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Coaching als Lernmöglichkeit in der Erwachsenenbildung
Christoph Themel

Inhaltsangabe:Einleitung: Eine immer größer werdende Zahl von Unternehmen in Österreich stellt Coaching zur Mitarb... Weiterlesen
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Beschreibung

Inhaltsangabe:Einleitung: Eine immer größer werdende Zahl von Unternehmen in Österreich stellt Coaching zur Mitarbeiterführung und -motivation zur Verfügung. Es werden hierbei verschiedenste Methoden des Coachings angewandt, damit Gecoachte ihre Arbeit wieder motivierter und selbstständiger durchführen können. Viele dieser Methoden sind nicht unbedingt neu. Im US-amerikanischen Sport gibt es diese schon sehr lange. Aber welche Faktoren machen sie so gut? Das Forschungsinteresse in dieser Arbeit gilt zunächst der Hinterfragung der Beweggründe eines Unternehmens für den Einsatz des kostenintensiven Instruments „Coaching“. Sind es nur auf den eigenen Vorteil bedachte Motive des Unternehmens oder sind es doch Mitarbeitern dienende Intentionen? Unter diesen Intentionen versteht der Autor u.a. Erleichterungen in der Arbeitsbewältigung, Erlernen von Selbstmotivation, etc. Coaching, von Mitarbeiterseite freiwillig gewählt, eröffnet neue Einsichten. Kann es – losgelöst und befreit von beruflichen Notwendigkeiten – sogar genossen werden? Ziel dieser Arbeit wird vor allem die Erforschung der Notwendigkeit und des Nutzens von Coaching in Zusammenhang mit Lernen Erwachsener sein. Genauso wird die Kommunikation unter Berücksichtigung des Coachings beleuchtet. Problemstellung: Die Fragestellung wird sich in zwei Bereiche gliedern: - Wie und in welche Lern- und Kommunikationsmodelle lässt sich der Coachingprozess eingliedern? Ziel dieser Forschungsfrage wird die Klärung der Frage sein, ob sich Coaching in Lern- und Kommunikationsmodelle eingliedern lässt und wenn ja, ob diese für die Erwachsenenbildung in Richtung von Lern- und Bildungsbedürfnissen Erwachsener förderlich sind. - Inwieweit wirkt sich innerbetriebliches Coaching durch einen firmeninternen Coach auf die Bereitschaft, neue Ideen, die der Firma dienlich sind, einzubringen und wie wirkt sich Coaching auf die Corporate Identity von Costumer-Care-Mitarbeitern aus? Auf die übergeordnete Forschungsfrage gründen sich die Hypothesen. Gang der Untersuchung: Zu Beginn dieser Arbeit steht die Abhandlung des Themas Lernen, da Lernen Erwachsener als zentrales, funktionales Element im Coachingprozess erachtet und somit auch der Bezug zur Erwachsenenbildung evident wird. Zu Beginn wird der Lernbegriff beschrieben, bevor auf die Besonderheiten des Lernens und dabei im speziellen des Lernens Erwachsener eingegangen wird. Nachdem die in dieser Arbeit erfassten Coachings von einem firmeninternen Coach [...]

