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Die Pensionslüge

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Beschreibung

lt;p>Zahlbar in 30 Jahren – aber von wem?


Unsere Beamten werden erst so richtig teuer, wenn sie in den Ruhestand gehen. Richter, Lehrer, Polizisten und Soldaten haben im aktiven Dienst zwar nicht unbedingt ein hohes Netto-Einkommen. Aber während vielen Rentnern Altersarmut droht, ist das weitere Auskommen der Staatsdiener gesichert. Dabei werden die Pensionsansprüche in den nächsten Jahren geradezu explodieren. Bis 2040 kosten sie den Steuerzahler die unvorstellbare Summe von rund einer Billion Euro. Die Finanzkrise und die Rettung von Banken sind nichts dagegen. Und so werden unsere Kinder und Enkel auch morgen noch für Ruhestandsbeamte zahlen müssen, für die der Staat heute keine oder aber nur eine völlig unzureichende Vorsorge getroffen hat. Schlimmer noch: Beamtenpensionen werden auch heute weiterhin durch neue Staatsschulden finanziert. Mit unabsehbaren Folgen: Jetzt droht etlichen Bundesländern, von den Sünden der Vergangenheit eingeholt zu werden. Personal- und Pensionskosten, Kreditzinsen und Deutschlands Exportschlager, die neue Schuldenbremse, werden viele öffentliche Haushalte in einem noch nie da gewesenen Ausmaß belasten. Auf Kosten nachwachsender Generationen. Und auf Kosten all jener im Öffentlichen Dienst, die mit keiner vergleichbaren Altersabsicherung mehr rechnen können.



Christoph Birnbaum war neun Jahre als Parlamentskorrespondent für den ›Rheinischen Merkur‹ tätig, danach Redakteur beim ›Handelsblatt‹ und Senior Consultant beim Institut der deutschen Wirtschaft in Köln. Er arbeitet heute als freier Journalist für das Deutschlandradio, den WDR und andere Medien.



»Deutschland ist stärker verschuldet, als öffentlich bekannt gemacht wird ... Weil der größte Teil der 1,2 Millionen Beamten in Ländern und Kommunen beschäftigt ist, werden die ausufernden Kosten für Beamtenpensionen vor allem deren Haushalte knebeln, und zwar in einem Ausmaß, das jeden Bürger betrifft.«
Reinhard Nixdorf, Die Tagespost 1. September 2012

Autorentext

Christoph Birnbaum war neun Jahre als Parlamentskorrespondent fr den ›Rheinischen Merkur‹ ttig, danach Redakteur beim ›Handelsblatt‹ und Senior Consultant beim Institut der deutschen Wirtschaft in Kln. Er arbeitet heute als freier Journalist fr das Deutschlandradio, den WDR und andere Medien.



Klappentext

Zahlbar in 30 Jahren - aber von wem?

Unsere Beamten werden erst so richtig teuer, wenn sie in den Ruhestand gehen. Richter, Lehrer, Polizisten und Soldaten haben im aktiven Dienst zwar nicht unbedingt ein hohes Netto-Einkommen. Aber während vielen Rentnern Altersarmut droht, ist das weitere Auskommen der Staatsdiener gesichert. Dabei werden die Pensionsansprüche in den nächsten Jahren geradezu explodieren. Bis 2040 kosten sie den Steuerzahler die unvorstellbare Summe von rund einer Billion Euro. Die Finanzkrise und die Rettung von Banken sind nichts dagegen. Und so werden unsere Kinder und Enkel auch morgen noch für Ruhestandsbeamte zahlen müssen, für die der Staat heute keine oder aber nur eine völlig unzureichende Vorsorge getroffen hat. Schlimmer noch: Beamtenpensionen werden auch heute weiterhin durch neue Staatsschulden finanziert. Mit unabsehbaren Folgen: Jetzt droht etlichen Bundesländern, von den Sünden der Vergangenheit eingeholt zu werden. Personal- und Pensionskosten, Kreditzinsen und Deutschlands Exportschlager, die neue Schuldenbremse, werden viele öffentliche Haushalte in einem noch nie da gewesenen Ausmaß belasten. Auf Kosten nachwachsender Generationen. Und auf Kosten all jener im Öffentlichen Dienst, die mit keiner vergleichbaren Altersabsicherung mehr rechnen können.



Zusammenfassung

Zahlbar in 30 Jahren – aber von wem?


Unsere Beamten werden erst so richtig teuer, wenn sie in den Ruhestand gehen. Richter, Lehrer, Polizisten und Soldaten haben im aktiven Dienst zwar nicht unbedingt ein hohes Netto-Einkommen. Aber während vielen Rentnern Altersarmut droht, ist das weitere Auskommen der Staatsdiener gesichert. Dabei werden die Pensionsansprüche in den nächsten Jahren geradezu explodieren. Bis 2040 kosten sie den Steuerzahler die unvorstellbare Summe von rund einer Billion Euro. Die Finanzkrise und die Rettung von Banken sind nichts dagegen. Und so werden unsere Kinder und Enkel auch morgen noch für Ruhestandsbeamte zahlen müssen, für die der Staat heute keine oder aber nur eine völlig unzureichende Vorsorge getroffen hat. Schlimmer noch: Beamtenpensionen werden auch heute weiterhin durch neue Staatsschulden finanziert. Mit unabsehbaren Folgen: Jetzt droht etlichen Bundesländern, von den Sünden der Vergangenheit eingeholt zu werden. Personal- und Pensionskosten, Kreditzinsen und Deutschlands Exportschlager, die neue Schuldenbremse, werden viele öffentliche Haushalte in einem noch nie da gewesenen Ausmaß belasten. Auf Kosten nachwachsender Generationen. Und auf Kosten all jener im Öffentlichen Dienst, die mit keiner vergleichbaren Altersabsicherung mehr rechnen können.

Produktinformationen

Titel: Die Pensionslüge
Untertitel: Warum der Staat seine Zusagen für Beamte nicht einhalten kann und warum uns das alle angeht
Autor:
EAN: 9783423413978
ISBN: 978-3-423-41397-8
Digitaler Kopierschutz: Wasserzeichen
Format: E-Book (epub)
Herausgeber: Dtv Verlagsgesellschaft
Genre: Sozialwissenschaften allgemein
Anzahl Seiten: 280
Veröffentlichung: 01.07.2012
Jahr: 2012

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