenen zwei Nächte, die sie nicht einmal bewusst bezeichnenbenennen konnte, sofort ein und hatte einen tiefen und erholsamen Schlaf. Am nächsten Morgen nach dem Frühstück setzte sie sich in ihr Auto und fuhr los. Sie hatte noch keinen Plan, was sie kaufen wollte oder wo, aber das würde sich schon finden, wenn sie erst einmal unterwegs war. Sie fuhr in die Kaufhausgarage, in der sie immer parkte, fuhr mit dem Lift zum Ausgang und ließ sich dann treiben im Strom der vielen Passanten. Sie ging vorbei an Schuhgeschäften, Modehäusern, Parfümerien, sah sich die Auslagen an und freute sich darüber. Plötzlich stand sie vor einem Sexshop. Im Schaufenster waren Dessous ausgestellt und einige der Puppen hatten Halsbänder und Fesseln an. Magisch angezogen sah sich Anna die Auslage genau an. Und wieder reagierte ihr Körper. Sie konnte sich nicht steuern, hatte keine Chance, es zu verhindern. Sie betrat den Laden. Er war klein und überschaubar, aber eine Fülle von Angebot erschlug sie beinahe beim ersten Blick; an der Verkaufstheke stand eine junge Frau mit einem freundlichen Gesicht. Herzlich begrüßte sie Anna. Anna grüsste zurück und fragte, ob sie sich umsehen dürfe. Natürlich dürfe sie das und falls sie Hilfe benötige, solle sie sich melden. Anna nickte und verschwand in den Regalen. Sie war beileibe nicht prüde, aber was sie alles zu sehen bekam in den Regalen, zum Teil hinter Glas weggeschlossen, trieb ihr so manches Mal eine leichte Röte ins Gesicht. Da waren Dildos in allen möglichen Größen, mal für den analen Gebrauch, mal für den vaginalen. Es gab Brustklammern, Brustschmuck und vieles mehr. Als sie zu den Peitschen und Gerten kam, wurde sie zunehmend unruhiger. Sie ertappte sich bei dem Gedanken, dass - jetzt in diesem Augenblick - ein Mann kämekommen, ihr eine der Peitschen aus der Hand nehmen und sie auf ihrem Po ausprobieren würde. Wie unter Zwang nahm sie eine Klatsche in Form einer Hand und ließ sie auf ihre Hand sausen. Uiih, die zog ganz schön. Die wollte sie sich kaufen. Es kam noch ein Halsband dazu, ein paar Brustklemmen, zwei Dildos, einen für den analen und einen für den vaginalen Gebrauch. Weiter fand sie Hand- und Fußfesseln und Verbindungskarabiner, womit man die einzelnen Fesseln bequem zusammenhaken konnte. Sie machte weiter mit ihrer Einkaufstour und suchte sich noch ein paar erotische Bücher aus, die sich mit dem Thema SM beschäftigten. Sie fand auch noch zwei Bücher die sich speziell um das Thema Sklaven drehten, auch die nahm sie mit. Anna befand sich in einer Art Kaufrausch, nichts konnte sie für den Moment stoppen. Es war beängstigend, aber es war auch sehr, sehr erregend. Sie spürte, wie sie langsam feucht wurde in ihrem Schritt, spürte das seit neuestem so bekannte Kribbeln, welches die Erregung, in der sie sich befand, deutlich anzeigte. Das hatte ihr gerade noch gefehlt. Aber was hatte sie anderes erwartet? Bei all den stimulierenden Dingen, die sie in den Regalen sah? Wie sollte sie da ruhig bleiben und Abstand halten können? Eigentlich hatte sie ja gehofft, dass sie durch den Anblick dieser "Spielsachen" wieder in die "Normalität" zurückfinden könnte. Dass es sie anwidern würde, wenn sie sich damit bewusst auseinandersetzte. Aber ihr