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Der Sängerstreit auf der Wartburg und seine literarische Rezeption in der Romantik
Claudia Wipprecht

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,3, Universi... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,3, Universität Erfurt (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Walther von der Vogelweide, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Wartburg. Am Rande des Thüringer Waldes gelegen, war die Wartburg Schauplatz zahlreicher historischer Ereignisse und schwebt in einem Nimbus von Geschichtserinnerungen und Sagen. Troubadours und Minnesänger inspirierten die großen Minnehöfe Poitiers, Wiens und natürlich der Wartburg in der Zeit des Sängerkrieges. Es wurden ritterliche Standesideale besungen, wie Zucht und mâze, Treue im Lehen - und Frauendienst, als auch Schutzbereitschaft für Arme und Schwache. Auf der Wartburg wurden oft ritterliche Aventüren besungen (von Dellingshausen, 1983: 19).
Der Sängerstreit auf der Wartburg ist keine Volkssage, keine literarische Erfindung aus einem Guss, sondern weist eine äußerst komplizierte Stoffgeschichte auf. Es gibt wenige Überlieferungen über die Sänger des Wartburgkrieges, der die Wartburg so heraushob. Walther von der Vogelweide traf mutmaßlich 1206, anlässlich des Sängerstreits, erstmals auf Wolfram von Eschenbach. Beide klagten über die recht gemischte Gesellschaft, rühmten aber die Gastfreundschaft, Güte und Hilfsbereitschaft des Landgrafen, dem sie in ihren Liedern Dank sagten. Walthers politische Gesänge und Sprüche spiegeln den Kampf seiner Zeit wieder (ebd.: 20-21).
Die Sage um den Sängerstreit auf der Wartburg wurde noch Jahrzehnte später mündlich überliefert, bis zur schriftlichen Darstellung durch einen unbekannten Künstler im 13. Jahrhundert.


Klappentext

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,3, Universität Erfurt (Philosophische Fakultät), Veranstaltung: Walther von der Vogelweide, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Wartburg. Am Rande des Thüringer Waldes gelegen, war die Wartburg Schauplatz zahlreicher historischer Ereignisse und schwebt in einem Nimbus von Geschichtserinnerungen und Sagen. Troubadours und Minnesänger inspirierten die großen Minnehöfe Poitiers, Wiens und natürlich der Wartburg in der Zeit des Sängerkrieges. Es wurden ritterliche Standesideale besungen, wie Zucht und mâze, Treue im Lehen - und Frauendienst, als auch Schutzbereitschaft für Arme und Schwache. Auf der Wartburg wurden oft ritterliche Aventüren besungen (von Dellingshausen, 1983: 19).
Der Sängerstreit auf der Wartburg ist keine Volkssage, keine literarische Erfindung aus einem Guss, sondern weist eine äußerst komplizierte Stoffgeschichte auf. Es gibt wenige Überlieferungen über die Sänger des Wartburgkrieges, der die Wartburg so heraushob. Walther von der Vogelweide traf mutmaßlich 1206, anlässlich des Sängerstreits, erstmals auf Wolfram von Eschenbach. Beide klagten über die recht gemischte Gesellschaft, rühmten aber die Gastfreundschaft, Güte und Hilfsbereitschaft des Landgrafen, dem sie in ihren Liedern Dank sagten. Walthers politische Gesänge und Sprüche spiegeln den Kampf seiner Zeit wieder (ebd.: 20-21).
Die Sage um den Sängerstreit auf der Wartburg wurde noch Jahrzehnte später mündlich überliefert, bis zur schriftlichen Darstellung durch einen unbekannten Künstler im 13. Jahrhundert.

Produktinformationen

Titel: Der Sängerstreit auf der Wartburg und seine literarische Rezeption in der Romantik
Autor: Claudia Wipprecht
EAN: 9783638812856
ISBN: 978-3-638-81285-6
Format: ePUB
Herausgeber: Grin Publishing
Genre: Allgemeine und Vergleichende Sprachwissenschaft
Anzahl Seiten: 17
Veröffentlichung: 01.06.2007
Jahr: 2007
Dateigrösse: 0.4 MB
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