Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Auguste Comte und die Gesetze der menschlichen Entwicklung

  • E-Book (pdf)
  • 22 Seiten
(0) Erste Bewertung abgeben
Bewertungen
(0)
(0)
(0)
(0)
(0)
Alle Bewertungen ansehen
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 2,0, Technische Universitä... Weiterlesen
E-Books ganz einfach mit der kostenlosen Ex Libris-Reader-App lesen. Hier erhalten Sie Ihren Download-Link.
CHF 9.90
Download steht sofort bereit
Informationen zu E-Books
E-Books eignen sich auch für mobile Geräte (sehen Sie dazu die Anleitungen).
E-Books von Ex Libris sind mit Adobe DRM kopiergeschützt: Erfahren Sie mehr.
Weitere Informationen finden Sie hier.
Information zu Vorbestellern
Bitte beachten Sie bei Vorbesteller, dass das Release-Datum nicht garantiert ist. Das E-Book kann früher oder später erscheinen. Sobald das E-Book erscheint, erhalten Sie im Verlaufe des Tages eine E-Mail mit dem Download-Link.

Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Soziologie - Klassiker und Theorierichtungen, Note: 2,0, Technische Universität Dresden (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Seminar, Sprache: Deutsch, Abstract: Auguste Comte gilt als Begründer der Soziologie und hat mit seiner positiven Methode einige Disziplinen, darunter auch die Sozial und Wirtschaftsgeschichte, entscheidend beeinflußt. Schon in seinem Werk 'Opuscules de philosophie social', welches 1820 veröffentlicht wurde, erarbeitete Comte seine zwei grundlegende Gesetze: das Dreistadiengesetz und das enzyklopädische Gesetz. Beide wurden später in seinem Hauptwerk ,,Cours de philosophie positive' ausgebaut (vgl. Aron 1971, S.71ff.). Das Dreistadiengesetz und die Systematik der Wissenschaften sind eng miteinander verknüpft und haben nur gemeinsam eine exakte Bedeutung. Comte beschäftigt sich mit der Entwicklung der Gesellschaft und des menschlichen Geistes. Diese vollzieht sich in drei Phasen, beginnend mit dem theologischen über das metaphysische Stadium zum endgültig positiven Zustand. Dieser Übergang zum Positivismus vollzieht sich auch in den Wissenschaften. Im enzyklopädischen Gesetz stellt Comte dementsprechend eine Hierarchie der Wissenschaften auf. Das Dreistadiengesetz ist eine Theorie des sozialen Wandels, ähnlich wie die Klassentheorie von Max. Nach Comtes Vorstellung geht die menschliche Gesellschaft auf einen positiven Endzustand zu. Das einheitliche Endziel ist die Verwirklichung einer wahren sozialen Gemeinschaft (vgl. Sebrecht (Hg.) 1915, S.VI). Comte verlangt von der Soziologie, dass sie die Einzelteile nur im Vergleich zum Gesamtsystem untersuchen kann. Wichtig ist für ihn auch das die Soziologie den historischen Verlauf der Menschheit in ihre Untersuchungen einbezieht.

Klappentext

Auguste Comte gilt als Begründer der Soziologie und hat mit seiner positiven Methode einige Disziplinen, darunter auch die Sozial und Wirtschaftsgeschichte, entscheidend beeinflußt. Schon in seinem Werk "Opuscules de philosophie social", welches 1820 veröffentlicht wurde, erarbeitete Comte seine zwei grundlegende Gesetze: das Dreistadiengesetz und das enzyklopädische Gesetz. Beide wurden später in seinem Hauptwerk ,,Cours de philosophie positive" ausgebaut (vgl. Aron 1971, S.71ff.). Das Dreistadiengesetz und die Systematik der Wissenschaften sind eng miteinander verknüpft und haben nur gemeinsam eine exakte Bedeutung. Comte beschäftigt sich mit der Entwicklung der Gesellschaft und des menschlichen Geistes. Diese vollzieht sich in drei Phasen, beginnend mit dem theologischen über das metaphysische Stadium zum endgültig positiven Zustand. Dieser Übergang zum Positivismus vollzieht sich auch in den Wissenschaften. Im enzyklopädischen Gesetz stellt Comte dementsprechend eine Hierarchie der Wissenschaften auf. Das Dreistadiengesetz ist eine Theorie des sozialen Wandels, ähnlich wie die Klassentheorie von Max. Nach Comtes Vorstellung geht die menschliche Gesellschaft auf einen positiven Endzustand zu. Das einheitliche Endziel ist die Verwirklichung einer wahren sozialen Gemeinschaft (vgl. Sebrecht (Hg.) 1915, S.VI). Comte verlangt von der Soziologie, dass sie die Einzelteile nur im Vergleich zum Gesamtsystem untersuchen kann. Wichtig ist für ihn auch das die Soziologie den historischen Verlauf der Menschheit in ihre Untersuchungen einbezieht.

Produktinformationen

Titel: Auguste Comte und die Gesetze der menschlichen Entwicklung
Untertitel: Theorie und Drei-Stadien-Gesetz
Autor:
EAN: 9783640379774
ISBN: 978-3-640-37977-4
Digitaler Kopierschutz: frei
Format: E-Book (pdf)
Herausgeber: Grin Publishing
Genre: Soziologische Theorien
Anzahl Seiten: 22
Veröffentlichung: 21.07.2009
Jahr: 2009
Dateigrösse: 0.6 MB

Bewertungen

Gesamtübersicht

Meine Bewertung

Bewerten Sie diesen Artikel


Zuletzt angesehen
Verlauf löschen