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Die Soziale Marktwirtschaft
Claudia Weß

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,7, Private Fachhochschule für Wirtschaft und... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich BWL - Wirtschaftspolitik, Note: 1,7, Private Fachhochschule für Wirtschaft und Technik Vechta-Diepholz-Oldenburg; Abt. Vechta, 11 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Auch wenn das Schlagwort Soziale Marktwirtschaft in Anbetracht der derzeitigen
starken volkswirtschaftlichen Probleme in den Hintergrund rückte, so ist es
dennoch eins der bekanntesten Markenzeichen Deutschlands. Weiterhin ist es
ein Begriff der für den wirtschaftlichen Erfolg unseres Landes vor dem
Hintergrund der am 8. Mai 1945 stattgefundenen Kapitulation zurückzuführen ist
und der dadurch resultierende Zusammenbruch des dritten Reichs.
Während des Krieges hatten sich die Menschen auf die Kampfmittelproduktion
beschränkt und die Herstellung von Lebensmitteln stark zurückgestellt. Als Folge
dessen musste die gesamte Gesellschaft in Deutschland von Krieg auf Frieden
umgestellt werden, außerdem wurden mehrere Millionen Wohnungen zerstört,
wobei dieses Problem durch die Vertriebenen aus dem Osten zusätzlich verstärkt
wurde.
Nach Erhard ist die Marktwirtschaft die Wirtschaftsordnung, die ein Maximum an
Produktivität, Wohlstandsvermehrung und persönlicher Freiheit verbindet.
Selbstverantwortung, Freiheit und persönliche Initiative bei der Berufswahl,
Erwerbstätigkeit und Konsum, die jedem als Produzenten und als Verbraucher
die Wahrnehmung der wirtschaftlichen Chancen eröffnen, sind die Antriebskräfte,
die in der Marktwirtschaft zu einem Höchstmaß an Produktion und einer
Steigerung des Wohlstands der kompletten Bevölkerung führen.
Die vorliegende Arbeit im Fach Wirtschaftspolitik bezieht sich auf die soziale
Marktwirtschaft vor dem Hintergrund der desolaten wirtschaftlichen Lage in
Deutschland 1945. Sie hat zum Ziel die tatsächliche ideale Konzeption der
Sozialen Marktwirtschaft in der Bundesrepublik Deutschland aufzuzeigen.
Außerdem soll diskutiert werden, warum sie sich als ein tragfähiges
wirtschaftspolitisches Konzept in Westdeutschland etablierte.
Um den Entwicklungsprozess verständlich zu machen wird im 2. Kapitel zunächst
die wirtschaftliche Lage in der Bundesrepublik Deutschland nach dem zweiten
Weltkrieg erläutert, woraufhin dann im 3. Kapitel intensiv auf die Soziale
Marktwirtschaft als Konzept zum Aufbau eines funktionsfähigen Deutschland
eingegangen wird. Innerhalb dieses Abschnitts wird der allgemeine Begriff
Soziale Marktwirtschaft dargestellt und es wird aufgezeigt, wie sie umgesetzt wurde. Im 4. Kapitel erfolgt dann eine abschließende Betrachtung, die zudem
einen zukunftsbezogenen Ausblick beinhaltet. Darüber hinaus werden in der
Abschlussbetrachtung einige Probleme und Entwicklungen aufgeführt, die auf
aktuelle Reformen zurückzuführen sind.

Klappentext

Auch wenn das Schlagwort Soziale Marktwirtschaft in Anbetracht der derzeitigen starken volkswirtschaftlichen Probleme in den Hintergrund rückte, so ist es dennoch eins der bekanntesten Markenzeichen Deutschlands. Weiterhin ist es ein Begriff der für den wirtschaftlichen Erfolg unseres Landes vor dem Hintergrund der am 8. Mai 1945 stattgefundenen Kapitulation zurückzuführen ist und der dadurch resultierende Zusammenbruch des dritten Reichs. Während des Krieges hatten sich die Menschen auf die Kampfmittelproduktion beschränkt und die Herstellung von Lebensmitteln stark zurückgestellt. Als Folge dessen musste die gesamte Gesellschaft in Deutschland von Krieg auf Frieden umgestellt werden, außerdem wurden mehrere Millionen Wohnungen zerstört, wobei dieses Problem durch die Vertriebenen aus dem Osten zusätzlich verstärkt wurde. Nach Erhard ist die Marktwirtschaft die Wirtschaftsordnung, die ein Maximum an Produktivität, Wohlstandsvermehrung und persönlicher Freiheit verbindet. Selbstverantwortung, Freiheit und persönliche Initiative bei der Berufswahl, Erwerbstätigkeit und Konsum, die jedem als Produzenten und als Verbraucher die Wahrnehmung der wirtschaftlichen Chancen eröffnen, sind die Antriebskräfte, die in der Marktwirtschaft zu einem Höchstmaß an Produktion und einer Steigerung des Wohlstands der kompletten Bevölkerung führen. Die vorliegende Arbeit im Fach Wirtschaftspolitik bezieht sich auf die soziale Marktwirtschaft vor dem Hintergrund der desolaten wirtschaftlichen Lage in Deutschland 1945. Sie hat zum Ziel die tatsächliche ideale Konzeption der Sozialen Marktwirtschaft in der Bundesrepublik Deutschland aufzuzeigen. Außerdem soll diskutiert werden, warum sie sich als ein tragfähiges wirtschaftspolitisches Konzept in Westdeutschland etablierte. Um den Entwicklungsprozess verständlich zu machen wird im 2. Kapitel zunächst die wirtschaftliche Lage in der Bundesrepublik Deutschland nach dem zweiten Weltkrieg erläutert, woraufhin dann im 3. Kapitel intensiv auf die Soziale Marktwirtschaft als Konzept zum Aufbau eines funktionsfähigen Deutschland eingegangen wird. Innerhalb dieses Abschnitts wird der allgemeine Begriff Soziale Marktwirtschaft dargestellt und es wird aufgezeigt, wie sie umgesetzt wurde. Im 4. Kapitel erfolgt dann eine abschließende Betrachtung, die zudem einen zukunftsbezogenen Ausblick beinhaltet. Darüber hinaus werden in der Abschlussbetrachtung einige Probleme und Entwicklungen aufgeführt, die auf aktuelle Reformen zurückzuführen sind.

Produktinformationen

Titel: Die Soziale Marktwirtschaft
Untertitel: Ein tragfähiges wirtschaftspolitisches Konzept für die desolate wirtschaftliche Lage Westdeutschlands nach dem Zweiten Weltkrieg
Autor: Claudia Weß
EAN: 9783640137503
ISBN: 978-3-640-13750-3
Format: PDF
Herausgeber: Grin Publishing
Genre: Volkswirtschaft
Anzahl Seiten: 13
Veröffentlichung: 13.08.2008
Jahr: 2008
Dateigrösse: 0.4 MB