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Pilgern als eine spezifische Form von sozialpädagogischer Einzelfallhilfe

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  • 128 Seiten
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Beschreibung

Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Pilgern als intensivsozialpädagogische Einzelmaßnahme. Gerade was die Umsetzung von erlebnispädagogischen Intensivmaßnahmen betrifft, scheinen der Phantasie keine Grenzen gesetzt zu sein. Besonders in den letzten Jahren haben sich vielfältige Formen von intensiver Einzelbetreuung mit erlebnispädagogischen Inhalten entwickelt. Dennoch gibt es immer wieder Kinder und Jugendliche, die von den verschiedenen erzieherischen Angeboten nicht erreicht werden. Unterschiedliche Faktoren tragen dazu bei, dass Jugendliche immer schwieriger werden, d.h. es für die Betreuer immer schwerer wird, erzieherisch Einfluss auf sie zu nehmen. Eltern fühlen sich zunehmend mit Erziehungsaufgaben überfordert und Jugendliche verweigern sich gegenüber elterlicher Autorität. Eine permanent älter werdende Gesellschaft grenzt junge Menschen aus, weil sie sich nicht ausreichend anpassen und verlangt staatliche Sanktionen. In der Literatur und gegenwärtigen Diskussion werden diese Kinder und Jugendliche als „schwierig“ bezeichnet. Es gibt keine eindeutige Definition, wer oder was schwierige Kinder und Jugendliche sind. Typisch für eine Vielzahl von Fällen ist, dass Jungen und Mädchen in belastenden Lebenssituationen durch ein hohes Maß an Unsicherheit, Vernachlässigung und Gewalt, Versagung und Enttäuschung geprägt sind. Bereits deren Eltern sind häufig schon in ihren Entwicklungsbedürfnissen und Lebensgrundlagen eingegrenzt worden und diese erlittene Not wird weitergegeben und realisiert sich für die Kinder in Beziehungsunfähigkeit, zerstrittenen Beziehungen, resignativem Rückzug oder hilfslosem Protest. Auf die Frage, wie mit diesen Jugendlichen umzugehen sei, hält die öffentliche Erziehung mehrere Antworten bereit. Dabei haben sich vor allem zwei gegenüberstehende Positionen herauskristallisiert. Ein Ansatz davon sieht intensives Verständnis als Schlüssel und besondere Zuwendung als Basis einer erfolgreichen Erziehung und Bildung gerade der schwierigeren Kinder. Die konträre Haltung sieht eine Erfolg versprechende Antwort auf schwierige Kinder vor allem und zuerst in der besonderen Konsequenz, Disziplin und Strenge pädagogischer Arrangements. Nur durch systematische Ordnung und eindrückliche Struktur der äußeren Regeln und ihres konsequenten Vollzugs könne dem inneren Chaos und der Desorientierung der Kinder begegnet werden. Inwieweit diese beiden Positionen tatsächlich Erfolg versprechend sind, [...]