Körper reagierte anders. Eine magische Anziehungskraft hatte sie in ihren Bann gezogen. Sie beeilte sich, ihren Einkauf zu bezahlen und verließ mit zwei großen Tüten beladen den Laden. Zielstrebig ging sie zu ihrem Auto, packte die Tüten, die nicht schwer, aber für Anna eine tonnenschwere Last zu sein schienen, in den Kofferraum ihres Wagens. Eilig stieg sie ein und fuhr nach Hause. Dort angekommen konnte es ihr gar nicht schnell genug gehen, die Sachen auszupacken. Sie kniete in ihrem Schlafzimmer und packte, trotz ihrer Ungeduld, beinahe liebevoll, eines nach der m anderen, aus. Sie legte sich das Halsband an und versuchte, in sich hinein zu spüren, was sie dabei empfand. Dann legte sieSie legte sich auch die Handfesseln an und zum Schluss kamen die Fußfesseln zum Einsatz. Je mehr sie anzog, umso erregter wurde sie. Sie stand auf und betrachtete sich in ihrem großen Spiegel. Eine heiße Welle der Lust durchströmte sie, als sie sich da stehen sah mit nichts als dem Halsband und den Fesseln an ihrem Körper. Sie hatte alles in schwarzem Leder gekauft, das Halsband war mit ein paar Nieten versehen, woran ein Ring befestigt war, an dem man die Leine anbringen konnte. Kritisch schaute sie sich an. Jetzt fehlten nur noch die Heels, fand sie. Sie ging, holte sich schwarze High Heels und zog sie an. Dann betrachtete sie sich wieder im Spiegel. Es war ein erregender Anblick für Anna. Nie hätte sie gedacht, dass sie sich darin so toll bewundern finden würde. Ihre Hände glitten über ihren Körper, nahmen ihre Brüste in die Hand. Ihre Brustwarzen richteten sich auf und sie stöhnte auf vor Lust. Sie nahm die Brustwarzen, presste sie zwischen ihren Fingern und zwickte hinein. Eine unbeschreiblich heiße Welle durchströmte ihre Lenden. Das Brennen zwischen ihren Beinen stellte sich fast augenblicklich ein. Sie machte weiter vor ihrem Spiegel stehend, beobachtete sich, wie sie sich selber stimulierte und befingerteanfasste. Es war ein zusätzlicher Kick für sie, ihr eigener Voyeur zu sein. Sie kniete sich breitbeinig vor den Spiegel und nahm die Dildos. Allein der Anblick dieser beiden, mit Latex beschichteten, harten und doch leicht beweglichen, Ungetüme ließ sie wohlig erschauern. Eine Hand weiter an den Brüsten, ließ sie die aAndere nach unten gleiten zu ihrer schon ziemlichen nassen Muschi. Sie beugte sich nach hinten, gerade soweit, dass sie sich im Spiegel noch sehen konnte und ließ ihren Finger durch ihre vor Erregung angeschwollenen Schamlippen gleiten. Dann nahm sie mit ihren Händen die zarte Haut der Lippen und zog sie auseinander. Nun konnte sie selbst den Eingang sehen. Hochrot und silbern glänzend durch ihre Erregung präsentierte sich ihre Öffnung. Und heraus quoll ein heller Tropfen ihrer Begierde, der ihr das heiße Verlangen ihres Körpers deutlich sichtbar zeigte. Sie lächelte verlegen, aber sie führte den größeren der beiden langsam in ihre Muschi ein. Tief drang er ein und sie konnte sich einen wohligen Seufzer nicht verkneifen. Bisher war sie immer der Meinung, dass ihre Hand, wenn sie sich mal selbst befriedigte, vollkommen ausreichte. Aber da sie nun den harten Schaft dieses Dildos in sich spürte, musste sie zugeben, dass das eine Fehleinschätzung gewesen