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Konzeption eines Sportmagazins für Randsportarten
Claudio Cosentino

Inhaltsangabe:Einleitung: „Meinungsforscher behaupten, hierzulande seien Menschen mehr an Sport als an Politik interessiert.... Weiterlesen
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Beschreibung

Inhaltsangabe:Einleitung: „Meinungsforscher behaupten, hierzulande seien Menschen mehr an Sport als an Politik interessiert. Sport gilt nach dem Wetter als Kommunikations-Inhalt Nummer 2 - noch vor dem sogenannten Thema 1.“. Diese Aussage von Fritz Pleitgen, Intendant des WDR, veranlasste uns ein Projekt in diesem Themengebiet in Angriff zu nehmen. Unterstützt wurde dieses Vorhaben durch unser Interesse in den Themengebieten Sport und Medien. Die Übersättigung des Fernsehmarktes im Bereich Spitzensportarten veranlasste uns, von unseren ursprünglichen Plänen eine Fußballsendung zu konzipieren Abstand zu nehmen. Zusammen mit unserem Kooperationspartner Bernd Raschke von der Produktionsfirma News and Pictures entschieden wir uns, ein Format für Randsportarten zu entwickeln. Ziel dieses Projektes ist es, die wichtigste Sporttribüne der Informationsgesellschaft - die Fernsehcouch - zu bedienen. Viel Vergnügen bei der Lektüre dieser Arbeit und in diesem Sinne: Homo sano in mens et corpore sano.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungsverzeichnis5 Tabellenverzeichnis7 1.Einleitung8 2.Projektskizze9 3.Randsportart10 3.1Definition10 3.2Abgrenzung zu Schwellensportarten und Spitzensportarten11 3.2.1Spitzensportart11 3.2.2Schwellensportart11 3.3Randsportarten in Deutschland12 3.4Wie werden/wurden Randsportarten zu Spitzensportarten?14 4.Grundlagen des Sportfernsehens17 4.1Angesprochene Zielgruppen17 4.2Motive für den Konsum von Sportfernsehen17 4.3Besonderheiten des Konsums von Sportfernsehen19 4.3.1Basiswissen19 4.3.2Live versus Aufzeichnung20 4.3.3Vermittlung von sozialen Motiven20 5.Sport- und Freizeitsportmagazine in Deutschland21 5.1Analyse der Sportmagazine21 5.2Analyse der Freizeitsportmagazine33 5.3Positionierungen der Sport- und Freizeitsportmagazine41 6.Von der Idee zum Piloten43 6.1Von der Idee zum Piloten: Die weiteren Arbeitsschritte43 6.2Von der Idee zum Piloten: Das Verhältnis zwischen Produzenten und Fernsehsender45 7.Das Format Magazin47 7.1Definition47 7.2Tipps zur Gestaltung47 8.Vorbereitung der Arbeitsschritte von der Idee zum Piloten49 8.1Zielgruppenbestimmung49 8.2Zieldefinition60 8.3Unique Selling Proposition60 8.4Inhalt/Struktur/Sendeablauf60 8.5Titel und Claim63 8.6Logo66 8.7Vorspann und Jingle79 8.8Studio80 8.9Website82 9.Die Umsetzung - Von der Idee zum Piloten83 9.1Idee83 9.2Konzeptskizze83 9.3Sendeablauf der ersten Sendung85 9.4Detaillierte [...]

