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Politische Meinungsbildung in egozentrierten Netzwerken

  • E-Book (pdf)
  • 108 Seiten
Forschungsarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: gut, Univ... Weiterlesen
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Beschreibung

Forschungsarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Medien und Politik, Pol. Kommunikation, Note: gut, Universität Zürich (Institut für Politikwissenschaft IPZ ), Veranstaltung: Wenn Bürgerinnen und Bürger Zielgruppen sind: Public Relations und Kampagnen für Stimmberechtigte, Sprache: Deutsch, Abstract: Inwiefern können personale Netzwerke als Quellen politischer Information und Kommunikation betrachtet werden? Der Beantwortung dieser Frage stellt sich das hier vorliegende Forschungsprojekt. Anhand der Strukturanalyse der kommunikativen Beziehungen eines Abstimmenden lassen sich Aussagen darüber machen, inwieweit die politische Ausrichtung - und damit verbunden sämtliche politischen Agitationen wie z.B. das Abstimmungsverhalten - einer Person durch ihre Gesprächspartner in ihrer direkten Umgebung beeinflusst wird. Diesen medialen Sachverhalt versucht diese Untersuchung zu beleuchten. Die Analyse hat zum Ziel, mit Fokus auf die politische Meinungsbildung zu zeigen, inwieweit Bürgerinnen und Bürger wirklich Zielgruppen von Kampagnen sind. Dabei wird das Individuum nicht als atomisiert und den Massenmedien ausgesetzt betrachtet, wie in der Theorie der Massengesellschaft angenommen wird, sondern als Mitglied von kleinen Gruppen und Netzwerken, die den Bezugsrahmen für die individuellen Meinungen, Einstellungen und Verhaltensweisen bilden. Der Schwerpunkt des Forschungsprojekts liegt in der Untersuchung von sog. egozentrierten Netzwerken eines studentischen bzw. akademischen Samples von kleiner Fallzahl, wodurch der ausdrücklich explorative Charakter der Untersuchung bestimmt ist. Im Mittelpunkt steht die Analyse und Bewertung von verschiedenen Homogenitätsmassen, relationalen und Strukturparametern, flankert von Festingers sozialpsychologischem Ansatz der Vermeidung kognitiver Dissonanzen in Gruppen. Da Netzwerke nur eine von vielen Quellen politischer Information und Kommunikation sind, wird durch eine Gegenüberstellung anderer Informationsquellen die Rangfolge und Bedeutung egozentrierter Netzwerke in einem erweiterten Kontext bestimmt. Somit wird der Bogen von der interpersonalen Kommunikation hin zur Massenkommunikation geschlagen.

Klappentext

Inwiefern können personale Netzwerke als Quellen politischer Information und Kommunikation betrachtet werden? Der Beantwortung dieser Frage stellt sich das hier vorliegende Forschungsprojekt. Anhand der Strukturanalyse der kommunikativen Beziehungen eines Abstimmenden lassen sich Aussagen darüber machen, inwieweit die politische Ausrichtung - und damit verbunden sämtliche politischen Agitationen wie z.B. das Abstimmungsverhalten - einer Person durch ihre Gesprächspartner in ihrer direkten Umgebung beeinflusst wird. Diesen medialen Sachverhalt versucht diese Untersuchung zu beleuchten. Die Analyse hat zum Ziel, mit Fokus auf die politische Meinungsbildung zu zeigen, inwieweit Bürgerinnen und Bürger wirklich Zielgruppen von Kampagnen sind. Dabei wird das Individuum nicht als atomisiert und den Massenmedien ausgesetzt betrachtet, wie in der Theorie der Massengesellschaft angenommen wird, sondern als Mitglied von kleinen Gruppen und Netzwerken, die den Bezugsrahmen für die individuellen Meinungen, Einstellungen und Verhaltensweisen bilden. Der Schwerpunkt des Forschungsprojekts liegt in der Untersuchung von sog. egozentrierten Netzwerken eines studentischen bzw. akademischen Samples von kleiner Fallzahl, wodurch der ausdrücklich explorative Charakter der Untersuchung bestimmt ist. Im Mittelpunkt steht die Analyse und Bewertung von verschiedenen Homogenitätsmassen, relationalen und Strukturparametern, flankert von Festingers sozialpsychologischem Ansatz der Vermeidung kognitiver Dissonanzen in Gruppen. Da Netzwerke nur eine von vielen Quellen politischer Information und Kommunikation sind, wird durch eine Gegenüberstellung anderer Informationsquellen die Rangfolge und Bedeutung egozentrierter Netzwerke in einem erweiterten Kontext bestimmt. Somit wird der Bogen von der interpersonalen Kommunikation hin zur Massenkommunikation geschlagen.

Produktinformationen

Titel: Politische Meinungsbildung in egozentrierten Netzwerken
Untertitel: Eine explorative Untersuchung anhand von Studenten der Politikwissenschaft an der Universität Zürich
Autor:
EAN: 9783640395965
ISBN: 978-3-640-39596-5
Digitaler Kopierschutz: frei
Format: E-Book (pdf)
Herausgeber: Grin Publishing
Genre: Medienwissenschaft
Anzahl Seiten: 108
Veröffentlichung: 11.08.2009
Jahr: 2009
Dateigrösse: 0.9 MB

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