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Der Begriff der Antinomie in Hegels "Differenzschrift". Welche Rolle spielt dabei die Differenzierung von Verstand und Vernunft?

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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2017 im Fachbereich Philosophie - Sonstiges, Note: 1.0, Albert-Ludwigs-Universität Freiburg, Veranstaltung: Masterseminar zur Geschichte der Philosophie: Identität und Differenz - Die Systementwürfe Schellings und Hegels 1801, Sprache: Deutsch, Abstract: Hegel verwesentlicht in der Differenzschrift die agonalen Verhältnisse der damaligen Problemgeschichte des nachkantischen Idealismus, sieht sie als zwei Seiten derselben Geisteslage an und gewinnt über eine Bewusstmachung und Umwertung der geistigen Irrtümer der Zeit seinen Zugang zum Absoluten. Dieses Absolute ist in der neuzeitlichen Philosophie durch eine unvereinbar scheinende Differenz von Subjektivität und Objektivität verdeckt. Es soll hier darum gehen, der hegelschen Aufwertung der Antinomie systematisch nachzuspüren. Der Gesamtkomplex der Antinomie ist nämlich an verschiedenen Momenten wiedererkennbar. Die Gegensätze von Vernunft und Verstand, Reflexion und Spekulation sind nur ein Beispiel der hegelschen Entfaltung einer antinomischen Zweiteilung der Totalität.Diese antinomische Auslegung kann auf der Basis dieser Leitfragen geprüft werden: Welches systematische Gewicht erhält die Antinomie in der Differenzschrift in Bezug auf die Vergegenwärtigung der Totalität als das philosophische Bedürfnis? Wodurch lässt sich die Antinomie überhaupt als wesenhaft in der Totalität verankern? Welche Rolle spielt dabei die Differenzierung von Verstand und Vernunft?

Produktinformationen

Titel: Der Begriff der Antinomie in Hegels "Differenzschrift". Welche Rolle spielt dabei die Differenzierung von Verstand und Vernunft?
Autor:
EAN: 9783668468474
ISBN: 978-3-668-46847-4
Digitaler Kopierschutz: frei
Format: E-Book (pdf)
Herausgeber: Grin Publishing
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 21
Veröffentlichung: 21.06.2017
Jahr: 2017
Dateigrösse: 0.5 MB

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