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Flammendes Eis

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Beschreibung

Mit allen Zutaten für eine schlaflose Lesenacht: exotische Schauplätze, atemberaubende Spannung, teuflische Verschwörungen und hautnahe Action-Szenen
Kurt Austin von der NUMA stößt auf eine ungeheuerliche Verschwörung. Ein milliardenschwerer Erdöl-Tycoon behauptet, ein echter Nachfahre der russischen Zaren zu sein, und setzt nun seine ganze wirtschaftliche Macht ein, die schwache russische Regierung zu stürzen. Der instabile Weltfriede droht zu zerbrechen - und nur Kurt Austin und die NUMA können es noch verhindern!

Seit er 1973 seinen ersten Helden Dirk Pitt erfand, ist jeder Roman von Clive Cussler ein "New York Times"-Bestseller. Auch auf der deutschen SPIEGEL-Bestsellerliste ist jeder seiner Romane vertreten. 1979 gründete er die reale NUMA, um das maritime Erbe durch die Entdeckung, Erforschung und Konservierung von Schiffswracks zu bewahren. Er lebte bis zu seinem Tod im Jahr 2020 in der Wüste von Arizona und in den Bergen Colorados.

Bei Forschungsarbeiten am Schwarzen Meer stoßen Kurt Austin und seine NUMA-Crew auf die Anzeichen einer ungeheuerlichen Verschwörung: Während des Zerfalls der Sowjetunion hat ein skrupelloser Unternehmer die Rohstoffressourcen dort unter seine Kontrolle gebracht. Nun behauptet er auch noch, ein legitimer Nachfahre der Romanows zu sein, und ernennt sich selbst zum neuen Zaren. Mit Milliarden von Dollar im Rücken schickt sich der Tycoon an, die schwache russische Regierung zu stürzen. Und setzt damit den Weltfrieden aufs Spiel...



Seit er 1973 seinen ersten Helden Dirk Pitt erfand, ist jeder Roman von Clive Cussler ein »New York Times«-Bestseller. Auch auf der deutschen SPIEGEL-Bestsellerliste ist jeder seiner Romane vertreten. 1979 gründete er die reale NUMA, um das maritime Erbe durch die Entdeckung, Erforschung und Konservierung von Schiffswracks zu bewahren. Er lebte bis zu seinem Tod im Jahr 2020 in der Wüste von Arizona und in den Bergen Colorados.

Autorentext

Seit er 1973 seinen ersten Helden Dirk Pitt erfand, ist jeder Roman von Clive Cussler ein »New York Times«-Bestseller. Auch auf der deutschen SPIEGEL-Bestsellerliste ist jeder seiner Romane vertreten. 1979 gründete er die reale NUMA, um das maritime Erbe durch die Entdeckung, Erforschung und Konservierung von Schiffswracks zu bewahren. Er lebte bis zu seinem Tod im Jahr 2020 in der Wüste von Arizona und in den Bergen Colorados.



Klappentext

Bei Forschungsarbeiten am Schwarzen Meer stoßen Kurt Austin und seine NUMA-Crew auf die Anzeichen einer ungeheuerlichen Verschwörung: Während des Zerfalls der Sowjetunion hat ein skrupelloser Unternehmer die Rohstoffressourcen dort unter seine Kontrolle gebracht. Nun behauptet er auch noch, ein legitimer Nachfahre der Romanows zu sein, und ernennt sich selbst zum neuen Zaren. Mit Milliarden von Dollar im Rücken schickt sich der Tycoon an, die schwache russische Regierung zu stürzen. Und setzt damit den Weltfrieden aufs Spiel...




Leseprobe
1

Vor der Küste von Maine, Gegenwart


Leroy Jenkins zog soeben eine muschelverkrustete Hummerfalle an Bord seines Boots, der Kestrel, als er kurz den Kopf hob und am Horizont ein gewaltiges Schiff bemerkte. Behutsam entnahm er dem Käfig zwei dicke, verärgerte Schalentiere, sicherte die Scheren mit Gummiringen und warf die Hummer in einen großen Wassertank. Dann versah er die Falle mit einem Fischkopf als neuem Köder, warf den Drahtkorb zurück ins Meer und ging ins Ruderhaus, um sein Fernglas zu holen. Er spähte durch die Linsen und formte mit den Lippen ein stummes Wort. »Wow!«