Klappentext

Inhaltsangabe:Einleitung: Meinungsforscher behaupten, hierzulande seien Menschen mehr an Sport als an Politik interessiert. Sport gilt nach dem Wetter als Kommunikations-Inhalt Nummer 2 - noch vor dem sogenannten Thema 1. . Diese Aussage von Fritz Pleitgen, Intendant des WDR, veranlasste uns ein Projekt in diesem Themengebiet in Angriff zu nehmen. Unterstützt wurde dieses Vorhaben durch unser Interesse in den Themengebieten Sport und Medien. Die Übersättigung des Fernsehmarktes im Bereich Spitzensportarten veranlasste uns, von unseren ursprünglichen Plänen eine Fußballsendung zu konzipieren Abstand zu nehmen. Zusammen mit unserem Kooperationspartner Bernd Raschke von der Produktionsfirma News and Pictures entschieden wir uns, ein Format für Randsportarten zu entwickeln. Ziel dieses Projektes ist es, die wichtigste Sporttribüne der Informationsgesellschaft - die Fernsehcouch - zu bedienen. Viel Vergnügen bei der Lektüre dieser Arbeit und in diesem Sinne: Homo sano in mens et corpore sano. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungsverzeichnis5 Tabellenverzeichnis7 1.Einleitung8 2.Projektskizze9 3.Randsportart10 3.1Definition10 3.2Abgrenzung zu Schwellensportarten und Spitzensportarten11 3.2.1Spitzensportart11 3.2.2Schwellensportart11 3.3Randsportarten in Deutschland12 3.4Wie werden/wurden Randsportarten zu Spitzensportarten?14 4.Grundlagen des Sportfernsehens17 4.1Angesprochene Zielgruppen17 4.2Motive für den Konsum von Sportfernsehen17 4.3Besonderheiten des Konsums von Sportfernsehen19 4.3.1Basiswissen19 4.3.2Live versus Aufzeichnung20 4.3.3Vermittlung von sozialen Motiven20 5.Sport- und Freizeitsportmagazine in Deutschland21 5.1Analyse der Sportmagazine21 5.2Analyse der Freizeitsportmagazine33 5.3Positionierungen der Sport- und Freizeitsportmagazine41 6.Von der Idee zum Piloten43 6.1Von der Idee zum Piloten: Die weiteren Arbeitsschritte43 6.2Von der Idee zum Piloten: Das Verhältnis zwischen Produzenten und Fernsehsender45 7.Das Format Magazin47 7.1Definition47 7.2Tipps zur Gestaltung47 8.Vorbereitung der Arbeitsschritte von der Idee zum Piloten49 8.1Zielgruppenbestimmung49 8.2Zieldefinition60 8.3Unique Selling Proposition60 8.4Inhalt/Struktur/Sendeablauf60 8.5Titel und Claim63 8.6Logo66 8.7Vorspann und Jingle79 8.8Studio80 8.9Website82 9.Die Umsetzung - Von der Idee zum Piloten83 9.1Idee83 9.2Konzeptskizze83 9.3Sendeablauf der ersten Sendung85 9.4Detaillierte Kostenkalkulation89 10.Schlussbemerkung90 Literaturverzeichnis91 Textprobe:Textprobe: Kapitel 6, Von der Idee zum Piloten: Dieses Kapitel greift die Vorgabe des Projektauftrags, Zielsetzung des Projektes ist das Konzept für einen Piloten. , auf und erläutert die weiteren Arbeitsschritte sowie das Verhältnis zwischen Produzenten und Fernsehsendern. Als Ausgangspunkt der Arbeitsschritte dient das zugrunde liegende Projektthema Konzeption eines Sportmagazins für Randsportarten. . Von der Idee zum Piloten: Die weiteren Arbeitsschritte: Im folgendem werden die Arbeitsschritte chronologisch aufgeführt und kurz beschrieben. Die Idee: Der erste Arbeitsschritt ist immer die Erarbeitung der Idee. Sie besteht in diesem Fall aus dem Thema Randsportarten und aus der Vorgabe des Formates (Magazin). Diese Angaben bilden den Grundstein der folgenden Entwicklung. Sie ist isoliert betrachtet, jedoch von geringem Wert. Da die Idee in dieser Form einem Fernsehsender nicht vorgetragen werden kann. Aufgrund dessen erstellt der Produzent im zweiten Arbeitsschritt eine Konzeptskizze. Die Konzeptskizze: Die Konzeptskizze beschreibt den Grundsatz der Sendung und stellt in groben Zügen deren Ablauf dar. . Sie beinhaltet eine Auflistung sowie Erläuterung der Unique Selling Proprositions (Alleinstellungsmerkmale), die die Idee von den bereits auf dem Fernsehmarkt vorhandenen Formaten abgrenzt. Dieser Auflistung muss eine Analyse der vorhandenen Fernsehprogramme vorausgehen aus der die Unique Selling Proprositions der Idee resultieren. Die Unique Selling Proprositions dienen als Zugpferde und sollen das Interesse der Fernsehsender wecken. Wichtige Parameter zur erfolgreichen Umsetzung sind laut Eric Kartens und Jörg Schütte die Gesamtausrichtung des Senders, seine Risikobereitschaft, seine Programmierungsstrategie und die Charakteristika des jeweils zu besetzenden Sendeplatzes. Obwohl diese Parameter in der Medienbranche als wichtig erachtet werden, werden sie im weiteren Verlauf dieses Projektes vernachlässigt, da im Projektauftrag davon ausgegangen wird, dass die Produktionsfirma dieses Konzept bei verschiedenen Fernsehsendern vorstellt. Die Konzeptskizze wird beim potenziellen Kunden vorgelegt. Befindet dieser die Projektskizze als gut, erfolgt der dritte Schritt der Sendeablauf der ertsen Sendung. Sendeablauf der ersten Sendung: Der Sendeablauf der ersten Sendung, auch Papierpilot genannt, ist definiert als eine sehr konkrete Darstellung einer Beispielsendung. in Form eines Sendeablaufes. Dies bedeutet eine sekundengenaue Wiedergabe sowie eine inhaltliche Definition der einzelnen Ablaufpunkte. Ziel des Papierpiloten ist die Darstellung eines konsistenten, dramaturgisch sinnvollen Aufbaus der Sendung. Wird auch diese vom Fernsehsender für gutgeheißen, erfolgt im vierten Schritt die Erarbeitung einer detaillierten Kostenkalkulation. Detaillierte Kostenkalkulation: Ziel der Kostenkalkulation ist die Bestimmung eines realistischen Folgenpreises. Diese Kostenkalkulation setzt der Fernsehsender nach Zugang in Relation mit den zu erwartenden Erlösen und erteilt bei einer Befürwortung den Auftrag für einen Piloten. Pilot: Die Pilotfolge ist die visuelle Umsetzung des Papierpiloten. Dieser Schritt wird an dieser Stelle zur Vervollständigung des Prozesses angeführt. Er wird jedoch im folgendem nicht umgesetzt, da der Projektauftrag mit der Erarbeitung der Schritte zwei bis vier erfüllt ist. Von der Idee zum Piloten: Das Verhältnis zwischenProduzenten und Fernsehsender: Der Verkauf einer Idee gestaltet sich für die Produzenten als sehr schwierig, da der Marktanteil eines Fernsehsenders mit der Anzahl neu eingeführter Sendungen sinkt und Fernsehsender jeden Tag etliche neue Ideen für neue Formate erhalten. Hieraus resultiert eine exakte Prüfung der Ideen. Aufgrund dessen ist es von großer Bedeutung, dass der Produzent Den richtigen Stoff in der richtigen Senderfarbe dem richtigen Redakteur anbietet. Ein erfolgreicher Fernsehproduzent stellt sich immer wieder die Frage: Passt mein Programm-Vorschlag zu diesem Sender? . Bereits in der vorhergegangenen Beschreibung der Arbeitsschritte wurde der Parameter der genauen Kenntnis über das Umfeld des Gegenübers deutlich. Doch welche Unterschiede des Umfeldes gibt es? In diesem Zusammenhang wird nicht auf die Unterschiede der einzelnen Fernsehsender und deren jeweilige Senderfarbe beziehungsweise Senderimage eingegangen. Es wird eine Unterscheidung in öffentlich-rechtliche und private Fernsehsender vorgenommen. Aspekte, die in den Entscheidungsprozess der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten von entscheidender Bedeutung sind, sind inhaltliche Aspekte, die Optimierung der Zuschauerzahlen sowie ein Kosten-Quervergleich zu anderen Fernsehsendungen.



