Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Preismanagement für E-Books

  • E-Book (pdf)
  • 184 Seiten
Inhaltsangabe:Einleitung: Die Ursprünge des E-Books reichen schon mehr als 30 Jahre in die Vergangenheit zurück. Im Jahr... Weiterlesen
E-Books ganz einfach mit der kostenlosen Ex Libris-Reader-App lesen. Hier erhalten Sie Ihren Download-Link.
CHF 39.90
Download steht sofort bereit
Informationen zu E-Books
E-Books eignen sich auch für mobile Geräte (sehen Sie dazu die Anleitungen).
E-Books von Ex Libris sind mit Adobe DRM kopiergeschützt: Erfahren Sie mehr.
Weitere Informationen finden Sie hier.

Beschreibung

Inhaltsangabe:Einleitung: Die Ursprünge des E-Books reichen schon mehr als 30 Jahre in die Vergangenheit zurück. Im Jahre 1979 wurde die Text-CD-Rom erstmals in Japan vorgestellt. Sie war die erste Form von portablen, digitalisierten Text und kann im weitesten Sinne schon als E-Book angesehen werden. Der erste kommerziell angebotene E-Book-Reader stammt von Sony und kam im Jahre 1990 auf dem Markt. Es handelt sich hierbei um den Sony Data Discman und den Bookman. Doch bis heute haben Verlage keine Strategie gefunden, ihre angebotenen E-Books richtig zu vermarkten. Der Hauptgrund hierfür ist, dass bis jetzt keine Preisstrategien für E-Books seitens der Verlage existieren. Die Verlage legen ihre Hoffnungen zwar auf einen besseren Absatz ihrer E-Books durch den im Jahre 2010 neu vorgestellten E-Book-Reader Amazon Kindle 3 und den im Jahre 2011 neu erschienenen Tablet-PC dem iPad 2 doch ohne eine richtige Preisstrategie für ihre E-Books werden die Verlage auch durch eine immer besser werdende Hardware ihren E-Books Absatz nicht deutlich erhöhen können. Aktuell orientieren sich die Verlage beim Festsetzen ihrer E-Book Preise an den Preisen, die sie für das gedruckte Buch verlangen. Von diesen Preisen wird meistens ein bestimmter Abschlagssatz genommen und damit der Preis für das E-Book bestimmt. Weil aber die Verlage auch für ihre gedruckten Bücher im Moment noch keine richtige Preisstrategie gefunden haben und sich die Preise hier meistens nur an der Seitenzahl des Buches orientieren, kann dies nicht die gewünschte und richtige Methode zur Preisfestlegung der Verlage für ihre E-Books sein. Die nicht vorhandene Preisstrategie für E-Books ist auch einer der Gründe dafür, warum AutorInnen ihrer E-Books auf verschiedenen Distributionsplattformen unabhängig von einem Verlag veröffentlichen Aus diesem Grund müssen die Verlage nachvollziehbare Preisstrategien für ihre E-Books festlegen und auch die Zahlungsbereitschaft von RezipientInnen für E-Books mitberücksichtigen. Nur so kann es ihnen gelingen, ihren E-Book Absatz zu erhöhen und AutorInnen nicht an konkurrierende Distributionsplattformen zu verlieren. Das Ziel dieser Arbeit ist es, aufzuzeigen wie eine richtige Preisstrategie seitens der Verlage in Deutschland und Österreich für ihre E-Books aussehen könnte. Dabei soll in dieser Arbeit ausschließlich eine Preisstrategie für E-Books und nicht zusätzlich für gedruckte Bücher ermittelt werden. Grund hierfür ist, dass für Verlage aktuell zwar auch für [...]