war. Unentschlossen hielt sie den zweiten Dildo, der für den analen Gebrauch bestimmt war, in der Hand. Sie legte ihn beiseite. Das würde sie ein anderes Mal ausprobieren. Sie war dermaßen erregt, dass sie jetzt nicht für Experimente offen war. Sie wollte einen Orgasmus. Sie lehnte sich mit dem Rücken an die Fußseite ihres Bettes, so, dass sie sich immer noch selber im Spiegel sehen konnte. Ihre eine Hand den Dildo mit leichten Stoßbewegungen führend, fing sie mit der anderen Hand an, ihren Kitzler zu stimulieren. Fasziniert beobachtete sie sich im Spiegel. Sah dem Schwanz zu, wie er in sie eindrang, fühlte, wie er Besitz von ihr ergriff. Sah, wie ihre Finger um den Kitzler kreisten, ihn immer härter werden ließen. Sie umkreiste ihn weiter, fuhr mit dem Finger darüber, ließ den Finger immer wieder an die saftig geschwollenen Schamlippen reisen, welche den Dildo, einer schmatzenden, saugenden Blume gleich, umschlossen hielten - entfernt erinnerte sich Anna bei demAnna das Bild, das sich ihr bot, an eine fleischfressende Pflanze -, umschlossen hielten. Dort holte sie sich die Nässe, die sie brauchte, um den Kitzler zu benetzen. Immer heftiger wurden ihre Bewegungen, sie verstärkte den Druck auf ihren Knospe und stieß immer härter mit dem Dildo zu, bis sie merkte, wie von ihren Lenden aus das ersehnte Kribbeln einsetzte, dass über ihre Wirbelsäule hinauf zu ihrem Kopf lief um dann dort zu explodieren. Als sie kam, schrie sie ihren Orgasmus hinaus und blieb dann für einen Augenblick liegen, um ihrem Körper die Möglichkeit zu geben, sich zu beruhigen, und ihrem Geist, wieder zurück auf die Erde zu kommen. Sie zog den Dildo heraus und setzte sich auf. Ja, sie hatte einen sehr guten Höhepunkt gehabt, kein Wunder bei der Erregung, in der sie sich befunden hatte; aber die richtige Befriedigung, so wie sie sie am Freitag bei Dom erlebt hatte, war es nicht gewesen. Sie sah sich im Spiegel an, sah die Fesseln, das Halsband und spürte, wie der Anblick allein sie schon wieder erregte. Seufzend erhob sie sich und löste Fesseln und Halsband, zog die Schuhe aus. Dann schaute sie sich wieder im Spiegel an, so, als ob sie sich von ihm die Bestätigung holen wollte, dass ihre Entscheidung, die sie jetzt fällen würde, richtig seiwar. Versonnen sah sie ihr Spiegelbild an und dachte - Anna, Du weißt, dass diese Befriedigung nur durch ihn kommen kann, also entscheide dich für Dich ihn - und ein Lächeln trat auf ihre Lippen. Am Freitag, als Anna aufstand, fühlte sie sich alles andere als gut. Sie war fahrig, unkonzentriert und konnte keine Minute still sitzen. An Frühstück war nicht zu denken. Eigentlich hatte sie vorgehabt, gemütlich zu frühstücken, dann eine Verwöhnstunde in der Wanne zu verbringen um sich danach die Zeit mit lesen und erholen zu vertreiben, bis es Zeit war, zu Dom zu gehen. Aber sie war für all das viel zu nervös. In den letzten drei Tagen hatte sie immer wieder mal das Halsband und die Fesseln angelegt und sich so selbst vor dem Spiegel beobachtet. Dann, gestern Abend, hatte sie alles genommen und in eine große Kiste ganz nach unten gepackt. Sie wollte diese Dinge verbannen. Ihr Stolz sagte ihr, dass sie sich nicht würde unterwerfen lassen, um einem Mann zur Verfügung zu