Klappentext

Inhaltsangabe:Einleitung: Eine immer größer werdende Zahl von Unternehmen in Österreich stellt Coaching zur Mitarbeiterführung und -motivation zur Verfügung. Es werden hierbei verschiedenste Methoden des Coachings angewandt, damit Gecoachte ihre Arbeit wieder motivierter und selbstständiger durchführen können. Viele dieser Methoden sind nicht unbedingt neu. Im US-amerikanischen Sport gibt es diese schon sehr lange. Aber welche Faktoren machen sie so gut? Das Forschungsinteresse in dieser Arbeit gilt zunächst der Hinterfragung der Beweggründe eines Unternehmens für den Einsatz des kostenintensiven Instruments Coaching . Sind es nur auf den eigenen Vorteil bedachte Motive des Unternehmens oder sind es doch Mitarbeitern dienende Intentionen? Unter diesen Intentionen versteht der Autor u.a. Erleichterungen in der Arbeitsbewältigung, Erlernen von Selbstmotivation, etc. Coaching, von Mitarbeiterseite freiwillig gewählt, eröffnet neue Einsichten. Kann es losgelöst und befreit von beruflichen Notwendigkeiten sogar genossen werden? Ziel dieser Arbeit wird vor allem die Erforschung der Notwendigkeit und des Nutzens von Coaching in Zusammenhang mit Lernen Erwachsener sein. Genauso wird die Kommunikation unter Berücksichtigung des Coachings beleuchtet. Problemstellung: Die Fragestellung wird sich in zwei Bereiche gliedern: - Wie und in welche Lern- und Kommunikationsmodelle lässt sich der Coachingprozess eingliedern? Ziel dieser Forschungsfrage wird die Klärung der Frage sein, ob sich Coaching in Lern- und Kommunikationsmodelle eingliedern lässt und wenn ja, ob diese für die Erwachsenenbildung in Richtung von Lern- und Bildungsbedürfnissen Erwachsener förderlich sind. - Inwieweit wirkt sich innerbetriebliches Coaching durch einen firmeninternen Coach auf die Bereitschaft, neue Ideen, die der Firma dienlich sind, einzubringen und wie wirkt sich Coaching auf die Corporate Identity von Costumer-Care-Mitarbeitern aus? Auf die übergeordnete Forschungsfrage gründen sich die Hypothesen. Gang der Untersuchung: Zu Beginn dieser Arbeit steht die Abhandlung des Themas Lernen, da Lernen Erwachsener als zentrales, funktionales Element im Coachingprozess erachtet und somit auch der Bezug zur Erwachsenenbildung evident wird. Zu Beginn wird der Lernbegriff beschrieben, bevor auf die Besonderheiten des Lernens und dabei im speziellen des Lernens Erwachsener eingegangen wird. Nachdem die in dieser Arbeit erfassten Coachings von einem firmeninternen Coach durchgeführt wurden, ist eine detaillierte Begriffsdefinition von firmeninternen Coachs notwendig. Dies geschieht im dritten Kapitel. Zusammenhänge zwischen Coaching und der Erwachsenenbildung bzw. der Pädagogik werden laufend hergestellt, um dem Thema dieser Diplomarbeit gerecht zu werden. Den Abschluss des ersten Teils dieser Arbeit bildet das Kapitel Kommunikation. Da Lernen ohne Kommunikation nicht stattfinden kann, werden Kommunikationsmodelle in Zusammenhang mit dem erwachsenenbildnerischen Vorgang des Coachingprozesses, gestellt. Den zweiten Teil dieser Arbeit bildet eine Untersuchung mittels quantitativer Sozialforschung. Ziel wird es sein, die Forschungsfrage Inwieweit wirkt sich innerbetriebliches Coaching durch einen firmeninternen Coach auf die Bereitschaft, neue Ideen, die der Firma dienlich sind, einzubringen, wie wirkt sich Coaching auf die Corporate Identity von Costumer-Care-Mitarbeitern aus? zu beantworten. Die Methode zur Beantwortung dieser Forschungsfrage und möglichen Falsifizierung der folgenden Hypothesen umfasst eine quantitative Untersuchung mittels Fragebögen: - Wenn innerbetriebliches Coaching durch einen firmeninternen Coach bei Costumer-Care-Mitarbeitern durchgeführt wird, dann ist die Bereitschaft der Mitarbeiter, selbst Ideen zu entwickeln, die der Firma nützen, höher. - Wenn innerbetriebliches Coaching durch einen firmeninternen Coach bei Costumer-Care-Mitarbeitern durchgeführt wird, dann bildet sich die Corporate Identity seitens der Mitarbeiter zum Unternehmen stärker aus. - Wenn innerbetriebliches Coaching durch einen firmeninternen Coach bei Costumer-Care-Mitarbeitern durchgeführt wird, dann steigt die Leistungsfähigkeit dieser Mitarbeiter. - Wenn innerbetriebliches Coaching durch einen firmeninternen Coach bei Costumer-Care-Mitarbeitern durchgeführt wird, dann steigt Corporate Behaviour