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Kriegsberichterstattung im Internet. Der Warblog als korrektives Element?
Christoph Zang

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,7, Universität Bre... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 1,7, Universität Bremen (Kulturwissenschaften), Veranstaltung: Eigenstudium, Sprache: Deutsch, Abstract: 'Gute Medien - Böser Krieg?[...]' lautet der Titel des 2007 im LIT Verlag erschienenen Sammelbandes von Thomas Roithner mit Beiträgen zu Kriegsberichterstattung und Friedensforschung. Eine Frage, die seit Jahrzehnten der Berichterstattung aus dem 'Feld' immer wieder neu gestellt wurde und auf die es nicht zuletzt immer häufiger die Antwort geben musste: 'Böse Medien - Böser Krieg!'. Lüge und Täuschung waren Dreh- und Angelpunkte der Berichterstattung und wurden mit Hilfe der 'alten' Medien zur Perfektion getrieben. Die Wirkung des Internets auf die Meinungsbildung ist aufgrund seiner hohen Informationsdichte und dynamischen Entwicklung noch nicht klar einzuschätzen. Liegt in diesem, jedermann zugänglichen, Konvergenzmedium die Lösung des Problems? Inwieweit ist das Internet den alten Medien in der Kriegsberichterstattung voraus? Kann eine freiere Berichterstattung im Internet erwartet werden? Diese Arbeit ist ein Versuch Antworten auf diese Fragen zu finden. Am Beispiel des Einsatzes von Mil-/Warblog im Irakkrieg 2003 soll exemplarisch untersucht werden wie sich diese Art der Berichterstattung im Netzzeitalter gestaltet. Hinleitend dazu wird eingangs der Begriff Kriegsberichterstattung erläutert. Um einen Rahmen zu schaffen werden allgemeine Einblicke in geschichtliche Hintergründe (Erster und Zweiter Weltkrieg/ Kosovo), die Entwicklung und problematische Elemente der 'Nachrichten aus dem Feld' gegeben. Im Hauptteil wird das Internet und speziell der Mil-/Warblog auf kommunikationstheoretischer Ebene unter die Lupe genommen. Hierzu erfolgt zunächst erneut eine Beschreibung der Begrifflichkeiten. Anhand von Beispielen aus Literatur soll untersucht werden inwieweit Warblogs korrektive Potenziale in der Kriegsberichterstattung aufweisen konnten. Anschließend werden die gewonnenen Erkenntnisse zusammengefasst und hinsichtlich ihrer Vorzüge und Problematiken reflektiert. Im Fazit werden die Ergebnisse resümiert und ein Ausblick gegeben.

Klappentext

"Gute Medien - Böser Krieg?[...]" lautet der Titel des 2007 im LIT Verlag erschienenen Sammelbandes von Thomas Roithner mit Beiträgen zu Kriegsberichterstattung und Friedensforschung. Eine Frage, die seit Jahrzehnten der Berichterstattung aus dem "Feld" immer wieder neu gestellt wurde und auf die es nicht zuletzt immer häufiger die Antwort geben musste: "Böse Medien - Böser Krieg!". Lüge und Täuschung waren Dreh- und Angelpunkte der Berichterstattung und wurden mit Hilfe der "alten" Medien zur Perfektion getrieben. Die Wirkung des Internets auf die Meinungsbildung ist aufgrund seiner hohen Informationsdichte und dynamischen Entwicklung noch nicht klar einzuschätzen. Liegt in diesem, jedermann zugänglichen, Konvergenzmedium die Lösung des Problems? Inwieweit ist das Internet den alten Medien in der Kriegsberichterstattung voraus? Kann eine freiere Berichterstattung im Internet erwartet werden? Diese Arbeit ist ein Versuch Antworten auf diese Fragen zu finden. Am Beispiel des Einsatzes von Mil-/Warblog im Irakkrieg 2003 soll exemplarisch untersucht werden wie sich diese Art der Berichterstattung im Netzzeitalter gestaltet. Hinleitend dazu wird eingangs der Begriff Kriegsberichterstattung erläutert. Um einen Rahmen zu schaffen werden allgemeine Einblicke in geschichtliche Hintergründe (Erster und Zweiter Weltkrieg/ Kosovo), die Entwicklung und problematische Elemente der "Nachrichten aus dem Feld" gegeben. Im Hauptteil wird das Internet und speziell der Mil-/Warblog auf kommunikationstheoretischer Ebene unter die Lupe genommen. Hierzu erfolgt zunächst erneut eine Beschreibung der Begrifflichkeiten. Anhand von Beispielen aus Literatur soll untersucht werden inwieweit Warblogs korrektive Potenziale in der Kriegsberichterstattung aufweisen konnten. Anschließend werden die gewonnenen Erkenntnisse zusammengefasst und hinsichtlich ihrer Vorzüge und Problematiken reflektiert. Im Fazit werden die Ergebnisse resümiert und ein Ausblick gegeben.

Produktinformationen

Titel: Kriegsberichterstattung im Internet. Der Warblog als korrektives Element?
Untertitel: Am Beispiel des Irakkrieges (2003)
Autor: Christoph Zang
EAN: 9783656770237
ISBN: 978-3-656-77023-7
Format: PDF
Herausgeber: Grin Publishing
Genre: Journalistik
Anzahl Seiten: 18
Veröffentlichung: 15.10.2014
Jahr: 2014
Dateigrösse: 0.6 MB
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