Klappentext

Inhaltsangabe:Einleitung: Die Ursprünge des E-Books reichen schon mehr als 30 Jahre in die Vergangenheit zurück. Im Jahre 1979 wurde die Text-CD-Rom erstmals in Japan vorgestellt. Sie war die erste Form von portablen, digitalisierten Text und kann im weitesten Sinne schon als E-Book angesehen werden. Der erste kommerziell angebotene E-Book-Reader stammt von Sony und kam im Jahre 1990 auf dem Markt. Es handelt sich hierbei um den Sony Data Discman und den Bookman. Doch bis heute haben Verlage keine Strategie gefunden, ihre angebotenen E-Books richtig zu vermarkten. Der Hauptgrund hierfür ist, dass bis jetzt keine Preisstrategien für E-Books seitens der Verlage existieren. Die Verlage legen ihre Hoffnungen zwar auf einen besseren Absatz ihrer E-Books durch den im Jahre 2010 neu vorgestellten E-Book-Reader Amazon Kindle 3 und den im Jahre 2011 neu erschienenen Tablet-PC dem iPad 2 doch ohne eine richtige Preisstrategie für ihre E-Books werden die Verlage auch durch eine immer besser werdende Hardware ihren E-Books Absatz nicht deutlich erhöhen können. Aktuell orientieren sich die Verlage beim Festsetzen ihrer E-Book Preise an den Preisen, die sie für das gedruckte Buch verlangen. Von diesen Preisen wird meistens ein bestimmter Abschlagssatz genommen und damit der Preis für das E-Book bestimmt. Weil aber die Verlage auch für ihre gedruckten Bücher im Moment noch keine richtige Preisstrategie gefunden haben und sich die Preise hier meistens nur an der Seitenzahl des Buches orientieren, kann dies nicht die gewünschte und richtige Methode zur Preisfestlegung der Verlage für ihre E-Books sein. Die nicht vorhandene Preisstrategie für E-Books ist auch einer der Gründe dafür, warum AutorInnen ihrer E-Books auf verschiedenen Distributionsplattformen unabhängig von einem Verlag veröffentlichen Aus diesem Grund müssen die Verlage nachvollziehbare Preisstrategien für ihre E-Books festlegen und auch die Zahlungsbereitschaft von RezipientInnen für E-Books mitberücksichtigen. Nur so kann es ihnen gelingen, ihren E-Book Absatz zu erhöhen und AutorInnen nicht an konkurrierende Distributionsplattformen zu verlieren. Das Ziel dieser Arbeit ist es, aufzuzeigen wie eine richtige Preisstrategie seitens der Verlage in Deutschland und Österreich für ihre E-Books aussehen könnte. Dabei soll in dieser Arbeit ausschließlich eine Preisstrategie für E-Books und nicht zusätzlich für gedruckte Bücher ermittelt werden. Grund hierfür ist, dass für Verlage aktuell zwar auch für gedruckte Bücher noch keine Preisstrategie existiert, aber da eine eigene Preisstrategie für gedruckte Bücher ermittelt werden müsste, würde dies den Rahmen dieser Arbeit überschreiten. Um den E-Book-Markt zu verstehen, werden aber auch theoretische Kenntnisse über den klassischen Buchmarkt benötigt. Aus diesem Grund wird der klassische Buchmarkt am Anfang dieser Arbeit kurz vorgestellt. Um das definierte Ziel zu erreichen, werden zuerst in einem theoretischen Teil der E-Book-Markt erklärt und die theoretischen Grundlagen des Preismanagements erläutert. Im anschließend folgendem empirischen Teil wird mit Hilfe der quantitativen Methode eines Papier- und Onlinefragebogens versucht herauszufinden, wie die Zahlungsbereitschaft von RezipientInnen für E-Books ist und auf der Grundlage dieses Ergebnisses Preisstrategien für Verlage abzuleiten. Die forschungsleitende Frage lautet dabei: Wie hoch ist die Zahlungsbereitschaft der RezipientInnen für E-Books und wie sollte darauf aufbauend eine richtige Preisstrategie seitens der Verlage für E-Books aussehen? Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: AbbildungsverzeichnisIV TabellenverzeichnisVI 1.Einleitung1 2.Theoretische Grundlagen4 2.1Definition Buch und E-Book4 2.1.1Definition Buch4 2.1.2Definition E-Book5 2.2Der Buch- und E-Book-Markt in Deutschland und Österreich6 2.2.1Der Buchmarkt6 2.2.1.1Marktüberblick6 2.2.1.2Buchpreisbindung8 2.2.1.3Pro und Kontra Argumente für eine Buchpreisbindung9 2.2.1.4Erlösmodelle und Wertschöpfungsstrukturen10 2.2.2Der E-Book-Markt11 2.2.2.1Marktüberblick11 2.2.2.2Buchpreisbindung14 2.2.2.3Endgeräte14 2.2.2.4Ausgewählte Endgeräte16 2.2.2.5Erlösmodelle und Wertschöpfungsstrukturen bei E-Books17 3.Preismanagement19 3.1Grundlagen des Preismanagements19 3.1.1Aufgaben und Ziele des Preismanagements19 3.1.2Eingrenzung21 3.1.3Preisstrategien21 3.1.3.1Generische Positionierungsstrategie21 3.1.3.2Nutzenorientierte Positionierung23 3.1.3.3Wettbewerbsorientierte Positionierung26 3.1.4Preisdifferenzierung27 3.1.4.1Zeitliche Preisdifferenzierung28 3.1.4.2Räumliche Preisdifferenzierung29 3.1.4.3Preisdifferenzierung nach Leistung31 3.1.4.4Personelle Preisdifferenzierung31 3.1.4.5Preisbündelung31 3.1.5Preisbestimmung32 3.1.5.1Kostenorientierte Preisbestimmung32 3.1.5.2Konkurrenzorientierte Preisbestimmung33 3.1.5.3Nachfrageorientierte Preisbestimmung34 3.2Preisgestaltung für E-Books38 3.2.1Aktuelle Situation38 3.2.2Aktuelle Preismodelle40 3.2.3Preisstrategien für E-Books42 3.2.3.1Generische Positionierungsstrategie42 3.2.3.2Nutzenorientierte Positionierung45 3.2.3.3Wettbewerbsorientierte Positionierung48 3.2.4Preisdifferenzierung49 3.2.4.1Zeitliche Preisdifferenzierung49 3.2.4.2Räumliche Preisdifferenzierung50 3.2.4.3Preisdifferenzierung nach Leistung50 3.2.4.4Personelle Preisdifferenzierung51 3.2.4.5Preisbündelung52 3.2.5Preisbestimmung52 3.2.5.1Kostenorientierte Preisbestimmung52 3.2.5.2Konkurrenzorientierte Preisbestimmung53 3.2.5.3Nachfrageorientierte Preisbestimmung54 3.3Zahlungsbereitschaft für E-Books55 3.4Zwischenfazit57 4.Empirische Untersuchung59 4.1Untersuchungsdesign59 4.2Ergebnisse der quantitativen Erhebung62 4.2.1Demographische Daten62 4.2.2Ergebnisse der Untersuchung66 4.2.3Beantwortung der Hypothesen102 4.3Beantwortung der Forschungsfrage109 5.Schlussbetrachtung112 5.1Zusammenfassung112 5.2Handlungsempfehlungen113 5.3Methodenkritik114 5.4Ausblick114 6.Literaturverzeichnis116 Anhang A: Fragebogen124 Anhang B: Emailverkehr133 Anhang C: Statistische Auswertung134 Textprobe:Textprobe: Kapitel 2.2.2, Der E-Book-Markt: 2.2.2.1 Marktüberblick: Für den österreichischen E-Book Markt existieren aktuell noch kaum brauchbare Daten. Aus diesem Grund wird in diesem Abschnitt der deutsche E-Book-Markt beschrieben. Es ist aber davon auszugehen, dass sich diese Daten fast identisch auf den österreichischen Markt umlegen lassen. Einige Verlage bieten bereits seit Jahren E-Books für den Fachinformations- und Publikumsmarkt an. Zudem bieten E-Book-Onlineshops, wie z.B. Ciando oder Libreka ein immer breiteres Portfolio an Titeln an. Nach einer Studie der GfK haben 2,5 Prozent der Deutschen bereits mindestens ein E-Book gekauft. In wissenschaftlichen Institutionen nutzen bereits 73 Prozent der Befragten E-Books. Der E-Book-Markt bewegt sich noch immer auf einem niedrigen Niveau. Von Anfang bis Mitte 2009 wurden mehr als 65.000 E-Books in Deutschland verkauft. Das entspricht ca. einem Marktanteil von 0,1 Prozent des gesamten Buchmarktumsatzes in Deutschland. Großhändler wie Thalia erhoffen sich in den nächsten fünf Jahren aber einen Marktanteil von 15 Prozent für E-Books. Einer Prognose der Beratungsgesellschaft PwC zufolge wird der Umsatz aber nur geringfügig steigen. Im September 2009 hat der Arbeitskreis elektronisches Publizieren (AKEP) eine Umfrage über die Zukunftsaussichten von E-Books gemacht, an der 318 Verlage teilgenommen haben. Hintergrund dieser Umfrage war, dass die AKEP herausfinden wollte, wie nachhaltig die aktuelle E-Book Welle ist. Das Ergebnis dieser Umfrage ist, dass E-Books noch einen sehr geringen Umsatz, aber Wachstumspotenzial haben. 37 Prozent aller Novitäten sind als E-Book erhältlich. Sie erscheinen ausschließlich digital oder zusätzlich zum Print-Produkt. Vorreiter sind dabei Verlage aus dem Bereich Fachbuch/Wissenschaft, hier liegen 51 Prozent der Neuerscheinungen als E-Book vor. Geld verdienen die Verlage mit ihren angebotenen E-Books jedoch noch sehr wenig. Fast 80 Prozent der befragten Unternehmen generieren weniger als ein Prozent ihres Umsatzes mit ihren angebotenen E-Books. Völlig offen und uneinheitlich ist aktuell noch die Preisgestaltung für E-Books. 