Klappentext

Inhaltsangabe:Einleitung: Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Pilgern als intensivsozialpädagogische Einzelmaßnahme. Gerade was die Umsetzung von erlebnispädagogischen Intensivmaßnahmen betrifft, scheinen der Phantasie keine Grenzen gesetzt zu sein. Besonders in den letzten Jahren haben sich vielfältige Formen von intensiver Einzelbetreuung mit erlebnispädagogischen Inhalten entwickelt. Dennoch gibt es immer wieder Kinder und Jugendliche, die von den verschiedenen erzieherischen Angeboten nicht erreicht werden. Unterschiedliche Faktoren tragen dazu bei, dass Jugendliche immer schwieriger werden, d.h. es für die Betreuer immer schwerer wird, erzieherisch Einfluss auf sie zu nehmen. Eltern fühlen sich zunehmend mit Erziehungsaufgaben überfordert und Jugendliche verweigern sich gegenüber elterlicher Autorität. Eine permanent älter werdende Gesellschaft grenzt junge Menschen aus, weil sie sich nicht ausreichend anpassen und verlangt staatliche Sanktionen. In der Literatur und gegenwärtigen Diskussion werden diese Kinder und Jugendliche als schwierig bezeichnet. Es gibt keine eindeutige Definition, wer oder was schwierige Kinder und Jugendliche sind. Typisch für eine Vielzahl von Fällen ist, dass Jungen und Mädchen in belastenden Lebenssituationen durch ein hohes Maß an Unsicherheit, Vernachlässigung und Gewalt, Versagung und Enttäuschung geprägt sind. Bereits deren Eltern sind häufig schon in ihren Entwicklungsbedürfnissen und Lebensgrundlagen eingegrenzt worden und diese erlittene Not wird weitergegeben und realisiert sich für die Kinder in Beziehungsunfähigkeit, zerstrittenen Beziehungen, resignativem Rückzug oder hilfslosem Protest. Auf die Frage, wie mit diesen Jugendlichen umzugehen sei, hält die öffentliche Erziehung mehrere Antworten bereit. Dabei haben sich vor allem zwei gegenüberstehende Positionen herauskristallisiert. Ein Ansatz davon sieht intensives Verständnis als Schlüssel und besondere Zuwendung als Basis einer erfolgreichen Erziehung und Bildung gerade der schwierigeren Kinder. Die konträre Haltung sieht eine Erfolg versprechende Antwort auf schwierige Kinder vor allem und zuerst in der besonderen Konsequenz, Disziplin und Strenge pädagogischer Arrangements. Nur durch systematische Ordnung und eindrückliche Struktur der äußeren Regeln und ihres konsequenten Vollzugs könne dem inneren Chaos und der Desorientierung der Kinder begegnet werden. Inwieweit diese beiden Positionen tatsächlich Erfolg versprechend sind, kann hier nicht ausführlich erörtert werden. Tatsache ist, dass dieses Klientel besondere Aufmerksamkeit braucht. Intensität und Individualität sind dabei entscheidende Faktoren. Durch besondere Zuwendung und eine individuelle, intensive Betreuung wird der Hilfeprozess durch den Kontakt zwischen Betreuer und Jugendlichen geprägt und die Wahrscheinlichkeit, den Jugendlichen tatsächlich zu erreichen und erzieherisch zu beeinflussen, dementsprechend erhöht. So soll die in dieser Arbeit untersuchte intensivpädagogische Wandermaßnahme zeigen, dass durch einen Betreuerschlüssel von 1:1 und rund um die Uhr Betreuung für den Jugendlichen bei der erlebnispädagogischen Maßnahme Situationen geschaffen werden können, in denen das eigene Tun und Handeln und damit die Wirksamkeit der eigenen Handlungen und Handlungsplanung unmittelbar erkannt, reflektiert und erfahren werden können. Konkret soll damit eine Änderung des Verhaltens, ein neuer Bezug zu sich selbst und bessere Konfliktbearbeitungsfähigkeit eingeleitet werden. Weiterhin sollen die wichtigen Wirkfaktoren der intensiven erlebnispädagogischen Maßnahme dargestellt und deren Einfluss auf den Jugendlichen herausgearbeitet werden. Vereinfacht gesagt sind das drei Bereiche: Die gemeinsamen Erlebnisse von Jugendlichen und Betreuer. Die aus sich selbst wirksamen naturnahem Medien der Erlebnispädagogik (geringer Lebensstandard, unberührte Natur, eigene Grenzen erfahren durch körperliche Anstrengung...). Der Aufbau einer persönlichen Beziehung zwischen Betreuer und Jugendlichem, wo der Jugendliche so angenommen wird wie er ist und dadurch erfährt, dass es der Betreuer ernst meint und er Vertrauen und Verlässlichkeit aufbauen kann. Auch wenn die Notwendigkeit der persönlichen Beziehung eine gewisse Gefahr der zu großen Nähe enthält, ist dieser Aspekt meiner Meinung nach der wichtigste und wirkungsvollste bei dieser Art von Projekten. Zumal dem Risiko von zu großer Nähe durch Beratung, Supervision oder Arbeit im Team begegnet werden kann. Denn betrachtet man generell die Biografien dieser schwierigen Kinder, sind diese geprägt von unzureichender Versorgung, Misstrauen, unzuverlässigen Beziehungen sowie gewalttätigen Übergriffe in privater wie öffentlicher Erziehung. Diese Kinder brauchen am meisten einen Bezugspartner bzw. Betreuer, der ihnen etwas bietet was sie bisher nicht kannten bzw. erlebt haben und sie so akzeptiert wie sie sind, ohne gleich zu kritisieren und