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Wer braucht Gott?

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Wir erleben einen tiefgreifenden gesellschaftlichen Umbruch, eine Erschütterung unserer Lebensverhältnisse und Werte. Ei... Weiterlesen
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Beschreibung

Wir erleben einen tiefgreifenden gesellschaftlichen Umbruch, eine Erschütterung unserer Lebensverhältnisse und Werte. Eine Welt ohne Halt: Niemand kann sie halten und wir finden in ihr keinen Halt. Politische Grenzen verlieren an Bedeutung, bürgerliche Sicherheiten, gesellschaftliche Strukturen scheinen sich aufzulösen - alles wird dem Kapitalfluss und der Gewinnmaximierung untergeordnet. Mit wachsendem Individualismus ist die Vorstellung von gutem und richtigem Leben abhandengekommen. Ob man treu ist oder untreu, fair oder unfair, ehrlich oder unehrlich, interessiert die Allgemeinheit nur wenig. Alles ist möglich. Freiheit & Erfolg heißen die Zauberworte, wir leben flexibel und ungebunden, fahren wohin wir wollen, wann wir wollen, mit wem wir wollen. Und diese allgemeine Freiheit bezahlen wir mit dem Verlust der Bodenhaftung. Daraus folgen freilich keine Lebensumstände, die den Kontakt zu Gott ermöglichen, wie man es vielleicht in der Kindheit noch hatte. Die Sehnsucht nach alten Werten wie Sicherheit und Sinn ist somit neu erwacht. Welche Auswirkungen hat diese Entwicklung auf die Gesellschaft, die Kinder, die Alten, die Kranken? Wen lassen die Menschen eher zu als Gott? Wer ist unser Lotse? Ist dies der Coach, der Psychologe, der Vermögensberater, oder ist gar Einsamkeit bevorzugt? Wer soll die Menschen in Zukunft durch ihre Krisen, privater oder öffentlicher Natur, tragen? Können wir dies ganz ohne Glauben und Kirche schaffen? Wer braucht Gott?

Christoph Kardinal Schönborn trat nach der Matura dem Dominikanerorden bei und studierte Theologie, Philosophie und Psychologie. 1970 wurde er von Kardinal Franz König in Wien zum Priester geweiht und absolvierte danach ein Studienjahr in Regensburg, wo der jetzige Papst Benedikt XVI., Joseph Ratzinger, sein Lehrer war. 1980 wurde er Mitglied der internationalen Theologenkommission des Heiligen Stuhls, 1987 Redaktionssekretär des Weltkatechismus. 1991 ernannte ihn Papst Johannes Paul II. zum Weihbischof für die Erzdiözese Wien, 1995 zum Erzbischof und 1998 zum Kardinal. Das Wirken von Kardinal Schönborn ist geprägt von der Hinwendung zur Not der Nichtglaubenden und des 'kleinen Weges' für die suchenden Menschen von heute. Barbara Stöckl wurde als drittes von fünf Kindern in Wien geboren. Seit 1981 ist sie in der Medienbranche tätig, arbeitet als TV-Moderatorin, TV-Produzentin und freie Journalistin. Gestaltung und Moderation zahlreicher TV-Sendungen für ZDF und ORF ('Doppelpunkt', 'Live', 'Licht ins Dunkel', 'Nachbar in Not', 'Millionenshow', 'Bei Stöckl' etc.). Seit 1995 moderiert und produziert sie die ORF-Sendung 'HELP-TV'. Für ihre Arbeit bekam sie zahlreiche Auszeichnungen (3 mal 'ROMY', Staatspreis im Interesse der Familie, Pressepreis der Ärztekammer, Humanitätspreis des Roten Kreuz etc.).

Autorentext
Christoph Kardinal Schönborn trat nach der Matura dem Dominikanerorden bei und studierte Theologie, Philosophie und Psychologie. 1970 wurde er von Kardinal Franz König in Wien zum Priester geweiht und absolvierte danach ein Studienjahr in Regensburg, wo der jetzige Papst Benedikt XVI., Joseph Ratzinger, sein Lehrer war. 1980 wurde er Mitglied der internationalen Theologenkommission des Heiligen Stuhls, 1987 Redaktionssekretär des Weltkatechismus. 1991 ernannte ihn Papst Johannes Paul II. zum Weihbischof für die Erzdiözese Wien, 1995 zum Erzbischof und 1998 zum Kardinal. Das Wirken von Kardinal Schönborn ist geprägt von der Hinwendung zur Not der Nichtglaubenden und des "kleinen Weges" für die suchenden Menschen von heute. Barbara Stöckl wurde als drittes von fünf Kindern in Wien geboren. Seit 1981 ist sie in der Medienbranche tätig, arbeitet als TV-Moderatorin, TV-Produzentin und freie Journalistin. Gestaltung und Moderation zahlreicher TV-Sendungen für ZDF und ORF ("Doppelpunkt", "Live", "Licht ins Dunkel", "Nachbar in Not", "Millionenshow", "Bei Stöckl" etc.). Seit 1995 moderiert und produziert sie die ORF-Sendung "HELP-TV". Für ihre Arbeit bekam sie zahlreiche Auszeichnungen (3 mal "ROMY", Staatspreis im Interesse der Familie, Pressepreis der Ärztekammer, Humanitätspreis des Roten Kreuz etc.).

Klappentext

Wir erleben einen tiefgreifenden gesellschaftlichen Umbruch, eine Erschütterung unserer Lebensverhältnisse und Werte. Eine Welt ohne Halt: Niemand kann sie halten und wir finden in ihr keinen Halt. Politische Grenzen verlieren an Bedeutung, bürgerliche Sicherheiten, gesellschaftliche Strukturen scheinen sich aufzulösen - alles wird dem Kapitalfluss und der Gewinnmaximierung untergeordnet. Mit wachsendem Individualismus ist die Vorstellung von gutem und richtigem Leben abhandengekommen. Ob man treu ist oder untreu, fair oder unfair, ehrlich oder unehrlich, interessiert die Allgemeinheit nur wenig. Alles ist möglich. Freiheit & Erfolg heißen die Zauberworte, wir leben flexibel und ungebunden, fahren wohin wir wollen, wann wir wollen, mit wem wir wollen. Und diese allgemeine Freiheit bezahlen wir mit dem Verlust der Bodenhaftung. Daraus folgen freilich keine Lebensumstände, die den Kontakt zu Gott ermöglichen, wie man es vielleicht in der Kindheit noch hatte. Die Sehnsucht nach alten Werten wie Sicherheit und Sinn ist somit neu erwacht. Welche Auswirkungen hat diese Entwicklung auf die Gesellschaft, die Kinder, die Alten, die Kranken? Wen lassen die Menschen eher zu als Gott? Wer ist unser Lotse? Ist dies der Coach, der Psychologe, der Vermögensberater, oder ist gar Einsamkeit bevorzugt? Wer soll die Menschen in Zukunft durch ihre Krisen, privater oder öffentlicher Natur, tragen? Können wir dies ganz ohne Glauben und Kirche schaffen? Wer braucht Gott?

Produktinformationen

Titel: Wer braucht Gott?
Autor:
EAN: 9783711050366
ISBN: 978-3-7110-5036-6
Digitaler Kopierschutz: Wasserzeichen
Format: E-Book (epub)
Herausgeber: Ecowin Verlag
Genre: Gesellschaft
Anzahl Seiten: 192
Veröffentlichung: 07.08.2007
Jahr: 2007
Auflage: 4. Aufl.
Dateigrösse: 1.3 MB

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