36 Prozent der Verlage bieten E-Books zum gleichen Preis an, wie die jeweiligen Print-Produkte, auf der anderen Seite reduzieren 24 Prozent der Verlage den E-Book-Preis bereits um 20 Prozent im Vergleich zum Print-Produkt. Weitere 19 Prozent der Teilnehmer verringern den E-Book-Preis derzeit sogar noch weiter. Eine wichtige Frage ist auch, welche Personengruppen aktuell schon E-Books nutzen. Weil zu diesem Thema in Deutschland und Österreich hierzu noch keine Studie durchgeführt wurde, wird eine Studie für den amerikanischen E-Book-Markt als Vergleichswert genommen. Dadurch lassen sich keine exakten Angaben über die NutzerInnen auf dem deutschen und österreichischen E-Book-Markt machen, aber es könnte einen ersten Hinweis darauf geben, welche Personen auf diesen Märkten E-Books nutzen. Das US-Meinungsforschungsinstitut Nilsen führte im Jahr 2010 eine Studie über das Nutzungsverhalten von Amazon Kindle und Apple iPad Nutzern durch. Bei dieser Studie wurden 5.000 BesitzerInnen des Amazon Kindle und dem Apple iPad per Onlinefragebogen befragt. Da mit dem Kindle ausschließlich E-Books gelesen werden können und das iPad diese Funktion auch bietet, können aus dieser Studie Rückschlüsse darüber geschlossen werden, welche Gruppen aktuell schon E-Books nutzen. Nach dieser Studie Nutzen Männer und Frauen ca. gleich oft das Amazon Kindle. Bei dem Apple iPad sind 65 Prozent der NutzerInnen männlich und 35 Prozent weiblich. Der Bildungsstand von Kindle und iPad NutzerInnen ist als sehr hoch anzusehen. 27 Prozent aller Kindle NutzerInnen dieser Studie hatten beispielsweise einen Masterabschluss. 44 Prozent der Kindle NutzerInnen haben ein Einkommen, das höher als 80.000 Dollar ist. Bei iPad NutzerInnen hatten 39 Prozent ein höheres Einkommen als 80.000 Dollar. Nach einer anderen Studie der Technologie-News Website Cnet aus dem Jahre 2009, bei der 700 Menschen befragt wurden, nutzen auch viele ältere Menschen das Amazon Kindle. 50 Prozent der befragten NutzerInnen waren älter als 50 Jahre. 2.2.2.2 Buchpreisbindung: Die Preisbindung bei E-Books stellt eine Sonderform der Buchpreisbindung dar. Es ist umstritten, ob diese auch für E-Books gilt. Zum einen sind E-Books dazu bestimmt, die Nachfrage nach einem inhaltsidentischen, physischen Buch ganz oder teilweise zu befriedigen. Zum anderen sind einige Experten der Meinung, ein E-Book sei dem Wesen nach ein unkörperliches Produkt, technisch also nicht mehr, als eine Textdatei. Wissenschaftsverlage fürchten zudem, dass eine Preisbindung für E-Books den häufig über Pauschal- und Paketverträge vollzogenen Vertrieb ihrer Datenbanken behindern könnte. Auch stellt sich das Problem des grenzüberschreitenden Handels bei elektronischen Dateien naturgemäß deutlich stärker als bei den klassischen Büchern, die zumindest noch körperlich über die Grenzen hin und her geschickt werden müssen. Wird z.B. ein deutschsprachiges Buch vom EU-Ausland nach Deutschland verkauft, so ist dieser Verkauf grundsätzlich preisbindungsfrei. In Deutschland ist die Gesetzeslage im Preisbindungsgesetz festgelegt. Nach dem Paragraph 2 Absatz 1 Ziffer 3 des BuchPrG sind Bücher im Sinne des Preisbindungsgesetzes auch Produkte, die Bücher reproduzieren oder substituieren und bei Würdigung der Gesamtumstände als überwiegend Verlags- oder buchhandelstypisch anzusehen sind . Dieses Gesetz hat zur Folge, dass nur E-Books als Preisgebunden anzusehen sind, die ein klassisches Buch vollständig ersetzen. Buchausschnitte und einzelne Kapitel, die als E-Book veröffentlicht werden, sind daher grundsätzlich nicht preisbindungsfähig. Es wird sich in Zukunft noch zeigen müssen, wie sich die Buchpreisbindung in das digitale Zeitalter übertragen lässt.



