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Paulus Luther

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Hinweis: Dieser Artikel ist für Jugendliche unter 16 Jahren nicht geeignet.

Beschreibung

Auf dem Sterbebett zeichnet Paul Luther sein Leben auf. Er berichtet von seiner Kindheit in Wittenberg, dem Familienalltag mit Luther und Katharina von Bora und erinnert sich an das Leben im schwarzen Kloster. Erstmals legt er seine Verwicklung in die Intrigen des Hofes offen mit ihren leichtgläubigen Fürsten und gerissenen Ritter. Mit dem Auge des Mediziners gewährt er einen Blick in die Frühe Neuzeit, auf medizinische Fortschritte und mittelalterlichen Aberglauben, und auf einige ihrer prägenden Gestalten.

Christoph Werner, Jahrgang 1939, studierte Anglistik und Germanistik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und promovierte im Jahre 1973 mit einer Arbeit über den englischen Schriftsteller Howard Spring zum Dr. phil. Nach langjähriger Tätigkeit an der Abteilung Fremdsprachen der Technischen Hochschule in Merseburg und Veröffentlichungen zur englischen Fachsprache der Verfahrenstechnik reiste er im September 1989 in die Bundesrepublik aus. Es folgten Jahre der Lehrtätigkeit im Diplomstudiengang Fachübersetzen sowie im Lehramt Englisch der Universität Hildesheim. In dieser Zeit entstand die Mehrzahl der Geschichten des Buches 'Der Bronstein-Defekt und andere Geschichten', erschienen 2001 im Cambria Verlag Hildesheim. Seit 2003 lebt Christoph Werner in Weimar.

Autorentext
Christoph Werner, Jahrgang 1939, studierte Anglistik und Germanistik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg und promovierte im Jahre 1973 mit einer Arbeit über den englischen Schriftsteller Howard Spring zum Dr. phil. Nach langjähriger Tätigkeit an der Abteilung Fremdsprachen der Technischen Hochschule in Merseburg und Veröffentlichungen zur englischen Fachsprache der Verfahrenstechnik reiste er im September 1989 in die Bundesrepublik aus. Es folgten Jahre der Lehrtätigkeit im Diplomstudiengang Fachübersetzen sowie im Lehramt Englisch der Universität Hildesheim. In dieser Zeit entstand die Mehrzahl der Geschichten des Buches "Der Bronstein-Defekt und andere Geschichten", erschienen 2001 im Cambria Verlag Hildesheim. Seit 2003 lebt Christoph Werner in Weimar.

Inhalt

Prolog des Herausgebers

Vorwort Paul Luthers

Kapitel Nummer 1
erzählt von der fatalen Fahrt nach Eisleben und wie mein Vater die Jüden hat scheuchen wollen, aber von ihnen ist gescheucht worden.

Kapitel Nummer 2
spricht vom Heimgang meines Herrn Vaters und wie mir zu Mute war.

Kapitel Nummer 3
ist über die Heimbringung des Vaters und wie wir die Mutter antrafen und auch, wie es zur Ehe meiner Eltern kam.

Kapitel Nummer 4 - setzt die Geschichte von Kapitel 3 fort.

Kapitel Nummer 5
erzählt, woran ich mich aus meinen ersten Jahren erinnern kann.

Kapitel Nummer 6
ist eine erhebliche Abweichung von der Chronologie meines Berichtes, wie sie noch öfter vorkommen wird, aber hier schon wichtig, weil mein Leben davon entscheidend beeinflußt wurde.

Kapitel Nummer 7
beschreibt, wie wir Weihnachten feierten.

Kapitel Nummer 8
muß hier begonnen werden, weil Kapitel 7 anderen Falls
zu lang wird.Aber verzage nicht, Leser, es ist weiterhin darüber, wenn auch mit Sprengseln, wie wir Weihnachten feierten.

Kapitel Nummer 9
handelt, damit wir angesichts des in Kapitel 8 beschriebenen reichlichen Essens nicht vom Übermut befallen werden, von Hungersnot, Dürre und Pest, die ich in meiner Kindheit
erlebte oder von denen ich erzählen hörte.

Kapitel Nummer 10
soll besprechen den Hexenglauben und die Zauberey und wie mein
Vater die Hexen und Zauberer christlich verdammte und welche
Folgen das vielleicht für ihn haben wird.

Kapitel Nummer 11
handelt von Sorgen, Krieg und Kriegsgeschrei, Not und Tod, und wie es unserer Familie nach dem Tode des Vaters erging.

Kapitel Nummer 12
beschreibt, wie es nach unserer Mutter Tod weiterging
und wie ich Doctor wurde.

Kapitel Nummer 13
enthält Christophorus Silberschlags Bekenntnis und wird an dieser Stelle eingeschoben, weil es sich um das Bekenntnis einer verlorenen Seele handelt - Gott sei ihr gnädig - das ich eben jetzt, als ich in meiner Chronologia fortfahren wollte, unter meinen
Schriftstücken und Quellen finde und das zu Recht die Zahl 13, das Teufelsdutzend, trägt.

Kapitel Nummer 14
ist über Sterben und Leben, indem es von meiner Leichrede handelt sowie von Geburt und Tod unseres Söhnchens Paul, welches nur vier Jahre alt wurde.

Kapitel Nummer 15
erzählt, wie ich nach Jena kam und was dort geschah.

Kapitel Nummer 16
erzählt, wie ich mich mit meiner Familie in Weimar niederließ.

Kapitel Nummer 17
erzählt, wie ich dem Herzog begegnete und sogleich mit der Geschichte der falschen Anna bekannt wurde, und wie es uns weiter in Weimar erging.

Kapitel Nummer 18
berichtet von den Grumbachischen Händeln und wie ich mich darin verhielt und gefährlichen Folgen entkam

Kapitel Nummer 19
wird der Übersichtlichkeit wegen eingeführt und
setzt das vorige Kapitel fort.

Kapitel Nummer 20
erzählt, wie der Herzog davonzog und wie ich mit
meiner Familie Sachsen verließ.

Kapitel Nummer 21
berichtet über unsere Zeit in Berlin und vom Goldwasser.

Kapitel Nummer 22
führt nach Dresden.

Kapitel Nummer 23
beschreibt, was uns in Dresden widerfuhr.

Kapitel Nummer 24
handelt vom Golde.

Kapitel Nummer 25
erzählt von Glaubenszwist und menschlicher Schwäche.

Kapitel Nummer 26
zeigt, wie mich der Teufel ritt.

Kapitel Nummer 27
beschreibt unser weiteres Schicksal in Dresden.

Kapitel Nummer 28
erzählt, wie reichlich gestorben und etwas Gold
gemacht wird. Mein Vater ragt noch einmal
wunderlich in mein Leben.

Kapitel Nummer 29
läßt wissen, daß ich Dresden verlasse und nach Leipzig gehe.

Produktinformationen

Titel: Paulus Luther
Untertitel: Sein Leben von ihm selbst aufgeschrieben
Autor:
EAN: 9783863970796
ISBN: 978-3-86397-079-6
Digitaler Kopierschutz: frei
Format: E-Book (epub)
Altersempfehlung: 16 bis 18 Jahre
Herausgeber: Bertuch Verlag GmbH
Genre: Erzählende Literatur
Anzahl Seiten: 380
Veröffentlichung: 22.04.2016
Jahr: 2016
Auflage: 1. Auflage.
Dateigrösse: 0.5 MB

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