verändern zu wollen. Sie brauchen jemanden, der das Kind bzw. den Jugendlichen in seiner Lebensgeschichte, den prägenden Erfahrungen und dem Gewordensein versteht und den Mut hat, sich auf Aushandlungsprozesse einzulassen. Wenn der Erzieher dazu offen mit Emotionen wie Angst und Unsicherheit umgehen kann, erleichtert das den Jugendlichen den Zugang zu den eigenen Emotionen und wirkt außerdem motivierend. Doch die beschriebenen Missstände lassen sich bei den Kindern nicht einfach durch eine erlebnispädagogische, zeitlich begrenzte Maßnahme wiedergutmachen. Untersucht man die Ursachen und betrachtet die Erklärungsgrundsätze für sozialpädagogisches Handeln, so führt das zu einer nicht neuen und im Kern banalen, aber doch immer wieder aufregenden und beunruhigenden Erkenntnis: Schwierige Kinder werden nicht schwierig geboren, sondern das Leben hat sie dazu gemacht! Das bedeutet auch, dass mit einem geeigneten Erlebnis die persönlichen und sozialen Ressourcen dieser Kinder gefördert und wieder aufgebaut werden können. Dem Bedürfnis, erfolgreiche Überlebenschancen entwickeln zu müssen kann entgegengewirkt werden. Eine Erfolg versprechende Methode ist dafür das gemeinsame Pilgern. Entgegen dem Trend nach ständiger Steigerung im Erlebniskonsum geht es nicht darum, höher, schneller oder radikaler zu sein, sondern ein entscheidender Schlüssel liegt hier in den Faktoren Natur, Zeit und Langsamkeit. Durch diese Einflüsse und einer Verlangsamung statt Beschleunigung, hat der Jugendliche die Möglichkeit, Kontakt, Kommunikation, Vertrauen und Verantwortungsbewusstsein aufzubauen. Versuch und Irrtum spielen dabei ebenso eine wichtige Rolle, wie Überlegung und Reflexion. Erfolgreiche Strategien werden behalten und weiterentwickelt, weniger erfolgreiche verworfen und vergessen. Bei der intensiven Pilgermaßnahme sind diese Vorraussetzungen gegeben und dementsprechend werde ich in der vorliegenden Arbeit prüfen, welchen Einfluss die besagten Erlebnisse auf den Jugendlichen haben und wie dadurch ein neues Selbstbild entwickeln werden kann, was auch einen anderen Umgang mit Ängsten und Konflikten einschließt. Gang der Untersuchung: Zur besseren Übersichtlichkeit habe ich die Arbeit in zwei Abschnitte geteilt. Der erste einleitende Teil ist eher allgemein gehalten und widmet sich den Erziehungshilfen vorerst insgesamt und der intensivsozialpädagogischen Einzelmaßnahme im Speziellen. Dabei gehe ich ausführlich auf den erlebnispädagogischen Hintergrund ein. Des Weiteren stelle ich in diesem ersten Teil das Pilgern vor und zeige, inwieweit es als Therapie geeignet ist bzw. als Betätigungsfeld für Jugendliche. Der zweite Teil befasst sich mit der Maßnahme im Speziellen und stellt den begangen Jacobsweg vor. Hier wird weiterhin die methodische Herangehensweise erläutert und die eingesetzten Mittel erklärt. Anschließend stelle ich anhand eines kurzen biografischen Portraits die teilnehmende Jugendliche vor, einschließlich ihren Vorstellungen und Erwartungen an das Projekt. Schließlich werte ich die Maßnahme anhand von bereits im Vorfeld aufgestellten thematischen Schwerpunkten aus. Ich möchte darauf hinweisen, dass innerhalb der vorliegenden Arbeit in Bezug auf die Beteiligten, zum Beispiel der Jugendlichen und Betreuer, hauptsächlich die männliche Form verwandt wird. Dies geschieht nur aus Gründen der Übersichtlichkeit und des besseren Leseflusses und ist nicht auf geschlechtsspezifische Gründe zurückzuführen. Inhaltsverzeichnis: I.VORWORT4 I. 1MOTIVATION4 I. 2THESE6 II.THEORETISCHE GRUNDLAGEN10 II.1HILFEN ZUR ERZIEHUNG10 II.1.1Erziehungshilfen für Jugendliche im Wandel10 II.1.2Erlebnispädagogischer Hintergrund15 II.1.2.1Geschichte und Wirkungsmodelle16 II.1.2.2Stellenwert der Erlebnispädagogik in der Jugendhilfe19 II.1.3Intensiv Sozialpädagogische Einzelmaßnahmen23 II.1.3.1Letzte Instanz vorm sozialen Abstieg?23 II.1.3.2Rechtliche Rahmenbedingungen25 II.1.3.3Überblick über Maßnahmengebote27 II.1.3.4Kritik und persönliche Bewertung30 II.1.3.5Weiterentwicklung und Perspektiven35 II.2PILGERN39 II.2.1Spezielles Wandern39 II.2.2Wandern als Therapie40 II.2.3Wandern als Angebot für Jugendliche43 III.AUF DEM JACOBSWEG47 III.1VORSTELLUNG DES JACOBSWEGES47 III.2DIE MAßNAHME51 III.3METHODIK53 III.3.1Der thematische Leitfaden53 III.3.2Beobachtung56 III.3.3Befragung63 III.4VORSTELLUNG DER JUGENDLICHEN65 III.4.1Biografisches65 III.4.2Persönliche Erwartungen von Lisa an das Reiseprojekt68 III.5DURCHFÜHRUNG DES REISEPROJEKTES71 III.6AUSWERTUNG74 III.6.1Bezug zu Lisas Biografie75 III.6.2Lisas Einstellung zum Projekt76 III.6.3Verhalten in Konfliktsituationen79 III.6.4Einfluss der Umgebung82 III.6.5Beziehung zum Betreuer84 III.6.6Die Wirkung von positiven Erlebnissen85 III.6.7Lisas körperliches Befinden87 Abschließende Betrachtung89 LITERATURVERZEICHNIS93 ANHANG98 FRAGEBOGEN98 ABSCHLIEßENDE ANTWORTEN LISAS ZUM PROJEKT102 INTERVIEWS104 PROTOKOLLE: TEILNEHMENDE BEOBACHTUNG116 EIDESSTATTLICHE ERKLÄRUNG126