stehen, nur damit der seinen Spaß mit ihr haben konnte. Das wollte sie nicht und das würde sie Dom heute unmissverständlich klar machen. Ja klar, auch sie wollte Spaß, aber den konnte man auch anders haben. Und sie würde auch nicht nackt zu ihm gehen. Dann Auf diese Weise würde er sofort sehensie ihm deutlich machen, dass sie gewisse Dinge nicht akzeptieren wollte. Aber je näher die Zeit rückte, wo zu der sie bei Dom sein sollte, desto nervöser, unsicherer wurde sie. Wie würde er reagieren, wenn sie im Kleid vor der Türe stand? Würde er sie gleich wieder schließen? Oder würde er sie zwingen, das Kleid im Hausgang abzulegen, wo jeden Augenblick jemand das Haus betreten oder verlassen konnte? Das wollte sie auch nicht riskieren. Sie brachte es nicht fertig, ihr eigenesdieses Dilemma in den Griff zu bekommenlösen. Und das ärgerte sie sehr. Sie wollte sich gegen seine Anweisungen stellen, wollte ihm damit klarmachen, dass sie zwar das Spiel spielen wollte, aber sich ihm nicht unterwerfen würde. Es war Zeit zu gehen, damit sie pünktlich bei Dom ankommen würde und sie wusste immer noch nicht, was sie wollte. Ihre Schuhe hatte sie schon an, welches Kleid sollte sie jetzt überziehen? Ein Blick auf die Uhr sagte ihr, dass ihr nicht mehr viel Zeit für eine Entscheidung blieb. Noch zu genau spürte sie die Klatsche auf ihren Hintern sausen. Das wollte sie nicht noch einmal riskieren. Sie machte den Kleiderschrank wieder zu, schnappte sich den Mantel und zog ihn über ihre NacktheitBlöße. Dann verließ sie die Wohnung und lief eilig über den Parkplatz zu ihrem Auto. Es war drückend heiß und obwohl sie nur den leichten Sommermantel mit nichts darunter anhatte, lief Schweiß über ihren Körper. Sie startete den Wagen und fuhr zu Dom. Als sie unterwegs war, nicht mehr weit zu Doms Haus, fingen im Radio gerade die drei Uhr Nachrichten an. Jetzt war sie auch noch zu spät wegen ihrer verdammten Unentschlossenheit. Plötzlich merkte sie, wie sie extra absichtlich langsam fuhr, so als ob sie eine Bestrafung wegen Unpünktlichkeit geradewegs geradezu provozieren wollte. Sie schüttelte den Kopf über sich selber. Wieso tat sie das? Endlich bog sie in die Straßsse, in der Dom wohnte, ein. Sie parkte vor seinem Haus und stieg aus. Sie schaute zum Haus, ob Dom vielleicht schon auf sie wartete, aber sie konnte kein verräterisches Zeichen, wie zum Beispiel eine Gardine, die sich bewegte, ausmachen. Sie lief eilig zum Haus, betrat, wie schon eine Woche zuvor, hastig den Hausflur und ging zu seiner Wohnungstüre. Gerade wollte sie ihren Mantel ausziehen und sich hinknien, als die Türe geöffnet wurde und Dom mit kaltem Blick in der Türe stand. Er hatte das Halsband in der Hand und die Leine. Er sagte in eisigem Ton. "Zieh den Mantel aus und knie Dich hin." Anna war so geschocktschockiert, dass sie stumm tat, was ihr befohlen worden war. Als sie kniete, legte Dom ihr das Halsband an. Er zwang, dann musste sie auf alle Viere und er zog ihr die Leine wortlos dreimal über ihren Hintern. An der Härte der Schläge merkte sie, dass er wohl wütend war. Er hängte ihr die Leine an und zog sie unerbittlich auf allen Vieren mit sich in die Wohnung. Dort musste sie die Schuhe ausziehen. Dafür bekam sielegte er