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Ikonen des Weltgerichts
Claus Bernet

Ikonen begeistern seit Jahrhunderten Gläubige, Kunstfreunde und Wissenschaftler. Irgendwie geht von diesen Kunstwerken etwas ... Weiterlesen
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Beschreibung

Ikonen begeistern seit Jahrhunderten Gläubige, Kunstfreunde und Wissenschaftler. Irgendwie geht von diesen Kunstwerken etwas Geheimnisvolles, Magisches, etwas Meditatives aus. Unter den Ikonen bilden solche mit einer Darstellung des Himmlischen Jerusalem eine eigene Gruppe, nämlich die der Ikonen des Weltgerichts, wie etwa die weltbekannte Stroganow-Ikone (16. Jh.) oder die Kreml-Apokalypse (um 1580). Auf diesen Werken ist das Neue Jerusalem so gut wie immer oben links zu finden, in unterschiedlicher Form: oft als Arkadenreihe, dann in Kreisform, als kleine Stadtanlage, als einzelnes Gebäude oder schlicht als Himmelspforte. Die meisten Weltgerichtsdarstellungen befinden sich zunächst in den großen Kunstsammlungen Russlands, so in der Moskauer Tretjakow-Galerie, der Eremitage von St. Petersburg, im Kunstmuseum Jaroslawl, in der Staatlichen Kunsthalle Perm, im Kunstmuseum von Archangelsk, im Staatlichen Museum Wologda, in der Rüstkammer des Moskauer Kreml, im Museum für Geschichte der Religion in St. Petersburg, im Kunstmuseum Sochi, im Historischen Architektur- und Kunstmuseum zu Rybinsk oder im Kischi-Museum. Doch auch außerhalb Russlands kann man solche Kunstwerke weltweit entdecken, so etwa im Schwedischen Nationalmuseum in Stockholm, im Polnischen Nationalmuseum in Krakau, im Museum für russische Ikonen im amerikanischen Clinton, im Ikonenmuseum der ukrainischen Nationalkirche in Rom, im Timken Museum of Art in San Diego, im Andrey Sheptycky Nationalmuseum in Lwiw (Lemberg), im Hellenistischen Institut von Venedig, im Ikonenmuseum Recklinghausen, in der Ikonensammlung Orler (im italienischen Marcon), in der Ikonensammlung der Gemäldegalerie des Palastes Leoni Montanari in Vicenza, im Ikonenmuseum Frankfurt am Main und in vielen anderen Museen und Sammlungen, deren Werke hier eingehend vorgestellt werden.

Dr. Dr. Claus Bernet ist anerkannter Jerusalemexperte, hat die Stadt mehrmals bereist und Bücher zu diesem Thema geschrieben, u.a. 'Gebaute Apokalypse'. Zahlreiche Aufsätze in Fachzeitschriften (Textilkunst International, Das Münster, Zeitschrift für Sepulkralkultur etc.). Seit August 2013 wird die Reihe 'Meisterwerke des Himmlischen Jerusalem' vom Verlag Edition Graugans Wissenschaft (Berlin) betreut. Die Abbildungen sind Teil einer inzwischen 6.000 Fotos umfassenden Bilddokumentation aller Himmlischen Jerusalem-Kunstwerke, von den Anfängen des Christentums bis heute.

Autorentext

Dr. Dr. Claus Bernet ist anerkannter Jerusalemexperte, hat die Stadt mehrmals bereist und Bücher zu diesem Thema geschrieben, u.a. "Gebaute Apokalypse". Zahlreiche Aufsätze in Fachzeitschriften (Textilkunst International, Das Münster, Zeitschrift für Sepulkralkultur etc.). Seit August 2013 wird die Reihe "Meisterwerke des Himmlischen Jerusalem" vom Verlag Edition Graugans Wissenschaft (Berlin) betreut. Die Abbildungen sind Teil einer inzwischen 6.000 Fotos umfassenden Bilddokumentation aller Himmlischen Jerusalem-Kunstwerke, von den Anfängen des Christentums bis heute.



Klappentext

Ikonen begeistern seit Jahrhunderten Gläubige, Kunstfreunde und Wissenschaftler. Irgendwie geht von diesen Kunstwerken etwas Geheimnisvolles, Magisches, etwas Meditatives aus. Unter den Ikonen bilden solche mit einer Darstellung des Himmlischen Jerusalem eine eigene Gruppe, nämlich die der Ikonen des Weltgerichts, wie etwa die weltbekannte Stroganow-Ikone (16. Jh.) oder die Kreml-Apokalypse (um 1580). Auf diesen Werken ist das Neue Jerusalem so gut wie immer oben links zu finden, in unterschiedlicher Form: oft als Arkadenreihe, dann in Kreisform, als kleine Stadtanlage, als einzelnes Gebäude oder schlicht als Himmelspforte. Die meisten Weltgerichtsdarstellungen befinden sich zunächst in den großen Kunstsammlungen Russlands, so in der Moskauer Tretjakow-Galerie, der Eremitage von St. Petersburg, im Kunstmuseum Jaroslawl, in der Staatlichen Kunsthalle Perm, im Kunstmuseum von Archangelsk, im Staatlichen Museum Wologda, in der Rüstkammer des Moskauer Kreml, im Museum für Geschichte der Religion in St. Petersburg, im Kunstmuseum Sochi, im Historischen Architektur- und Kunstmuseum zu Rybinsk oder im Kischi-Museum. Doch auch außerhalb Russlands kann man solche Kunstwerke weltweit entdecken, so etwa im Schwedischen Nationalmuseum in Stockholm, im Polnischen Nationalmuseum in Krakau, im Museum für russische Ikonen im amerikanischen Clinton, im Ikonenmuseum der ukrainischen Nationalkirche in Rom, im Timken Museum of Art in San Diego, im Andrey Sheptycky Nationalmuseum in Lwiw (Lemberg), im Hellenistischen Institut von Venedig, im Ikonenmuseum Recklinghausen, in der Ikonensammlung Orler (im italienischen Marcon), in der Ikonensammlung der Gemäldegalerie des Palastes Leoni Montanari in Vicenza, im Ikonenmuseum Frankfurt am Main und in vielen anderen Museen und Sammlungen, deren Werke hier eingehend vorgestellt werden.

Produktinformationen

Titel: Ikonen des Weltgerichts
Untertitel: Meisterwerke des Himmlischen Jerusalem, 37
Autor: Claus Bernet
EAN: 9783739267555
ISBN: 978-3-7392-6755-5
Format: ePUB
Herausgeber: Books on Demand
Genre: Sonstiges
Anzahl Seiten: 48
Veröffentlichung: 31.08.2016
Jahr: 2016
Auflage: 3. Auflage.
Dateigrösse: 19.5 MB