unter den Mitarbeitern. Zuerst wird eine Analyse der Inhalte und der Ziele des Coachings bei ONE GmbH durch Befragung der Coaches bzw. durch deren Unterlagen, durchgeführt. Anhand dieser und der Hypothesen werden die Fragen des Fragebogens entwickelt. Dieser wird vom Verfasser der Arbeit ausgegeben. Um eine unbefangene Beantwortung zu gewährleisten, werden die ausgefüllten Fragebögen nicht an die ONE GmbH weitergeleitet, sondern bleiben beim Verfasser dieser Arbeit. Die Beantwortung erfolgt anonym durch die Mitarbeiter des Costumer-Care-Bereichs. Danach werden die Ergebnisse der Untersuchung ausgewertet und interpretiert. Eine mögliche Falsifizierung der Hypothesen folgt im Anschluss. Eine Unterscheidung zwischen firmeninternen und firmenexternen Coaches ist unerlässlich, da bei diesen Formen Unterschiede in der Arbeitsweise festgestellt werden können. Da bei der ONE GmbH mit einem firmeninternen Coach gearbeitet wird, beziehen sich auch die Hypothesen auf einen solchen. Im Resümee werden die beiden Forschungsfragen noch einmal zusammenfassend mit den Ergebnissen der quantitativen Untersuchung gegenübergestellt. Genauso wird eine Zusammenfassung des theoretischen Teils dieser Diplomarbeit inkl. Ausblick der Erwachsenenbildung gegeben. Mögliche offene Fragen werden im Anschluss behandelt. Inhaltsverzeichnis: VorwortVIII 1.Einleitung1 2.Lernen Erwachsener5 2.1Definition Erwachsenenbildung5 2.2Besonderheiten des Lernens Erwachsener7 2.3Lernmotivation Erwachsener9 2.4Determinanten der Lernfähigkeit bei Erwachsenen16 2.4.1Lernpsychologische Erkenntnisse für Erwachsene20 2.5Lernräume22 2.6Lehr- und Lernvereinbarungen23 2.7Selbstgesteuertes Lernen24 2.7.1Neue Lernformen30 2.7.2Merkmale neuer Lernformen31 2.8Erwachsenenbildung als Spannungsfeld zwischen den Bildungsbedürfnissen Erwachsener und den wirtschaftlichen Anforderungen32 2.9Zusammenfassung34 3.Coaching36 3.1Die Geschichte und Entwicklung des Coachingbegriffs37 3.2Definition des Einzelcoachings43 3.2.1Problembereiche bei Einzelcoachings45 3.2.2Imageaspekte von Einzelcoachings46 3.3Interner vs. Externer Coach50 3.3.1Eigenschaften des internen Coachs:50 3.3.2Eigenschaften des externen Coachs54 3.4Indikationen für Coaching55 3.4.1Systematisierung der Anlässe von Coaching56 3.5Anlassklärung, Kontaktaufnahme und Voraussetzungen des Gecoachten58 3.5.1Voraussetzung zur Verwendung von Coaching in Unternehmen60 3.6Ablauf eines Coachings61 3.6.1Erstgespräch62 3.6.2Vertragsabschluss62 3.6.3Klärung der Ausgangssituation63 3.6.4Zielbestimmung64 3.6.5Interventionen66 3.6.6Evaluation74 3.6.7Abschluss74 3.7Begriffsdefinitionen75 3.7.1Corporate Identity75 3.7.2Corporate Behaviour77 3.7.3Leistungsfähigkeit77 3.8Zusammenfassung77 4.Kommunikation in Coachingprozessen80 4.1Definition Kommunikation80 4.2Bedingungen in der Kommunikation und die Beeinflussung durch das Nachrichtenquadrat81 4.2.1Kommunikation als Signalübertragung84 4.3 Man kann nicht nicht kommunizieren oder die Unmöglichkeit, nicht zu kommunizieren 88 EXKURS: Besonderheiten der Kommunikation in Bildungsveranstaltungen91 4.4Feedback93 4.4.1Das Johari- Fenster93 4.4.2Feedbackregeln und Inhalte95 4.5Umgang mit Killerphrasen97 4.6Zusammenfassung99 5.Unternehmensstruktur ONE GmbH 101 5.1Aufbau des Unternehmens ONE GmbH101 5.2Aufgaben und Ziele der Quality Coaches bei ONE102 5.3Ablauf eines Coachings für Costumer-Care-Mitarbeiter103 6.Quantitative Untersuchung im Telekommunikationsunternehmen ONE GmbH 104 6.1Befragung104 6.1.1Kriterien der Wissenschaftlichkeit105 6.2Hypothesen106 6.3Schriftliche Befragung107 6.3.1Fragebogenstrategie108 6.3.2Sind Antworten Fakte oder Artefakte?112 7.Empirische Studie im Telekommunikationsunternehmen ONE GmbH 114 7.1Aufbau und Beschreibung des Fragebogens114 7.2Auswertung der Untersuchung der ?2 -Test (Chi-Quadrat-Test)117 7.3Stichprobenbeschreibung119 7.4Statistische Interpretation der Befragung der Costumer-Care-Mitarbeiter bei der ONE GmbH 127 7.4.1Chi-Quadrat-Berechnungen der Fragen 1-3127 7.4.2Chi-Quadrat-Berechnungen der Fragen 4-7130 7.4.3Chi-Quadrat-Berechnungen der Fragen 8-10134 7.4.4Chi-Quadrat-Berechnungen der Fragen 11-14138 7.5Zusammenfassung141 8.Resümee144 9.Literaturverzeichnis149 9.1Onlinequellenverzeichnis:156 10.Anhangi 10.1Abbildungsverzeichnisi 10.2Tabellenverzeichnisvi 10.3Abkürzungsverzeichnisviii 10.4Fragebogenix