ihr Hand- und Fußfesseln an. Er sagte zu ihr: "Ich hatte vor, mit Dir ein wenig rauszugehen, spazieren oder einen Kaffee trinken, aber Dein Ungehorsam verlangt, dass ich Dir zeige, was ich mit Dir mache, wenn Du meine Befehle nicht bemissachtest." Dann zog er sie an den Haaren in die Höhe und küsste sie. Dabei bekam ließ er sie wieder seinen Speichel zum Sschlucken. Wie wertvollen, köstlichen Met trank sie ihn, es war einfach köstlich. Anna spürte erneut den wohligen Schauer, als sie seine Flüssigkeit bekamin sich aufnahm. Vergessen waren ihre Zweifel und ihr Vorhaben, sich ihm zu widersetzen. Sie merkte, dass sie in seiner Gegenwart nur eines wollte.Sie wollte in seiner Gegenwart nur eins: Seine Stimme hören, die ihr befahl, seine Berührungen spüren und sich von ihm dominieren lassen. Ihr eigener Wille war wie ausgelöscht, war nicht mehr vorhanden. So sehr sie sich auch bemühte, ihn in der Tiefe ihres Geistes wieder zu finden, es war, als ob er nicht mehr existierte. Dom nahm die Leine und sie musste hinter ihm her krabbeln, raus in den Garten. Etwas weiter hinten, in einer Ecke, stand ein Gartenhäuschen und daneben war so etwas Äähnliches wie ein Zwinger oder ein Käfig zu erkennen. Dorthin führte Dom Anna. Ihr war gar nicht wohl bei der Sache. Er hatte doch hoffentlich nicht vor, sie in diesen Käfig zu sperren? Als sie ankamen, öffnete Dom die Türe und befahl ihr hineinzukriechen. Hineingehen konnte man nicht. Nur in gebeugter Haltung konnte man sich darin bewegen. Drei Seiten waren bis zur Hälfte und das Dach komplett mit undurchsichtigem Plexiglas geschützt. Vollen Einblick hatte man nur vom Haus aus oder von der Terrasse. Anna krabbelte hinein und Dom kam ebenfalls hinein. Sie musste mit dem Gesicht zum Haus in die Hocke gehen, ihre Hände wurden an den Fesseln am Dach des Käfigs an dafür vorgesehene Ringe angebracht. Dann Dom nahm Dom zwei Seile und schlang je eines um ihre Knie und befestigte sie dann an den seitlichen Käfigstangen. Dabei zog er die Seile straff an. So war Anna gezwungen, ihre Beine weit zu spreizen. Eine sehr unbequeme Haltung und ebenfalls sehr erniedrigend, wie sie da in diesem Käfig, an den Händen aufgehängt und die Beine an den Knien soweit wie möglich gespreizt, kauerte. Dom verließ den Käfig, schloss die Türe, die ebenfalls aus starken Gitterstäben gearbeitet war und sagte zu Anna: "Du hast nun Zeit, darüber nachzudenken, ob es sich wirklich lohnt für Dich, ungehorsam zu sein." Dann drehte er sich um und ging mit einem Lächeln ins Haus zurück. Es würde nicht lange gehendauern, bis sie das erste Malanfangen würde zu jammern würde. Es war heiß in dem Käfig durch das Plexiglas, Anna würde sehr schnell Wasser brauchen. Anna sah Dom nach, wie er im Haus verschwand und sie sich selbst überließ. Sie sah sich in diesem etwas zu groß geratenen Käfig um. Er war sehr sauber gearbeitet und hatte einen gefliesten Boden, der blitzblank war. Sie schätzte die Masse und kam so per Augenmass aufauf etwa zwei Meter in der Tiefe und einem Meter fünfzig in der Höhe. Die Breite würde wohl auch so um einen Meter herum sein. Aber warum der Käfig so lang war, darüber wunderte sich Anna schon. Sie konnte zwar nicht genau schauendas Ende des Käfigs nicht genau