Das Schiff war riesig. Jenkins betrachtete es mit fachmännischem Blick. Vor seinem Ruhestand und seiner Freizeitbeschäftigung als Hummerfischer hatte er an der Universität von Maine Ozeanographie gelehrt und viele Sommersemesterferien an Bord von Forschungsschiffen verbracht aber so etwas wie dieses Ungetüm hatte er noch nie gesehen. Er schätzte die Länge auf ungefähr hundertachtzig Meter. An Deck ragten Ausleger und Kräne empor. Jenkins vermutete, dass es sich um ein Schiff zur Exploration und Gewinnung von unterseeischen Bodenschätzen handelte. Er schaute ihm hinterher, bis es wieder außer Sicht verschwand, und widmete sich dann den restlichen Fallen an diesem Strang.

Jenkins war ein hoch gewachsener, schlanker Mann Ende sechzig, in dessen knorrigen Zügen sich die felsige Küste seines Heimatstaats Maine widerzuspiegeln schien. Als er die letzte Falle einholte, zog sich ein Lächeln über sein sonnenverbranntes Gesicht. Der heutige Morgen war außerordentlich ertragreich gewesen. Jenkins hatte dieses Fanggebiet vor einigen Monaten ganz zufällig entdeckt und hier seitdem jede Menge Hummer aus dem Wasser gezogen, obwohl er sich dafür relativ weit von der Küste entfernen musste. Zum Glück war sein elf Meter langes Holzboot auch mit voller Ladung noch seetüchtig. Er setzte den Kurs für die Rückfahrt, schaltete den Autopiloten ein und ging unter Deck, um sich zur Belohnung etwas zu gönnen, das sie als Kinder stets Dagwood-Sandwich genannt hatten. Als er eine Scheibe Mortadella auf die Schinken-, Käse- und Salamischichten legte, drang ein gedämpftes Grollen an sein Ohr. Es klang wie ferner Donner, aber es schien von unten zu kommen.

Das Boot erzitterte dermaßen heftig, dass der Senf und das Mayonnaiseglas von der Arbeitsfläche rollten. Jenkins warf das Messer in die Spüle und eilte an Deck. Er fragte sich, ob womöglich die Schraube abgebrochen war oder einen treibenden Baumstamm erwischt hatte, aber es schien alles in Ordnung zu sein. Das Meer war ruhig und beinahe spiegelglatt. Vorhin hatte die blaue Oberfläche ihn noch an eines der großformatigen Gemälde von Mark Rothko erinnert.

Das Boot lag jetzt wieder ganz friedlich da. Jenkins sah sich verblüfft um, zuckte die Achseln und ging wieder nach unten. Dort machte er das Sandwich fertig, räumte auf und kehrte zum Essen an Deck zurück. Er sah, dass einige der Hummerfallen verrutscht waren, also sicherte er sie mit einem Seil. Als er dann das Ruderhaus betreten wollte, spürte er urplötzlich ein unangenehmes Gefühl im Magen, als habe jemand in einem schnellen Aufzug den Knopf der obersten Etage gedrückt. Er hielt sich an dem kleinen Auslegerkran fest, um nicht das Gleichgewicht zu verlieren. Das Boot sackte ab, wurde wieder angehoben, sank abermals nach unten und wiederholte diese Bewegungen ein weiteres Mal, bevor es heftig schaukelnd im Wasser zur Ruhe kam.

Nach einigen Minuten hatte die Bewegung vollends aufgehört, und alles war wieder wie zuvor. Dann sah Jenkins etwas in der Ferne aufblitzen. Er holte seinen Felds

Produktinformationen

Titel: Flammendes Eis
Untertitel: Ein Kurt-Austin-Roman
Autor:
Übersetzer:
EAN: 9783641132699
ISBN: 978-3-641-13269-9
Digitaler Kopierschutz: Wasserzeichen
Format: E-Book (epub)
Herausgeber: Blanvalet
Genre: Spannung
Anzahl Seiten: 480
Veröffentlichung: 20.11.2013
Jahr: 2013
Features: Unterstützte Lesegerätegruppen: PC/MAC/eReader/Tablet
Dateigrösse: 0.8 MB