Zusammenfassung
Inhaltsangabe:Einleitung:?Meinungsforscher behaupten, hierzulande seien Menschen mehr an Sport als an Politik interessiert. Sport gilt nach dem Wetter als Kommunikations-Inhalt Nummer 2 - noch vor dem sogenannten Thema 1.?.Diese Aussage von Fritz Pleitgen, Intendant des WDR, veranlasste uns ein Projekt in diesem Themengebiet in Angriff zu nehmen. Unterstützt wurde dieses Vorhaben durch unser Interesse in den Themengebieten Sport und Medien.Die Übersättigung des Fernsehmarktes im Bereich Spitzensportarten veranlasste uns, von unseren ursprünglichen Plänen eine Fußballsendung zu konzipieren Abstand zu nehmen. Zusammen mit unserem Kooperationspartner Bernd Raschke von der Produktionsfirma News and Pictures entschieden wir uns, ein Format für Randsportarten zu entwickeln.Ziel dieses Projektes ist es, die wichtigste Sporttribüne der Informationsgesellschaft - die Fernsehcouch - zu bedienen.Viel Vergnügen bei der Lektüre dieser Arbeit und in diesem Sinne: Homo sano in mens et corpore sano.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Abbildungsverzeichnis5Tabellenverzeichnis71.Einleitung82.Projektskizze93.Randsportart103.1Definition103.2Abgrenzung zu Schwellensportarten und Spitzensportarten113.2.1Spitzensportart113.2.2Schwellensportart113.3Randsportarten in Deutschland123.4Wie werden/wurden Randsportarten zu Spitzensportarten?144.Grundlagen des Sportfernsehens174.1Angesprochene Zielgruppen174.2Motive für den Konsum von Sportfernsehen174.3Besonderheiten des Konsums von Sportfernsehen194.3.1Basiswissen194.3.2Live versus Aufzeichnung204.3.3Vermittlung von sozialen Motiven205.Sport- und Freizeitsportmagazine in Deutschland215.1Analyse der Sportmagazine215.2Analyse der Freizeitsportmagazine335.3Positionierungen der Sport- und Freizeitsportmagazine416.Von der Idee zum Piloten436.1Von der Idee zum Piloten: Die weiteren Arbeitsschritte436.2Von der Idee zum Piloten: Das Verhältnis zwischen Produzenten und Fernsehsender457.Das Format Magazin477.1Definition477.2Tipps zur Gestaltung478.Vorbereitung der Arbeitsschritte von der Idee zum Piloten498.1Zielgruppenbestimmung498.2Zieldefinition608.3Unique Selling Proposition608.4Inhalt/Struktur/Sendeablauf608.5Titel und Claim638.6Logo668.7Vorspann und Jingle798.8Studio808.9Website829.Die Umsetzung - Von der Idee zum Piloten839.1Idee839.2Konzeptskizze839.3Sendeablauf der ersten Sendung859.4Detaillierte []

Produktinformationen

Titel: Konzeption eines Sportmagazins für Randsportarten
Untertitel: Sport und Lifestylemagazin für Frauen
Autor: Claudio Cosentino
EAN: 9783836610544
ISBN: 978-3-8366-1054-4
Format: PDF
Herausgeber: Diplom.de
Genre: Medienwissenschaft
Anzahl Seiten: 93
Veröffentlichung: 11.03.2008
Jahr: 2008
Dateigrösse: 5.3 MB