erkennen, da ihre Bewegungsfreiheit durch die Fesseln sehr stark eingeschränkt war und so ließ es Anna, weiter darüber nachzudenken. Es kam ihr langsam zu Bewusstsein, wie sie hier auf dem Präsentierteller hocktepräsentiert wurde, mit weit gespreizten Beinen, sodass ein Beobachter keine Mühe hatte, ihre intimste Zone sehen zu könnenzu sehen. Sie sah nach draußen, ob sie andere Häuser sehen und somit auch von dort gesehen werden konnte. Das Plexiglas versperrte ihr die Sicht. Aber ihr Körper war von außen sicher ab Höhe ihrer Brüste frei einsehbarzu erkennen. Anna merkte, wie diese Tatsache sie erregte, wie sich langsam ein wohlbekanntes Gefühl von Geilheit in ihr ausbreitete. Sie suchte mit ihren Blicken die Terrasse ab, den Garten soweit sie ihn einsehen konnte, aber von Dom keine Spur. Sie konnte nicht sehen, dass ob er sie beobachtete - von einem Fenster aus. Anna wurde ungeduldig, es war eine unbequeme Haltung und sie hatte, bedingt durch die sommerlichen Höchsttemperaturen Temperaturen, die vorherrschten, Durst. Sie rief nach Dom, aber nichts bewegte sich. Immer wieder rief sie nach Domihn, aber als sie merktefeststellte, dass er wohl ihr Rufen nicht hörte, ließ sie resigniert den Kopf hängen. Langsam kam stieg Panik in ihr hoch. Was, wenn er weggegangen war und sie hier allein und gefesselt zurückgelassen hatte? Er hatte wohl die Türe des Käfigs verschlossen, aber es war nur ein Hakenschloss, man konnte es ohne Probleme von außen öffnen. Was wenn sich jemand in den Garten schlich und sie in dem Käfig hängen sah. Dabei die Gelegenheit nutzen würde, ihr etwas anzutun? Anna war kurz davor, die Beherrschung zu verlieren. Immer wieder rüttelte sie an den Fesseln, was lediglich zur Folge hatte, dass sie sich in ihre Arme schnitten. Wieder rief sie nach Dom, lauter immer lauter. Da kam er plötzlich aus dem Haus auf den Käfig zu. Er schüttelte leicht den Kopf um seinen Unmut zu zeigen und öffnete den Käfig: "Mach mich los, Dom, bitte!" heulte Anna und "Ich habe Durst und es ist so grausam heiß hier drin!" Dom lächelte sie an und nahm eine Flasche Wasser, die er auf dem Rücken versteckt hatte hervor: "So, so, der Sklavin ist heiß und sie hat Durst", er setzte ihr die Flasche an den Mund und ließ sie trinken. Als sie genug getrunken hatte, grinste Dom sie an und sagte: "So, getrunken hast Du, nun werden wir Dich ein wenig abkühlen." Mit diesen Worten leerte er den Rest der Flasche langsam über ihren Kopf. Dann zauberte er einen Kugelknebel aus seiner Tasche und steckte ihn Anna in den Mund. Tadelnd sagte er leise zu ihr: "Das ist dafür, dass Du so ein Theater machst und herumschreist. Ich kann mich ja nicht einmal mit meinem Besuch vernünftig unterhalten. Das lehrt Dich, nur zu sprechen, wenn Du gefragt wirst." Dann band er ihr die Kugel im Nacken fest zusammen und verließ den Käfig. Er schloss die Türe und ging wieder ins Haus. Anna war tropfnass, aber dankbar für die kleine Abkühlung, die sie erhalten hatte. Auch ihr Durst war für den Moment gelöscht. Und dann kam die Angst wieder. Dom hatte Besuch? Was, wenn Dom erzählte, dass er sie hier in dem Käfig hatte, wenn er auf die Idee kam, sie dem Besuch zu zeigen? Es erregte sie zunehmend, obwohl sie gar nicht von