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Ist Fußball ein Mittel der Entwicklungspolitik?

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Beschreibung

Inhaltsangabe:Einleitung: ‘Der Sport ist ein Instrument von Entwicklung und Konfliktlösung, von Gesundheit, Bildung, nachhaltiger Entwicklung und Frieden, das wir bisher noch gar nicht wirklich in seinem Wert erkannt und noch gar nicht wirklich systematisch eingesetzt haben’. Fußball ist weltweit einer der beliebtesten, wenn nicht sogar die beliebteste Sportart. Fußball begeistert und prägt aktive und passive Teilnehmer. Im letzten Jahrhundert entwickelte der Fußball sich zu einem Sport, der wahrscheinlich nicht zuletzt wegen seiner Einfachheit zu einem wichtigen Element im Leben der unteren Bevölkerungsschichten geworden ist. Am 26. Oktober 1863 fing alles an. An diesem Tag wurde in England die Football Association gegründet, die das weitgehend bis heute gültige Regelwerk für das Fußballspiel definierte und kodifizierte. Mit dieser Verregelung wurde ein entscheidender Schritt zur Beilegung der Gewalt getan. Seitdem gilt: Fußball ist ein auf Regeln basierendes Spiel und kein Krieg, wie es einmal der holländische Trainer Rinus Michels gesagt haben soll. Im Krieg geht es um die Vernichtung des Feindes, im Fußball um den sportlichen Wettkampf mit einem Gegner. Im Gegensatz zum Krieg ist die Grundstruktur des Fußballs kooperativ und egalitär. Ohne eine gegnerische Mannschaft wäre kein Spiel möglich. Gespielt wird nach den für alle gültigen Regeln, die vom Schiedsrichter und gegebenenfalls von der zuständigen Sportsgerichtsbarkeit durchgesetzt werden. Insofern ist die Fußballwelt der internationalen Politik und deren Fähigkeiten zur friedlichen Konfliktregelung weit voraus. Inwiefern jedoch der Fußball ein Mittel der Entwicklungspolitik sein kann, soll in der vorliegenden Arbeit analysiert werden. Im Laufe der Zeit reifte der Fußball aber nicht nur im Profisport, sondern prägte ebenfalls sehr stark den Charakter vieler Regionen und Länder. Man spricht heutzutage beispielsweise von dem ‘Fußballland’ Brasilien oder der ‘Fußballkultur’ des deutschen Ruhrgebiets. Fußball ist demnach mehr als nur eine physische Betätigung. Sicherlich gibt es viele Aspekte des Fußballs, die die nicht sportliche Perspektive betreffen. Insbesondere der Geschäftssinn der Vereine und Verbände ist dabei maßgebend. Allein über Marketing, Merchandising und Sponsoring, mit denen durch das ‘Zugpferd Fußball’ Geld verdient werden kann, gibt es zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten und Studien. Dieser Aspekt soll in der vorliegenden Arbeit jedoch völlig ausgespart werden. Es geht [...]

Zusammenfassung
Inhaltsangabe:Einleitung:?Der Sport ist ein Instrument von Entwicklung und Konfliktlösung, von Gesundheit, Bildung, nachhaltiger Entwicklung und Frieden, das wir bisher noch gar nicht wirklich in seinem Wert erkannt und noch gar nicht wirklich systematisch eingesetzt haben?.Fußball ist weltweit einer der beliebtesten, wenn nicht sogar die beliebteste Sportart. Fußball begeistert und prägt aktive und passive Teilnehmer. Im letzten Jahrhundert entwickelte der Fußball sich zu einem Sport, der wahrscheinlich nicht zuletzt wegen seiner Einfachheit zu einem wichtigen Element im Leben der unteren Bevölkerungsschichten geworden ist.Am 26. Oktober 1863 fing alles an. An diesem Tag wurde in England die Football Association gegründet, die das weitgehend bis heute gültige Regelwerk für das Fußballspiel definierte und kodifizierte. Mit dieser Verregelung wurde ein entscheidender Schritt zur Beilegung der Gewalt getan. Seitdem gilt: Fußball ist ein auf Regeln basierendes Spiel und kein Krieg, wie es einmal der holländische Trainer Rinus Michels gesagt haben soll. Im Krieg geht es um die Vernichtung des Feindes, im Fußball um den sportlichen Wettkampf mit einem Gegner. Im Gegensatz zum Krieg ist die Grundstruktur des Fußballs kooperativ und egalitär. Ohne eine gegnerische Mannschaft wäre kein Spiel möglich. Gespielt wird nach den für alle gültigen Regeln, die vom Schiedsrichter und gegebenenfalls von der zuständigen Sportsgerichtsbarkeit durchgesetzt werden.Insofern ist die Fußballwelt der internationalen Politik und deren Fähigkeiten zur friedlichen Konfliktregelung weit voraus. Inwiefern jedoch der Fußball ein Mittel der Entwicklungspolitik sein kann, soll in der vorliegenden Arbeit analysiert werden.Im Laufe der Zeit reifte der Fußball aber nicht nur im Profisport, sondern prägte ebenfalls sehr stark den Charakter vieler Regionen und Länder. Man spricht heutzutage beispielsweise von dem ?Fußballland? Brasilien oder der ?Fußballkultur? des deutschen Ruhrgebiets. Fußball ist demnach mehr als nur eine physische Betätigung.Sicherlich gibt es viele Aspekte des Fußballs, die die nicht sportliche Perspektive betreffen. Insbesondere der Geschäftssinn der Vereine und Verbände ist dabei maßgebend. Allein über Marketing, Merchandising und Sponsoring, mit denen durch das ?Zugpferd Fußball? Geld verdient werden kann, gibt es zahlreiche wissenschaftliche Arbeiten und Studien. Dieser Aspekt soll in der vorliegenden Arbeit jedoch völlig ausgespart werden. Es geht []

Produktinformationen

Titel: Ist Fußball ein Mittel der Entwicklungspolitik?
Untertitel: Analyse der Bedeutung und der Wirkung des Fußballs auf die Gesellschaft, Politik und Entwicklungsziele aus afrikanischer Perspektive
Autor:
EAN: 9783836641722
ISBN: 978-3-8366-4172-2
Digitaler Kopierschutz: frei
Format: E-Book (pdf)
Herausgeber: Diplom.de
Genre: Völkerkunde
Anzahl Seiten: 90
Veröffentlichung: 11.04.2014
Jahr: 2014
Dateigrösse: 1.5 MB

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