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Die Ethik in der Sozialen Arbeit und die damit einhergehende geschichtliche Entwicklung
Christopher Hahn

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Frankfurt University of Applied Sci... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Sozialpädagogik / Sozialarbeit, Note: 1,0, Frankfurt University of Applied Sciences, ehem. Fachhochschule Frankfurt am Main, Veranstaltung: Soziale Arbeit als wissenschaftlich fundierte Praxis, Sprache: Deutsch, Abstract: Ethische Fragestellungen beeinflussen jegliche Form des gesellschaftlichen Zusammenlebens, werden u?berwiegend jedoch nicht bewusst als solche wahrgenommen. Interaktionen zwischen Menschen sind geleitet von subjektiven oder kollektivistischen Wertvorstellungen. Permanent bewerten Menschen Situationen, Verhaltensweisen oder Charakterzu?ge was konkludierend bedeutet, dass Moral und Ethik als omnipra?sente gesellschaftliche Pha?nomene zu betrachten sind. Der Begriff Ethik stammt von dem griechischen Wort 'e?thiko?s' (das Sittliche) ab und bedeutet im Allgemeinen die 'Lehre vom moralisch guten Handeln.' Hierbei kann jedoch nicht von der einen Ethik gesprochen werden, da es viele Ethiken gibt, die teilweise kontra?r zueinander ausgerichtet sind. Von dieser allta?glichen Erscheinungsform ethischer Grundsa?tze sind Ethiken zu unterscheiden, welche in einem professionellen Rahmen thematisiert werden, um Handlungsmo?glichkeiten zu reflektieren und legitimieren. So verweist beispielsweise Dollinger (2012: S. 987) darauf, dass jeder, der systematisch auf andere Menschen einwirkt, sich zwangsla?ufig mit ethischen Fragestellungen befassen mu?sse. Dieser Sachverhalt ist in der Sozialen Arbeit gegeben, da ihre Akteure entscheidend in die Lebenszusammenha?nge von Individuen eingreifen, was eine fachliche Auseinandersetzung mit ethischen Fragestellungen unabdingbar macht.

Klappentext

Ethische Fragestellungen beeinflussen jegliche Form des gesellschaftlichen Zusammenlebens, werden u berwiegend jedoch nicht bewusst als solche wahrgenommen. Interaktionen zwischen Menschen sind geleitet von subjektiven oder kollektivistischen Wertvorstellungen. Permanent bewerten Menschen Situationen, Verhaltensweisen oder Charakterzu ge was konkludierend bedeutet, dass Moral und Ethik als omnipra sente gesellschaftliche Pha nomene zu betrachten sind. Der Begriff Ethik stammt von dem griechischen Wort "e¯thiko s" (das Sittliche) ab und bedeutet im Allgemeinen die "Lehre vom moralisch guten Handeln." Hierbei kann jedoch nicht von der einen Ethik gesprochen werden, da es viele Ethiken gibt, die teilweise kontra r zueinander ausgerichtet sind. Von dieser allta glichen Erscheinungsform ethischer Grundsa tze sind Ethiken zu unterscheiden, welche in einem professionellen Rahmen thematisiert werden, um Handlungsmo glichkeiten zu reflektieren und legitimieren. So verweist beispielsweise Dollinger (2012: S. 987) darauf, dass jeder, der systematisch auf andere Menschen einwirkt, sich zwangsla ufig mit ethischen Fragestellungen befassen mu sse. Dieser Sachverhalt ist in der Sozialen Arbeit gegeben, da ihre Akteure entscheidend in die Lebenszusammenha nge von Individuen eingreifen, was eine fachliche Auseinandersetzung mit ethischen Fragestellungen unabdingbar macht.

Produktinformationen

Titel: Die Ethik in der Sozialen Arbeit und die damit einhergehende geschichtliche Entwicklung
Autor: Christopher Hahn
EAN: 9783656514862
ISBN: 978-3-656-51486-2
Format: PDF
Herausgeber: Grin Publishing
Genre: Sozialpädagogik, Soziale Arbeit
Anzahl Seiten: 15
Veröffentlichung: 09.10.2013
Jahr: 2013
Dateigrösse: 0.4 MB
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