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Untersuchung der Rolle des Heeres in der späten römischen Republik in Bezug auf politische Ereignisse unter besonderer Berücksichtigung von L. Cornelius Sulla
Christopher Sommer

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Universit&aum... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2004 im Fachbereich Geschichte - Weltgeschichte - Frühgeschichte, Antike, Note: 1,3, Universität Mannheim, Veranstaltung: Proseminar Alte Geschichte, 6 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ein besonders interessantes Phänomen in der antiken Geschichte stellt der Niedergang der römischen Republik dar. Sie bestand über viele Jahrhunderte hinweg und wurde oftmals sowohl von innen , als auch von außen gefährdet. 1 Fast ein Jahrhundert dauerte ihr letztes Aufbäumen an, bis sie schließlich zu Grunde ging. 2 Bürgerkrieg, Macht- und Geldsucht ihrer Führer, sowie strukturelle Probleme hatten sie von innen ausgehöhlt. 3 Eine große Rolle in den Wirren jener Zeit spielte das römische Heer und damit auch der einzelne römische Soldat. 4 Das Heer war der Anker römischer Macht, ohne welches die Eroberungen des Reiches nicht möglich gewesen wären. Auf der anderen Seite trug auch das Heerwesen und allen voran die Veteranenfrage zum Untergang der Republik bei. Viele Konflikte entstanden aus Landzuweisungs- bzw. Abfindungsproblemen für altgediente Soldaten. 5 Im Rahmen dieser Arbeit soll die Rolle des Heeres in der späten römischen Republik untersucht werden. Es stellt sich die Frage, inwiefern das Heer oder auch der individuelle Soldat Einfluss auf die politischen Ereignisse in jener Zeit hatten. War das Heer loyaler Diener des römischen Volkes oder entwickelte es eine Eigendynamik, die über Gedeih und Verderben der prominenten Persönlichkeiten entschied? Um jene Fragen zu beantworten, erscheint es im Hinblick auf die große Zeitspanne, in welcher die Republik bestand bzw. in welcher sich ihr Untergang langsam aber sicher manifestierte, als notwendig, sich auf bestimmte Aspekte zu beschränken. Daher wird im Rahmen dieser Arbeit besonders die Schaffenszeit Sullas bis zu seinem Tod betrachtet werden. Gerade innerhalb seiner Lebenszeit gab es viele Ereignisse in denen man ein Mitwirken des Heeres feststellen kann. Auch was jene Ereignisse anbelangt wird eine Auswahl getroffen werden. Es sollen daher nur die anschaulichsten und interessantesten Vorfälle als Beispiele herangezogen werden. Somit soll also die Frage beantwortet werden, inwiefern das Heer in der ausgehenden Republik ein die politischen Ereignisse beeinflussender Faktor war, mit besonderem Augenmerk auf Sullas Lebenszeit, seine Person und inwiefern das Heer ihn als Individuum gefördert hat bzw. sein Schicksal in Händen hatte. Hierbei wird vor allem auf die wichtigen Quellen für diese Zeit eingegangen werden. Sie unterscheiden sich des öfteren in ihrer Darstellung der Ereignisse, lassen Dinge aus oder unterscheiden sich in Details oder auch wichtigen Punkten von anderen Quellen. [...]

Klappentext

Ein besonders interessantes Phänomen in der antiken Geschichte stellt der Niedergang der römischen Republik dar. Sie bestand über viele Jahrhunderte hinweg und wurde oftmals sowohl von innen , als auch von außen gefährdet. 1 Fast ein Jahrhundert dauerte ihr letztes Aufbäumen an, bis sie schließlich zu Grunde ging. 2 Bürgerkrieg, Macht- und Geldsucht ihrer Führer, sowie strukturelle Probleme hatten sie von innen ausgehöhlt. 3 Eine große Rolle in den Wirren jener Zeit spielte das römische Heer und damit auch der einzelne römische Soldat. 4 Das Heer war der Anker römischer Macht, ohne welches die Eroberungen des Reiches nicht möglich gewesen wären. Auf der anderen Seite trug auch das Heerwesen und allen voran die Veteranenfrage zum Untergang der Republik bei. Viele Konflikte entstanden aus Landzuweisungs- bzw. Abfindungsproblemen für altgediente Soldaten. 5 Im Rahmen dieser Arbeit soll die Rolle des Heeres in der späten römischen Republik untersucht werden. Es stellt sich die Frage, inwiefern das Heer oder auch der individuelle Soldat Einfluss auf die politischen Ereignisse in jener Zeit hatten. War das Heer loyaler Diener des römischen Volkes oder entwickelte es eine Eigendynamik, die über Gedeih und Verderben der prominenten Persönlichkeiten entschied? Um jene Fragen zu beantworten, erscheint es im Hinblick auf die große Zeitspanne, in welcher die Republik bestand bzw. in welcher sich ihr Untergang langsam aber sicher manifestierte, als notwendig, sich auf bestimmte Aspekte zu beschränken. Daher wird im Rahmen dieser Arbeit besonders die Schaffenszeit Sullas bis zu seinem Tod betrachtet werden. Gerade innerhalb seiner Lebenszeit gab es viele Ereignisse in denen man ein Mitwirken des Heeres feststellen kann. Auch was jene Ereignisse anbelangt wird eine Auswahl getroffen werden. Es sollen daher nur die anschaulichsten und interessantesten Vorfälle als Beispiele herangezogen werden. Somit soll also die Frage beantwortet werden, inwiefern das Heer in der ausgehenden Republik ein die politischen Ereignisse beeinflussender Faktor war, mit besonderem Augenmerk auf Sullas Lebenszeit, seine Person und inwiefern das Heer ihn als Individuum gefördert hat bzw. sein Schicksal in Händen hatte. Hierbei wird vor allem auf die wichtigen Quellen für diese Zeit eingegangen werden. Sie unterscheiden sich des öfteren in ihrer Darstellung der Ereignisse, lassen Dinge aus oder unterscheiden sich in Details oder auch wichtigen Punkten von anderen Quellen. [...]

Produktinformationen

Titel: Untersuchung der Rolle des Heeres in der späten römischen Republik in Bezug auf politische Ereignisse unter besonderer Berücksichtigung von L. Cornelius Sulla
Autor: Christopher Sommer
EAN: 9783638319317
ISBN: 978-3-638-31931-7
Format: ePUB
Herausgeber: Grin Publishing
Genre: Vor- und Frühgeschichte
Anzahl Seiten: 14
Veröffentlichung: 26.10.2004
Jahr: 2004
Dateigrösse: 0.5 MB