Zusammenfassung
Inhaltsangabe:Einleitung:Eine immer größer werdende Zahl von Unternehmen in Österreich stellt Coaching zur Mitarbeiterführung und -motivation zur Verfügung. Es werden hierbei verschiedenste Methoden des Coachings angewandt, damit Gecoachte ihre Arbeit wieder motivierter und selbstständiger durchführen können. Viele dieser Methoden sind nicht unbedingt neu. Im US-amerikanischen Sport gibt es diese schon sehr lange. Aber welche Faktoren machen sie so gut?Das Forschungsinteresse in dieser Arbeit gilt zunächst der Hinterfragung der Beweggründe eines Unternehmens für den Einsatz des kostenintensiven Instruments ?Coaching?. Sind es nur auf den eigenen Vorteil bedachte Motive des Unternehmens oder sind es doch Mitarbeitern dienende Intentionen? Unter diesen Intentionen versteht der Autor u.a. Erleichterungen in der Arbeitsbewältigung, Erlernen von Selbstmotivation, etc. Coaching, von Mitarbeiterseite freiwillig gewählt, eröffnet neue Einsichten. Kann es ? losgelöst und befreit von beruflichen Notwendigkeiten ? sogar genossen werden?Ziel dieser Arbeit wird vor allem die Erforschung der Notwendigkeit und des Nutzens von Coaching in Zusammenhang mit Lernen Erwachsener sein. Genauso wird die Kommunikation unter Berücksichtigung des Coachings beleuchtet.Problemstellung:Die Fragestellung wird sich in zwei Bereiche gliedern: - Wie und in welche Lern- und Kommunikationsmodelle lässt sich der Coachingprozess eingliedern? Ziel dieser Forschungsfrage wird die Klärung der Frage sein, ob sich Coaching in Lern- und Kommunikationsmodelle eingliedern lässt und wenn ja, ob diese für die Erwachsenenbildung in Richtung von Lern- und Bildungsbedürfnissen Erwachsener förderlich sind. - Inwieweit wirkt sich innerbetriebliches Coaching durch einen firmeninternen Coach auf die Bereitschaft, neue Ideen, die der Firma dienlich sind, einzubringen und wie wirkt sich Coaching auf die Corporate Identity von Costumer-Care-Mitarbeitern aus?Auf die übergeordnete Forschungsfrage gründen sich die Hypothesen.Gang der Untersuchung:Zu Beginn dieser Arbeit steht die Abhandlung des Themas Lernen, da Lernen Erwachsener als zentrales, funktionales Element im Coachingprozess erachtet und somit auch der Bezug zur Erwachsenenbildung evident wird.Zu Beginn wird der Lernbegriff beschrieben, bevor auf die Besonderheiten des Lernens und dabei im speziellen des Lernens Erwachsener eingegangen wird. Nachdem die in dieser Arbeit erfassten Coachings von einem firmeninternen Coach []

Produktinformationen

Titel: Coaching als Lernmöglichkeit in der Erwachsenenbildung
Untertitel: Am Beispiel des Telekommunikationsunternehmens ONE GmbH
Autor: Christoph Themel
EAN: 9783832488833
ISBN: 978-3-8324-8883-3
Format: PDF
Herausgeber: Diplom.de
Genre: Erwachsenenbildung
Anzahl Seiten: 186
Veröffentlichung: 18.07.2005
Jahr: 2005
Dateigrösse: 1.7 MB
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