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Die konstitutionelle Ökonomik des Cyberspace

  • E-Book (pdf)
  • 110 Seiten
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Beschreibung

Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die vorliegende Diplomarbeit über die konstitutionelle Ökonomik des Cyberspace setzt sich vor allem mit Rechts- und Regulierungsstrukturen im neuen Medium auseinander. Mit zunehmender Verbreitung und steigendem Einfluss des Internets stellt sich unweigerlich die Frage, wer über diese Machtressource verfügt. Während der Recherche entdeckte ich zwei Protagonisten in dem Spiel um Macht und Einfluss im virtuellen Raum. Beide stehen sich gegenüber und versuchen gleichermaßen ihre Ideologien zu verwirklichen – leider jeweils auf Kosten des anderen. Intention dieser Arbeit ist es deshalb, das Konfliktpotential zwischen den Kontrahenten zu reduzieren und einen Problemlösungsvorschlag zu unterbreiten. Im ersten Kapitel wird zunächst das Themengebiet genauer definiert und die Problemstellung geschildert. Außerdem werden die der Arbeit zugrunde liegenden theoretischen Grundlagen ausführlich erläutert. In Kapitel zwei und drei werden dem Leser die Ideologien der sich gegenüberstehenden Parteien, der Cyberanarchisten und der Cyberkraten, vorgestellt. Während Erstere dem Namen nach bereits erkennbar freiheitsliebend, unkonventionell und vor allem frei von jeder Zwangsinstanz leben möchten, drängen Zweitere um so mehr auf eine ausführliche Regulierung des Cyberspace. Die Hintergründe der Ideologie und die Regeln (denn auch Anarchisten haben Regelsysteme, wenn auch keine repressiven) der konträren Interessengruppen werden erläutert. Zu den Kapiteln gehört jedoch auch jeweils eine Untersuchung der Grenzen, das heißt der Einschränkung durch Andere, und eine kritische Betrachtung der jeweiligen Ideologie. Im vierten Kapitel werden die vorherigen Erkenntnisse zusammengefasst, ausgewertet und ein Lösungsmodell auf Basis der theoretischen Grundlagen erstellt. Außerdem werden existente Institutionen im Sinne einer Verfassung für den Cyberspace vorgestellt, beurteilt und gegebenenfalls in den Entwurf integriert. Die Arbeit schließt mit einem Schlusswort und Zukunftsaussichten für die Regulierung des Cyberspace ab. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungsverzeichnis V GlossarVI 1.Einleitung7 1.1Ein globales Medium?8 1.2Historische Grundlagen und Problemstellung10 1.3Theoretische Grundlagen 14 1.3.1Der institutionelle Kontext von Medien14 1.3.2Geschichte und Theorie der Neuen Institutionenökonomik 17 1.3.3Die Verfassungsökonomik von James M Buchanan20 2.Ideologie der Cyberanarchisten25 2.1Regeln der Cyberanarchisten [...]

Klappentext

Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Die vorliegende Diplomarbeit über die konstitutionelle Ökonomik des Cyberspace setzt sich vor allem mit Rechts- und Regulierungsstrukturen im neuen Medium auseinander. Mit zunehmender Verbreitung und steigendem Einfluss des Internets stellt sich unweigerlich die Frage, wer über diese Machtressource verfügt. Während der Recherche entdeckte ich zwei Protagonisten in dem Spiel um Macht und Einfluss im virtuellen Raum. Beide stehen sich gegenüber und versuchen gleichermaßen ihre Ideologien zu verwirklichen leider jeweils auf Kosten des anderen. Intention dieser Arbeit ist es deshalb, das Konfliktpotential zwischen den Kontrahenten zu reduzieren und einen Problemlösungsvorschlag zu unterbreiten. Im ersten Kapitel wird zunächst das Themengebiet genauer definiert und die Problemstellung geschildert. Außerdem werden die der Arbeit zugrunde liegenden theoretischen Grundlagen ausführlich erläutert. In Kapitel zwei und drei werden dem Leser die Ideologien der sich gegenüberstehenden Parteien, der Cyberanarchisten und der Cyberkraten, vorgestellt. Während Erstere dem Namen nach bereits erkennbar freiheitsliebend, unkonventionell und vor allem frei von jeder Zwangsinstanz leben möchten, drängen Zweitere um so mehr auf eine ausführliche Regulierung des Cyberspace. Die Hintergründe der Ideologie und die Regeln (denn auch Anarchisten haben Regelsysteme, wenn auch keine repressiven) der konträren Interessengruppen werden erläutert. Zu den Kapiteln gehört jedoch auch jeweils eine Untersuchung der Grenzen, das heißt der Einschränkung durch Andere, und eine kritische Betrachtung der jeweiligen Ideologie. Im vierten Kapitel werden die vorherigen Erkenntnisse zusammengefasst, ausgewertet und ein Lösungsmodell auf Basis der theoretischen Grundlagen erstellt. Außerdem werden existente Institutionen im Sinne einer Verfassung für den Cyberspace vorgestellt, beurteilt und gegebenenfalls in den Entwurf integriert. Die Arbeit schließt mit einem Schlusswort und Zukunftsaussichten für die Regulierung des Cyberspace ab. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Abbildungsverzeichnis V GlossarVI 1.Einleitung7 1.1Ein globales Medium?8 1.2Historische Grundlagen und Problemstellung10 1.3Theoretische Grundlagen 14 1.3.1Der institutionelle Kontext von Medien14 1.3.2Geschichte und Theorie der Neuen Institutionenökonomik 17 1.3.3Die Verfassungsökonomik von James M Buchanan20 2.Ideologie der Cyberanarchisten25 2.1Regeln der Cyberanarchisten 27 2.1.1Werte und Prinzipien27 2.1.2Die Netikette29 2.2Grenzen der ideologischen Freiheit32 2.2.1Der unmoralische Markt33 2.2.2Der virtuelle Leviathan36 2.2.2.1Direkte Einschränkung der Freiheit durch Zensur37 2.2.2.2Indirekte Einschränkung der Freiheit durch Überwachung39 2.3Kritik am Netzliberalismus41 3.Ideologie der Cyberkraten 45 3.1Hierarchische Verhältnisse und Motivation der Cyberkraten46 3.1.1Regulierungsinteresse der Nationalstaaten46 3.1.2Besonderheit des E-Commerce und Regulierungsbedarf47 3.1.3Hierarchische Verhältnisse auf der technischen Ebene 51 3.2Die Cyberkratie 54 3.2.1Regulierungsinhalte54 3.2.2Regulierungsmöglichkeiten 56 3.2.3Maßnahmen des Nationalstaates58 3.2.3.1Europäische Richtlinien59 3.2.3.2Deutsche Gesetzgebung60 3.2.3.3Amerikanisch-europäischer Vergleich63 3.2.4Maßnahmen der Wirtschaft65 3.3Grenzen der Cyberkraten67 3.3.1Die Hilflosigkeit der Nationalstaaten 68 3.3.2Die Anfälligkeit des Elektronischen Marktes 70 3.3Vom Ende der Goldgräberstimmung 73 4.Zusammenfassung und Modellbildung 76 4.1Beispiele bestehender Institutionen und internationaler Abkommen76 4.1.1The Internet Corporate for Assigned Names and Numbers 76 4.1.2The Cybercrime-Convention 79 4.2Welche konstitutionellen Elemente sind im Cyberspace vorhanden?81 4.3Ein Verfassungsmodell für den Cyberspace 84 4.4Kritik und Fragen zum offenen Modell 89 5.Schlußbemerkung und Aussichten91 Anhang VII QuellenverzeichnisXVI Ehrenwörtliche ErklärungXXII