Zusammenfassung
Inhaltsangabe:Einleitung:Die vorliegende Arbeit beschäftigt sich mit dem Pilgern als intensivsozialpädagogische Einzelmaßnahme. Gerade was die Umsetzung von erlebnispädagogischen Intensivmaßnahmen betrifft, scheinen der Phantasie keine Grenzen gesetzt zu sein. Besonders in den letzten Jahren haben sich vielfältige Formen von intensiver Einzelbetreuung mit erlebnispädagogischen Inhalten entwickelt. Dennoch gibt es immer wieder Kinder und Jugendliche, die von den verschiedenen erzieherischen Angeboten nicht erreicht werden. Unterschiedliche Faktoren tragen dazu bei, dass Jugendliche immer schwieriger werden, d.h. es für die Betreuer immer schwerer wird, erzieherisch Einfluss auf sie zu nehmen. Eltern fühlen sich zunehmend mit Erziehungsaufgaben überfordert und Jugendliche verweigern sich gegenüber elterlicher Autorität. Eine permanent älter werdende Gesellschaft grenzt junge Menschen aus, weil sie sich nicht ausreichend anpassen und verlangt staatliche Sanktionen. In der Literatur und gegenwärtigen Diskussion werden diese Kinder und Jugendliche als ?schwierig? bezeichnet. Es gibt keine eindeutige Definition, wer oder was schwierige Kinder und Jugendliche sind. Typisch für eine Vielzahl von Fällen ist, dass Jungen und Mädchen in belastenden Lebenssituationen durch ein hohes Maß an Unsicherheit, Vernachlässigung und Gewalt, Versagung und Enttäuschung geprägt sind. Bereits deren Eltern sind häufig schon in ihren Entwicklungsbedürfnissen und Lebensgrundlagen eingegrenzt worden und diese erlittene Not wird weitergegeben und realisiert sich für die Kinder in Beziehungsunfähigkeit, zerstrittenen Beziehungen, resignativem Rückzug oder hilfslosem Protest.Auf die Frage, wie mit diesen Jugendlichen umzugehen sei, hält die öffentliche Erziehung mehrere Antworten bereit. Dabei haben sich vor allem zwei gegenüberstehende Positionen herauskristallisiert. Ein Ansatz davon sieht intensives Verständnis als Schlüssel und besondere Zuwendung als Basis einer erfolgreichen Erziehung und Bildung gerade der schwierigeren Kinder. Die konträre Haltung sieht eine Erfolg versprechende Antwort auf schwierige Kinder vor allem und zuerst in der besonderen Konsequenz, Disziplin und Strenge pädagogischer Arrangements. Nur durch systematische Ordnung und eindrückliche Struktur der äußeren Regeln und ihres konsequenten Vollzugs könne dem inneren Chaos und der Desorientierung der Kinder begegnet werden.Inwieweit diese beiden Positionen tatsächlich Erfolg versprechend sind, []

Produktinformationen

Titel: Pilgern als eine spezifische Form von sozialpädagogischer Einzelfallhilfe
Untertitel: Analysiert anhand eines konkreten Falls
Autor:
EAN: 9783832493691
ISBN: 978-3-8324-9369-1
Digitaler Kopierschutz: frei
Format: E-Book (pdf)
Herausgeber: Diplom.de
Genre: Sozialpädagogik, Soziale Arbeit
Anzahl Seiten: 128
Veröffentlichung: 14.02.2006
Jahr: 2006
Dateigrösse: 1.1 MB