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Vom Funktionalismus zur Postmoderne
Christoph Waring

Inhaltsangabe:Einleitung: Die Entwicklung einheitlich geplanter Einkaufszentren, von den Anfängen Ende des 18. Jahrhundert in... Weiterlesen
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Beschreibung

Inhaltsangabe:Einleitung: Die Entwicklung einheitlich geplanter Einkaufszentren, von den Anfängen Ende des 18. Jahrhundert in Europa – hierbei ist besonders die 1867 vom italienischen Baumeister Giuseppe Mengoni erbaute „Galeria Vittoria Emanuele II“ zu nennen, auf die bis heute in vielen Veröffentlichungen in diesem Kontext hingewiesen wird - bis hin zu der neuesten Generation von Shopping-Centern war nicht nur geprägt durch gesellschaftliche Veränderungen, technologischen Fortschritt und Kriege sondern ging auch immer mit Veränderungen in der architektonischen Konzeption und Gestaltung einher. Für die Zukunft wird dem Shopping Center eine dynamische Zukunft prognostiziert. Insbesondere die durch den gesellchaftlichen Wertewandel verursachte Entwicklung hin zum Erlebniskonsum, sowie der immer stärkere Trend hin zur Bündelung von Einkaufs- und Freizeitaktivitäten stellen nicht nur Investoren, Manager und Mieter eines Centers vor neue Fragen, sondern konfrontieren insbesondere auch die Architekten mit neuen Anforderungen diesen Entwicklungen geeignete Konzepte entgegenzustellen. Eine neue Form von Architektur, weg von der eher funktionalen Architektur im Sinne des Bauhaus-Stil, die nach dem zweiten Weltkrieg von Nordamerika ausgehend die weltweite Entwicklung maßgeblich bestimmte, hin zu einer postmodernen Architektur, die die Bedürfnisse des heutigen Konsumenten in den Mittelpunkt stellen. Ziel dieser Arbeit ist zum einen, auf dem Hintergrund verschiedener wissenschaftlicher Ansätze diejenigen Faktoren der Architektur bzw. der architektonischen Gestaltung eines Shopping Centers herauszuarbeiten, die eine signifikante Auswirkung auf die Akzeptanz des Centers durch den Konsumenten haben und somit den Erfolg des Centers im wesentlichen mitbestimmen. Ein Zitat des Architekten und Stadtplaners Walter Brune bringt diesen Zusammenhang auf den Punkt. „Die Bürger als Besucher und Kunden werden durch ihre Anwesenheit den Erfolg der Architektur bestimmen, abgestimmt wird mit den Füßen“. Auf die nähere Betrachtung von Faktoren wie topographische Besonderheiten des Baugrundes, Sicherheits- und Bauvorschriften durch staatliche Institutionen, die die Möglichkeiten des Architekten bei der architektonischen Gestaltung neuer Center, bzw. auch der Renovierung von Centern der früheren Generationen determinieren, soll im folgenden verzichtet werden. Zum anderen ist es das Ziel dieser Arbeit die Entwicklung architektonischer Leitbilder, vom Funktionalismus zur [...]

Zusammenfassung
Inhaltsangabe:Einleitung:Die Entwicklung einheitlich geplanter Einkaufszentren, von den Anfängen Ende des 18. Jahrhundert in Europa ? hierbei ist besonders die 1867 vom italienischen Baumeister Giuseppe Mengoni erbaute ?Galeria Vittoria Emanuele II? zu nennen, auf die bis heute in vielen Veröffentlichungen in diesem Kontext hingewiesen wird - bis hin zu der neuesten Generation von Shopping-Centern war nicht nur geprägt durch gesellschaftliche Veränderungen, technologischen Fortschritt und Kriege sondern ging auch immer mit Veränderungen in der architektonischen Konzeption und Gestaltung einher. Für die Zukunft wird dem Shopping Center eine dynamische Zukunft prognostiziert. Insbesondere die durch den gesellchaftlichen Wertewandel verursachte Entwicklung hin zum Erlebniskonsum, sowie der immer stärkere Trend hin zur Bündelung von Einkaufs- und Freizeitaktivitäten stellen nicht nur Investoren, Manager und Mieter eines Centers vor neue Fragen, sondern konfrontieren insbesondere auch die Architekten mit neuen Anforderungen diesen Entwicklungen geeignete Konzepte entgegenzustellen. Eine neue Form von Architektur, weg von der eher funktionalen Architektur im Sinne des Bauhaus-Stil, die nach dem zweiten Weltkrieg von Nordamerika ausgehend die weltweite Entwicklung maßgeblich bestimmte, hin zu einer postmodernen Architektur, die die Bedürfnisse des heutigen Konsumenten in den Mittelpunkt stellen.Ziel dieser Arbeit ist zum einen, auf dem Hintergrund verschiedener wissenschaftlicher Ansätze diejenigen Faktoren der Architektur bzw. der architektonischen Gestaltung eines Shopping Centers herauszuarbeiten, die eine signifikante Auswirkung auf die Akzeptanz des Centers durch den Konsumenten haben und somit den Erfolg des Centers im wesentlichen mitbestimmen. Ein Zitat des Architekten und Stadtplaners Walter Brune bringt diesen Zusammenhang auf den Punkt. ?Die Bürger als Besucher und Kunden werden durch ihre Anwesenheit den Erfolg der Architektur bestimmen, abgestimmt wird mit den Füßen?. Auf die nähere Betrachtung von Faktoren wie topographische Besonderheiten des Baugrundes, Sicherheits- und Bauvorschriften durch staatliche Institutionen, die die Möglichkeiten des Architekten bei der architektonischen Gestaltung neuer Center, bzw. auch der Renovierung von Centern der früheren Generationen determinieren, soll im folgenden verzichtet werden. Zum anderen ist es das Ziel dieser Arbeit die Entwicklung architektonischer Leitbilder, vom Funktionalismus zur []

Produktinformationen

Titel: Vom Funktionalismus zur Postmoderne
Untertitel: Analyse architektonischer Leitbilder der Handelsarchitektur - dagestellt am Beispiel Shopping-Center
Autor: Christoph Waring
EAN: 9783832473686
ISBN: 978-3-8324-7368-6
Format: PDF
Herausgeber: Diplom.de
Genre: Bau- und Umwelttechnik
Anzahl Seiten: 71
Veröffentlichung: 28.10.2003
Jahr: 2003
Dateigrösse: 41.1 MB
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