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Eine Untersuchung der Anwendbarkeit des Empowermentansatzes und der gesellschaftlichen Beteiligung Jugendlicher am praktischen Beispiel des Jugendparlaments Pfaffenhofen a.d. Ilm
Christoph Höchtl

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Hochschule für angewandte Wissenschaften... Weiterlesen
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Beschreibung

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich Pflegemanagement / Sozialmanagement, Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt, Sprache: Deutsch, Abstract: Bei der vorliegenden Bachelorarbeit wird die Anwendbarkeit des Empowerment-Ansatzes in der Sozialen Arbeit mit Jugendlichen untersucht. Hierfür wird das Beispiel des Jugendparlaments in Pfaffenhofen a.d.Ilm herangezogen, welches konzeptionell durch Sozialpädagogen der Stadtjugendpflege auf der Basis von Empowerment-Grundsätzen betreut wird. Es gilt herauszufinden, ob und in welchem Umfang das Empowerment-Konzept in diesem Bereich das richtige Werkzeug ist und welche Effekte dadurch bisher erzielt wurden. Zudem interessiert sich die Untersuchung für die gesellschaftliche Beteiligung Jugendlicher und unter¬sucht diese ebenfalls anhand der Praxis des Jugendparlaments Pfaffenhofen a.d.Ilm. Die Auswertung der Befragung aller bisherigen und jetzigen Mitglieder dieses Parlaments bestätigt in vielen Teilen den Empowerment-Ansatz als gut anwendbares Mittel in der Arbeit mit jungen Menschen, die sich an der Gesellschaft und der Politik einbringen wollen. Zugleich muss darauf geachtet werden, dass das Thema Empowerment weit gefasst ist und noch viel diskutiert wird (vgl. Pankofer 2000, S. 18). Es gibt Schwierigkeiten bei der exakten Bestimmung des Inhalts dieses Konzeptes, auf die in dieser Arbeit hingewiesen werden. Dadurch, dass der Begriff Empowerment sehr viele Bereiche des Lebens und Arbeitsfelder der Sozialen Arbeit abdecken kann, ist es nicht leicht, konkrete Grenzen dieses Konzepts zu setzen. Zentrale Aspekte des Konzepts, wie ein hohes Selbstwertgefühl, Durch-setzungsvermögen oder Problemlösungskompetenzen, finden sich ebenfalls in etlichen anderen Theorien, Konzepten und Methoden (nicht nur) in der sozialen Arbeit. Um dem gewählten Thema und der Untersuchung näher zu kommen, wird in dieser Bachelorarbeit nach den einleitenden Worten im ersten Teil das Thema genauer bestimmt, vorgestellt und beschrieben. Im Anschluss wird das Empowerment-Konzept näher beleuchtet, mit all seinen zahlreichen Facetten. Es soll nicht nur klar definiert, sondern auch vom Inhalt und den möglichen anderen Anwendungsbereichen her dargestellt werden. Aufgrund der anhaltenden Diskussion um das Empowerment-Konstrukt wird eine Abgrenzung zu einer Theorie versucht und die Anwendbarkeit, wie auch das Konzept selbst, kritisch bewertet. Im zweiten Teilbereich dieser Arbeit geht es um die gesellschaftliche Beteiligung Jugendlicher, d.h. um deren Partizipation am gesellschaftlichen und politischen Leben.

Klappentext

Bei der vorliegenden Bachelorarbeit wird die Anwendbarkeit des Empowerment-Ansatzes in der Sozialen Arbeit mit Jugendlichen untersucht. Hierfür wird das Beispiel des Jugendparlaments in Pfaffenhofen a.d.Ilm herangezogen, welches konzeptionell durch Sozialpädagogen der Stadtjugendpflege auf der Basis von Empowerment-Grundsätzen betreut wird. Es gilt herauszufinden, ob und in welchem Umfang das Empowerment-Konzept in diesem Bereich das richtige Werkzeug ist und welche Effekte dadurch bisher erzielt wurden. Zudem interessiert sich die Untersuchung für die gesellschaftliche Beteiligung Jugendlicher und unter¬sucht diese ebenfalls anhand der Praxis des Jugendparlaments Pfaffenhofen a.d.Ilm. Die Auswertung der Befragung aller bisherigen und jetzigen Mitglieder dieses Parlaments bestätigt in vielen Teilen den Empowerment-Ansatz als gut anwendbares Mittel in der Arbeit mit jungen Menschen, die sich an der Gesellschaft und der Politik einbringen wollen. Zugleich muss darauf geachtet werden, dass das Thema Empowerment weit gefasst ist und noch viel diskutiert wird (vgl. Pankofer 2000, S. 18). Es gibt Schwierigkeiten bei der exakten Bestimmung des Inhalts dieses Konzeptes, auf die in dieser Arbeit hingewiesen werden. Dadurch, dass der Begriff Empowerment sehr viele Bereiche des Lebens und Arbeitsfelder der Sozialen Arbeit abdecken kann, ist es nicht leicht, konkrete Grenzen dieses Konzepts zu setzen. Zentrale Aspekte des Konzepts, wie ein hohes Selbstwertgefühl, Durch-setzungsvermögen oder Problemlösungskompetenzen, finden sich ebenfalls in etlichen anderen Theorien, Konzepten und Methoden (nicht nur) in der sozialen Arbeit. Um dem gewählten Thema und der Untersuchung näher zu kommen, wird in dieser Bachelorarbeit nach den einleitenden Worten im ersten Teil das Thema genauer bestimmt, vorgestellt und beschrieben. Im Anschluss wird das Empowerment-Konzept näher beleuchtet, mit all seinen zahlreichen Facetten. Es soll nicht nur klar definiert, sondern auch vom Inhalt und den möglichen anderen Anwendungsbereichen her dargestellt werden. Aufgrund der anhaltenden Diskussion um das Empowerment-Konstrukt wird eine Abgrenzung zu einer Theorie versucht und die Anwendbarkeit, wie auch das Konzept selbst, kritisch bewertet. Im zweiten Teilbereich dieser Arbeit geht es um die gesellschaftliche Beteiligung Jugendlicher, d.h. um deren Partizipation am gesellschaftlichen und politischen Leben.

Produktinformationen

Titel: Eine Untersuchung der Anwendbarkeit des Empowermentansatzes und der gesellschaftlichen Beteiligung Jugendlicher am praktischen Beispiel des Jugendparlaments Pfaffenhofen a.d. Ilm
Autor: Christoph Höchtl
EAN: 9783640874637
ISBN: 978-3-640-87463-7
Format: PDF
Herausgeber: Grin Publishing
Genre: Sozialwissenschaften allgemein
Anzahl Seiten: 68
Veröffentlichung: 22.03.2011
Jahr: 2011
Dateigrösse: 2.2 MB