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Die Resonanz auf die amerikanische Unabhängigkeitsbewegung in Großbritannien

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Beschreibung

Examensarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Geschichte Europa - and. Länder - Neuzeit, Absolutismus, Industrialisierung, Note: 1,7, Humboldt-Universität zu Berlin (Großbritannien-Zentrum), Sprache: Deutsch, Abstract: 1783 wurde im Friedensvertrag von Paris die Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten von Amerika festgeschrieben, die 'den Herzinfarkt für die britische Politik in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts' (M. Fröhlich) bedeutete. Nur zwanzig Jahre zuvor kämpften Großbritannien und seine Kolonien in Nordamerika im Siebenjährigen Krieg noch um einen gemeinsamen Erfolg. Doch hatte dieser Erfolg seinen Preis. Der kostenintensive Krieg trieb die britische Staatsverschuldung (National Debt) in eine nie dagewesene Höhe. Am Ende der kriegerischen Auseinandersetzungen schlug sie mit 132 Millionen Pfund Sterling zu Buche. Die britische Regierung war gezwungen, nach Möglichkeiten zur Tilgung dieser Schulden zu suchen. Die prosperierenden Kolonien an der amerikanischen Ostküste sahen sich nun einer verstärkten Aufmerksamkeit durch ihr Mutterland ausgesetzt. Fortan wurden fast im Jahresrhythmus Gesetze in London verabschiedet, die eine stärkere finanzielle Einbindung der Kolonien vorsahen. Daneben intensivierte Westminster auch seinen administrativen Einfluss vor Ort. Schnell riefen diese Eingriffe Widerständler auf den Plan, die um ihre Freiheitsrechte fürchteten - eine amerikanische Unabhängigkeitsbewegung formierte sich. Wie wurden diese Unabhängigkeitsbestrebungen im Mutterland Großbritannien wahrgenommen? Wie positionierte sich der britische Machtapparat um Krone, Regierung und Parlament hierzu? Gab es oppositionelle Stimmen zum Regierungshandeln inner- und außerhalb des britischen Parlaments? Welche Motive waren ausschlaggebend für Befürwortung und Ablehnung? Und schließlich: Gab es außerhalb des britischen Parlaments Sympathisanten für die amerikanische Unabhängigkeitsidee und wenn ja, welche Handlungsspielräume hatten diese und wie weit reichte ihr Einfluss? Die Arbeit wird Antworten auf diese Fragen geben und die zeitgenössische Resonanz auf die amerikanische Unabhängigkeitsbewegung in Großbritannien darstellen. Sie gibt einen Überblick über die aktuellen, vornehmlich angloamerikanischen Forschungsergebnisse.

Klappentext

1783 wurde im Friedensvertrag von Paris die Unabhängigkeit der Vereinigten Staaten von Amerika festgeschrieben, die "den Herzinfarkt für die britische Politik in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts" (M. Fröhlich) bedeutete. Nur zwanzig Jahre zuvor kämpften Großbritannien und seine Kolonien in Nordamerika im Siebenjährigen Krieg noch um einen gemeinsamen Erfolg. Doch hatte dieser Erfolg seinen Preis. Der kostenintensive Krieg trieb die britische Staatsverschuldung (National Debt) in eine nie dagewesene Höhe. Am Ende der kriegerischen Auseinandersetzungen schlug sie mit 132 Millionen Pfund Sterling zu Buche. Die britische Regierung war gezwungen, nach Möglichkeiten zur Tilgung dieser Schulden zu suchen. Die prosperierenden Kolonien an der amerikanischen Ostküste sahen sich nun einer verstärkten Aufmerksamkeit durch ihr Mutterland ausgesetzt. Fortan wurden fast im Jahresrhythmus Gesetze in London verabschiedet, die eine stärkere finanzielle Einbindung der Kolonien vorsahen. Daneben intensivierte Westminster auch seinen administrativen Einfluss vor Ort. Schnell riefen diese Eingriffe Widerständler auf den Plan, die um ihre Freiheitsrechte fürchteten - eine amerikanische Unabhängigkeitsbewegung formierte sich. Wie wurden diese Unabhängigkeitsbestrebungen im Mutterland Großbritannien wahrgenommen? Wie positionierte sich der britische Machtapparat um Krone, Regierung und Parlament hierzu? Gab es oppositionelle Stimmen zum Regierungshandeln inner- und außerhalb des britischen Parlaments? Welche Motive waren ausschlaggebend für Befürwortung und Ablehnung? Und schließlich: Gab es außerhalb des britischen Parlaments Sympathisanten für die amerikanische Unabhängigkeitsidee und wenn ja, welche Handlungsspielräume hatten diese und wie weit reichte ihr Einfluss? Die Arbeit wird Antworten auf diese Fragen geben und die zeitgenössische Resonanz auf die amerikanische Unabhängigkeitsbewegung in Großbritannien darstellen. Sie gibt einen Überblick über die aktuellen, vornehmlich angloamerikanischen Forschungsergebnisse.

Produktinformationen

Titel: Die Resonanz auf die amerikanische Unabhängigkeitsbewegung in Großbritannien
Autor:
EAN: 9783640818846
ISBN: 978-3-640-81884-6
Digitaler Kopierschutz: frei
Format: E-Book (pdf)
Herausgeber: Grin Publishing
Genre: Neuzeit bis 1918
Anzahl Seiten: 77
Veröffentlichung: 07.02.2011
Jahr: 2011
Dateigrösse: 1.4 MB

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