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Das Frauenbild in der NS-Arbeitswissenschaft und seine Bedeutung für die betriebliche Personalpolitik

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Beschreibung

Inhaltsangabe:Einleitung: In der Arbeit werden verschiedene Einflussfaktoren auf die betriebliche Personalpolitik des Nationalsozialismus verknüpft: nach Geschlecht differenzierte Menschenbilder und Rollenvorstellungen und historisch-gesellschaftliche Rahmenbedingen. Am Beispiel der Frauenindustriearbeit wird untersucht, welche Bedeutung das Frauenbild in der NS-Arbeitswissenschaft für eine nach Geschlecht differenzierende Personalpolitik hat. Anhand einiger Bereiche betrieblicher Personalpolitik wird betrachtet, ob ein ‚wesensgemäßer’ Fraueneinsatz in der Industrie zustande kam und wenn ja, wodurch er sich auszeichnete. Dabei bezieht sich die Verfasserin ausschließlich auf ‚deutsche’ Frauen. Die Arbeit enthält drei Hauptkapitel, die die verschiedenen Gesichtspunkte thematisieren, unter denen Frauenindustriearbeit im Nationalsozialismus betrachtet wird: Gegenstand des 2. Kapitels ist das Frauenbild in der NS-Ideologie und der NS-Arbeitswissenschaft. Zugewiesen wird der Frau die Rolle der Mutter im Dienste der Volksgemeinschaft. Zum einen wird auf die – hier noch mentale – Zuordnung von Frauen zu bestimmten Tätigkeiten fokussiert, zum anderen auf den Diskurs um die Frauenlöhne. Im 3. Kapitel geht es um beschäftigungspolitische und gesetzliche und arbeitsrechtliche Rahmenbedingungen. Das Besondere der Beschäftigungspolitik des NS ist, dass Frauen zunächst tendenziell aus dem Erwerbsleben – oder von bestimmten Arbeitsplätzen – verdrängt wurden, später jedoch für die Kriegswirtschaft benötigt und mobilisiert wurden. Im 4. Kapitel wird untersucht, ob und wie die Vorschläge für einen ‚wesensgemäßen’ Fraueneinsatz in der Industrie auch tatsächlich umgesetzt wurden. Betrachtet werden die Bereiche Personalzuordnung und Arbeitsgestaltung (4.2), Einarbeitung und Führung (4.3), Entlohnung (4.4) und betriebliche Sozialpolitik (4.5). Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: 1.Einleitung3 2.Das Frauenbild in der NS-Ideologie und in der NS-Arbeitswissenschaft6 2.1Das Frauenbild in der NS-Ideologie6 2.1.1Vorbemerkungen6 2.1.2Die ‚deutsche‘ Frau als Mutter7 2.1.3Die ‚deutsche‘ Frau – der ‚deutsche‘ Mann – die ‚deutsche‘ Ehe im Dienst der ‚deutschen Volksgemeinschaft‘10 2.1.4Grundsätzliches zur ‚deutschen‘ Frau und Erwerbsarbeit12 2.2Das Bild der Industriearbeiterin in der nationalsozialistischen Arbeitswissenschaft14 2.2.1Vorbemerkungen14 2.2.2'Mütterlichkeit' und die Bindung von Frauen an die Industriearbeit15 2.2.3Körperliche und seelische [...]

Zusammenfassung
Inhaltsangabe:Einleitung:In der Arbeit werden verschiedene Einflussfaktoren auf die betriebliche Personalpolitik des Nationalsozialismus verknüpft: nach Geschlecht differenzierte Menschenbilder und Rollenvorstellungen und historisch-gesellschaftliche Rahmenbedingen. Am Beispiel der Frauenindustriearbeit wird untersucht, welche Bedeutung das Frauenbild in der NS-Arbeitswissenschaft für eine nach Geschlecht differenzierende Personalpolitik hat. Anhand einiger Bereiche betrieblicher Personalpolitik wird betrachtet, ob ein ?wesensgemäßer? Fraueneinsatz in der Industrie zustande kam und wenn ja, wodurch er sich auszeichnete. Dabei bezieht sich die Verfasserin ausschließlich auf ?deutsche? Frauen.Die Arbeit enthält drei Hauptkapitel, die die verschiedenen Gesichtspunkte thematisieren, unter denen Frauenindustriearbeit im Nationalsozialismus betrachtet wird:Gegenstand des 2. Kapitels ist das Frauenbild in der NS-Ideologie und der NS-Arbeitswissenschaft. Zugewiesen wird der Frau die Rolle der Mutter im Dienste der Volksgemeinschaft. Zum einen wird auf die ? hier noch mentale ? Zuordnung von Frauen zu bestimmten Tätigkeiten fokussiert, zum anderen auf den Diskurs um die Frauenlöhne.Im 3. Kapitel geht es um beschäftigungspolitische und gesetzliche und arbeitsrechtliche Rahmenbedingungen. Das Besondere der Beschäftigungspolitik des NS ist, dass Frauen zunächst tendenziell aus dem Erwerbsleben ? oder von bestimmten Arbeitsplätzen ? verdrängt wurden, später jedoch für die Kriegswirtschaft benötigt und mobilisiert wurden.Im 4. Kapitel wird untersucht, ob und wie die Vorschläge für einen ?wesensgemäßen? Fraueneinsatz in der Industrie auch tatsächlich umgesetzt wurden. Betrachtet werden die Bereiche Personalzuordnung und Arbeitsgestaltung (4.2), Einarbeitung und Führung (4.3), Entlohnung (4.4) und betriebliche Sozialpolitik (4.5).Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:1.Einleitung32.Das Frauenbild in der NS-Ideologie und in der NS-Arbeitswissenschaft62.1Das Frauenbild in der NS-Ideologie62.1.1Vorbemerkungen62.1.2Die ?deutsche? Frau als Mutter72.1.3Die ?deutsche? Frau ? der ?deutsche? Mann ? die ?deutsche? Ehe im Dienst der ?deutschen Volksgemeinschaft?102.1.4Grundsätzliches zur ?deutschen? Frau und Erwerbsarbeit122.2Das Bild der Industriearbeiterin in der nationalsozialistischen Arbeitswissenschaft142.2.1Vorbemerkungen142.2.2"Mütterlichkeit" und die Bindung von Frauen an die Industriearbeit152.2.3Körperliche und seelische []

Produktinformationen

Titel: Das Frauenbild in der NS-Arbeitswissenschaft und seine Bedeutung für die betriebliche Personalpolitik
Untertitel: Am Beispiel Frauenindustriearbeit
Autor:
EAN: 9783832443184
ISBN: 978-3-8324-4318-4
Digitaler Kopierschutz: frei
Format: E-Book (pdf)
Herausgeber: Diplom.de
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 96
Veröffentlichung: 16.07.2001
Dateigrösse: 0.7 MB

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