dem Gedanken erbaut war, einem Fremden gezeigt zu werden. Und jetzt hatte sie auch noch einen Knebel im Mund, der sie daran hinderte, mehr als gurgelnde Laute von sich zu geben. Resigniert ließ sie den Kopf hängen. Da hörte sie Stimmen im Garten und sah, dass Dom mit einem Mann auf die Terrasse trat und sie dort Platz nahmen. Sie schienen sich angeregt zu unterhalten, aber Anna sah, dass die beiden Männer immer wieder in ihre Richtung blickten. Anna wäre am liebsten vor Scham im Boden versunken. Irgendwann standen die Beiden auf und kamen auf den Käfig zu. Anna hatte Tränen in den Augen und in dem Moment hasste sie Dom und wäre ihm am liebsten an die Gurgel gefahren. Aber das ging nichtwar ihr nicht möglich und so musste sie das, was jetzt kam, wohl oder übel über sich ergehen lassen. Dom war mit seinem Besuch am Käfig angekommen und sie sah den fremden Mann sie neugierig betrachten. Sie drehte den Kopf zur Seite, um ihn nicht anblicken zu müssen. Da sagte Dom zu ihm: "Ja, das ist meine neue Hündin. Sie befindet sich noch im Welpenstadium und hat noch nicht richtig gelernt, was Disziplin ist. Es wird mich noch viel Mühe kosten, sie richtig zu erziehen. Aber sie hat Potenzial, man muss es nur in ihr wecken." Doms Bekannter sah sich Anna eingehend an. Sie spürte seine Blicke auf sich und war froh, dass sie wenigstens im Käfig war, so dass er sie nicht betatschen konnte. Anna fühlte sich elend, sie kam sich vor wie ein Stück Fleisch, das man begutachtete. Der Blick des Fremden war auf ihre nackte, geöffnete Scham gerichtet und er leckte sich leicht über die Lippen. Dann grinste er und drehte sich zu Dom um: "Na, ich hoffe, dass Du sie dann auch mal vorführst wenn sie soweit ist?" Dom nickte grinsend zurück und beide ließen Anna in ihrer Schmach zurück. Sie ließ ihren Kopf auf die Brust sinken und weinte leise in sich hinein. Und für den Moment ergab sie sich den Umständen. Die Männer setzten sich wieder auf die Veranda und redeten und lachten. Sie konnte nicht hören, was gesprochen wurde, aber sie war fest davon überzeugt, dass sie von ihr sprachen. Nach einer gefühlten Ewigkeit stand Dom auf und kam zum Käfig. Er blickte Anna an und fragte: "Na, Sklavin, ist Dir immer noch nach Ungehorsam zumute? Oder willst Du jetzt ein braves Mädchen sein und gehorchen?" Anna nickte nur, während Tränen der Erniedrigung über ihr Gesicht liefen. Da öffnete Dom den Käfig und holte Anna heraus. Sie war froh, dass sie aufstehen und ihre Knochen strecken durfte. Auch wenn sie nicht besonders groß war - die Stellung, in der sie verharrt hatte, war ihrem Wohlbefinden nicht gerade zuträglich gewesen. Kaum hatte sie sich gestreckt, als sie auch schon wieder die Leine an das Halsband bekam und Dom ihre Hände auf den Rücken fesselte. Dann zog er sie an der Leine mit auf die Terrasse. Dort durfte sie sich zu seinen Füssen hinsetzen un

Produktinformationen

Titel: Annas Geschichten 4
Untertitel: Renitenz und Käfig
Autor:
EAN: 9783944103594
ISBN: 978-3-944103-59-4
Format: E-Book (epub)
Herausgeber: GiADAs EROTIC STORIES (GES Verlag)
Genre: Erzählende Literatur
Anzahl Seiten: 24
Veröffentlichung: 29.08.2013
Jahr: 2013
Auflage: 1., Auflage.
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