Zusammenfassung
Inhaltsangabe:Zusammenfassung:Die vorliegende Diplomarbeit über die konstitutionelle Ökonomik des Cyberspace setzt sich vor allem mit Rechts- und Regulierungsstrukturen im neuen Medium auseinander. Mit zunehmender Verbreitung und steigendem Einfluss des Internets stellt sich unweigerlich die Frage, wer über diese Machtressource verfügt. Während der Recherche entdeckte ich zwei Protagonisten in dem Spiel um Macht und Einfluss im virtuellen Raum. Beide stehen sich gegenüber und versuchen gleichermaßen ihre Ideologien zu verwirklichen ? leider jeweils auf Kosten des anderen. Intention dieser Arbeit ist es deshalb, das Konfliktpotential zwischen den Kontrahenten zu reduzieren und einen Problemlösungsvorschlag zu unterbreiten.Im ersten Kapitel wird zunächst das Themengebiet genauer definiert und die Problemstellung geschildert. Außerdem werden die der Arbeit zugrunde liegenden theoretischen Grundlagen ausführlich erläutert. In Kapitel zwei und drei werden dem Leser die Ideologien der sich gegenüberstehenden Parteien, der Cyberanarchisten und der Cyberkraten, vorgestellt. Während Erstere dem Namen nach bereits erkennbar freiheitsliebend, unkonventionell und vor allem frei von jeder Zwangsinstanz leben möchten, drängen Zweitere um so mehr auf eine ausführliche Regulierung des Cyberspace. Die Hintergründe der Ideologie und die Regeln (denn auch Anarchisten haben Regelsysteme, wenn auch keine repressiven) der konträren Interessengruppen werden erläutert. Zu den Kapiteln gehört jedoch auch jeweils eine Untersuchung der Grenzen, das heißt der Einschränkung durch Andere, und eine kritische Betrachtung der jeweiligen Ideologie.Im vierten Kapitel werden die vorherigen Erkenntnisse zusammengefasst, ausgewertet und ein Lösungsmodell auf Basis der theoretischen Grundlagen erstellt. Außerdem werden existente Institutionen im Sinne einer Verfassung für den Cyberspace vorgestellt, beurteilt und gegebenenfalls in den Entwurf integriert. Die Arbeit schließt mit einem Schlusswort und Zukunftsaussichten für die Regulierung des Cyberspace ab.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:Abbildungsverzeichnis VGlossarVI1.Einleitung71.1Ein globales Medium?81.2Historische Grundlagen und Problemstellung101.3Theoretische Grundlagen 141.3.1Der institutionelle Kontext von Medien141.3.2Geschichte und Theorie der Neuen Institutionenökonomik 171.3.3Die Verfassungsökonomik von James M Buchanan202.Ideologie der Cyberanarchisten252.1Regeln der Cyberanarchisten []

Produktinformationen

Titel: Die konstitutionelle Ökonomik des Cyberspace
Autor:
EAN: 9783832466510
ISBN: 978-3-8324-6651-0
Digitaler Kopierschutz: frei
Format: E-Book (pdf)
Herausgeber: Diplom.de
Genre: Informatik
Anzahl Seiten: 110
Veröffentlichung: 08.04.2003
Jahr: 2003
Dateigrösse: 1.1 MB
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