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Der Benchmarkansatz im Portfoliomanagement
Claudia Schmies

Inhaltsangabe:Einleitung: In der Arbeit wird die steigende Bedeutung von Benchmarks in der Praxis des modernen Portfoliomanagement... Weiterlesen
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Beschreibung

Inhaltsangabe:Einleitung: In der Arbeit wird die steigende Bedeutung von Benchmarks in der Praxis des modernen Portfoliomanagements erklärt, indem die Einsatzmöglichkeiten und Vorzüge der Benchmarkorientierung im Portfoliomanagement aufgezeigt und abschließend kritisch beleuchtet werden. Neben der Verfolgung der portfoliotheoretischen Wurzeln des benchmarkorientierten Portfoliomanagements wird der Benchmarkbegriff definitorisch abgegrenzt und die wichtigsten Anforderungskriterien an geeignete Benchmarks vorgestellt. Die Implementierung des Benchmarkansatzes im praktischen Portfoliomanagement wird umfassend dargestellt und die einzelnen Funktionen der Benchmark in den verschiedenen Phasen des Anlageprozesses aufgedeckt. Schwerpunktmäßig wird die zweite, taktische Phase des Anlageprozesses, die sogenannte Taktische Asset Allocation behandelt. Da in dieser Phase das im Vergleich zu einer Benchmark maßgebliche Risiko des Anlegerportfolios bestimmt wird, erfolgt als anspruchsvollster Teil der Arbeit eine Aufarbeitung der quantitativen Analyse- und Steuerungsmöglichkeiten des relativen Portfoliorisikos. Im Vordergrund steht die Suche nach einer konkreten, quantitativen Entscheidungshilfe für den Portfoliomanager, die ein Controlling des Risikos des Anlegerportfolios relativ zu einer gewählten Benchmark ermöglicht. Dies geschieht durch die Zerlegung des aktiven Risikos, gemessen durch den sogenannten Tracking Error, und die Bestimmung seiner Einflussfaktoren. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisII AbbildungsverzeichnisIV TabellenverzeichnisV FormelverzeichnisVI AbkürzungsverzeichnisVII Verzeichnis der verwendeten SymboleIX 1.Einleitung1 1.1Einführung1 1.2Ziel und Aufbau der Arbeit2 2.Theoretische Grundlagen zum Begriff 'Benchmark'4 2.1Die portfoliotheoretische Fundierung des Benchmarkansatzes4 2.1.1Inhalte und Ziele der modernen Portfoliotheorie4 2.1.2Von der Efficient Frontier zur Capital Market Line5 2.1.3Vom Marktportfolio zum Benchmarkbegriff6 2.2Herkunft und Definition des Begriffs 'Benchmark'7 2.3Anforderungen an geeignete Benchmarks9 2.3.1Einführende Bemerkungen9 2.3.2Passive Nachbildbarkeit10 2.3.3Hoher Abdeckungsgrad11 2.3.4Transparenz und Datenverfügbarkeit12 2.4Benchmarks im Portfoliomanagement13 2.4.1Verschiedene Benchmarks im Überblick13 2.4.2Aktienindizes13 2.4.3Multiple oder Customized Benchmarks15 3.Die Praktische Anwendung des Benchmarkansatzes16 3.1Einführende Bemerkungen16 3.2Die [...]

Zusammenfassung
Inhaltsangabe:Einleitung:In der Arbeit wird die steigende Bedeutung von Benchmarks in der Praxis des modernen Portfoliomanagements erklärt, indem die Einsatzmöglichkeiten und Vorzüge der Benchmarkorientierung im Portfoliomanagement aufgezeigt und abschließend kritisch beleuchtet werden.Neben der Verfolgung der portfoliotheoretischen Wurzeln des benchmarkorientierten Portfoliomanagements wird der Benchmarkbegriff definitorisch abgegrenzt und die wichtigsten Anforderungskriterien an geeignete Benchmarks vorgestellt. Die Implementierung des Benchmarkansatzes im praktischen Portfoliomanagement wird umfassend dargestellt und die einzelnen Funktionen der Benchmark in den verschiedenen Phasen des Anlageprozesses aufgedeckt. Schwerpunktmäßig wird die zweite, taktische Phase des Anlageprozesses, die sogenannte Taktische Asset Allocation behandelt. Da in dieser Phase das im Vergleich zu einer Benchmark maßgebliche Risiko des Anlegerportfolios bestimmt wird, erfolgt als anspruchsvollster Teil der Arbeit eine Aufarbeitung der quantitativen Analyse- und Steuerungsmöglichkeiten des relativen Portfoliorisikos.Im Vordergrund steht die Suche nach einer konkreten, quantitativen Entscheidungshilfe für den Portfoliomanager, die ein Controlling des Risikos des Anlegerportfolios relativ zu einer gewählten Benchmark ermöglicht. Dies geschieht durch die Zerlegung des aktiven Risikos, gemessen durch den sogenannten Tracking Error, und die Bestimmung seiner Einflussfaktoren.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:InhaltsverzeichnisIIAbbildungsverzeichnisIVTabellenverzeichnisVFormelverzeichnisVIAbkürzungsverzeichnisVIIVerzeichnis der verwendeten SymboleIX1.Einleitung11.1Einführung11.2Ziel und Aufbau der Arbeit22.Theoretische Grundlagen zum Begriff "Benchmark"42.1Die portfoliotheoretische Fundierung des Benchmarkansatzes42.1.1Inhalte und Ziele der modernen Portfoliotheorie42.1.2Von der Efficient Frontier zur Capital Market Line52.1.3Vom Marktportfolio zum Benchmarkbegriff62.2Herkunft und Definition des Begriffs "Benchmark"72.3Anforderungen an geeignete Benchmarks92.3.1Einführende Bemerkungen92.3.2Passive Nachbildbarkeit102.3.3Hoher Abdeckungsgrad112.3.4Transparenz und Datenverfügbarkeit122.4Benchmarks im Portfoliomanagement132.4.1Verschiedene Benchmarks im Überblick132.4.2Aktienindizes132.4.3Multiple oder Customized Benchmarks153.Die Praktische Anwendung des Benchmarkansatzes163.1Einführende Bemerkungen163.2Die []

Produktinformationen

Titel: Der Benchmarkansatz im Portfoliomanagement
Untertitel: Unter besonderer Berücksichtigung der Qualifizierung des aktiven Risikos durch den Tracking Error
Autor: Claudia Schmies
EAN: 9783832444327
ISBN: 978-3-8324-4432-7
Format: PDF
Herausgeber: Diplom.de
Genre: Management
Anzahl Seiten: 106
Veröffentlichung: 22.08.2001
Jahr: 2001
Auflage: 2. Aufl.
Dateigrösse: 6.7 MB
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