Zusammenfassung
Inhaltsangabe:Einleitung:Die Ursprünge des E-Books reichen schon mehr als 30 Jahre in die Vergangenheit zurück. Im Jahre 1979 wurde die Text-CD-Rom erstmals in Japan vorgestellt. Sie war die erste Form von portablen, digitalisierten Text und kann im weitesten Sinne schon als E-Book angesehen werden. Der erste kommerziell angebotene E-Book-Reader stammt von Sony und kam im Jahre 1990 auf dem Markt. Es handelt sich hierbei um den Sony Data Discman und den Bookman. Doch bis heute haben Verlage keine Strategie gefunden, ihre angebotenen E-Books richtig zu vermarkten. Der Hauptgrund hierfür ist, dass bis jetzt keine Preisstrategien für E-Books seitens der Verlage existieren. Die Verlage legen ihre Hoffnungen zwar auf einen besseren Absatz ihrer E-Books durch den im Jahre 2010 neu vorgestellten E-Book-Reader Amazon Kindle 3 und den im Jahre 2011 neu erschienenen Tablet-PC dem iPad 2 doch ohne eine richtige Preisstrategie für ihre E-Books werden die Verlage auch durch eine immer besser werdende Hardware ihren E-Books Absatz nicht deutlich erhöhen können.Aktuell orientieren sich die Verlage beim Festsetzen ihrer E-Book Preise an den Preisen, die sie für das gedruckte Buch verlangen. Von diesen Preisen wird meistens ein bestimmter Abschlagssatz genommen und damit der Preis für das E-Book bestimmt. Weil aber die Verlage auch für ihre gedruckten Bücher im Moment noch keine richtige Preisstrategie gefunden haben und sich die Preise hier meistens nur an der Seitenzahl des Buches orientieren, kann dies nicht die gewünschte und richtige Methode zur Preisfestlegung der Verlage für ihre E-Books sein. Die nicht vorhandene Preisstrategie für E-Books ist auch einer der Gründe dafür, warum AutorInnen ihrer E-Books auf verschiedenen Distributionsplattformen unabhängig von einem Verlag veröffentlichen Aus diesem Grund müssen die Verlage nachvollziehbare Preisstrategien für ihre E-Books festlegen und auch die Zahlungsbereitschaft von RezipientInnen für E-Books mitberücksichtigen. Nur so kann es ihnen gelingen, ihren E-Book Absatz zu erhöhen und AutorInnen nicht an konkurrierende Distributionsplattformen zu verlieren.Das Ziel dieser Arbeit ist es, aufzuzeigen wie eine richtige Preisstrategie seitens der Verlage in Deutschland und Österreich für ihre E-Books aussehen könnte. Dabei soll in dieser Arbeit ausschließlich eine Preisstrategie für E-Books und nicht zusätzlich für gedruckte Bücher ermittelt werden. Grund hierfür ist, dass für Verlage aktuell zwar auch für []

Produktinformationen

Titel: Preismanagement für E-Books
Autor:
EAN: 9783842828056
ISBN: 978-3-8428-2805-6
Digitaler Kopierschutz: frei
Format: E-Book (pdf)
Herausgeber: Diplom.de
Genre: Medienwissenschaft
Anzahl Seiten: 184
Veröffentlichung: 18.01.2012
Jahr: 2012
Dateigrösse: 2.0 MB

Bewertungen

Gesamtübersicht

Meine Bewertung

Bewerten Sie diesen Artikel


Zuletzt angesehen
Verlauf löschen