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Umweltschutz im Handel
Christine Robicsek

Inhaltsangabe:Einleitung: Die Forderung nach nachhaltigem ökologieorientierten Handeln, die sich bislang im wesentlichen an I... Weiterlesen
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Beschreibung

Inhaltsangabe:Einleitung: Die Forderung nach nachhaltigem ökologieorientierten Handeln, die sich bislang im wesentlichen an Industrie und Verbraucher gerichtet hat, wird zunehmend auch an Handelsunternehmen gestellt. So konnten dem Handel z.B. im Bereich der Abfallbewirtschaftung einige Aufgaben übertragen werden. In dieser Arbeit wird der Frage nachgegangen, ob bzw. in welchem Ausmaß Handelsunternehmen die ihnen zugewiesene ökologische Verantwortung übernehmen und dementsprechende Ökologiebezüge in ihre Unternehmenstätigkeit integrieren. Ziel dieser Arbeit ist es, erstens einen umfassenden Überblick darüber zu geben, über welche ökologieorientierten Handlungsoptionen stationäre Einzelhandelsunternehmen grundsätzlich verfügen. Zweitens soll aufgezeigt werden, wo ökologisches Handelsverhalten tatsächlich angesiedelt ist, also in welchen Bereichen die Schwerpunkte ökologieorientierten Verhaltens liegen bzw. in welchen Bereichen etwaige Defizite bestehen. Drittens sollen mögliche Gründe für das Ergreifen bzw. Unterlassen ökologischer Maßnahmen aufgezeigt werden. Aufgrund der Analyse des gezeigten Handelsverhaltens soll viertens versucht werden, die generellen Reaktionsmuster von Handelsunternehmen auf ökologische Herausforderungen abzuleiten. Gang der Untersuchung: Im ersten Teil der Arbeit werden die Rolle des Handels als Träger und Vermittler von Umweltbewusstsein sowie die Rahmenbedingungen ökologieorientierten Handelsverhaltens ausschließlich theoretisch beleuchtet. Ausgehend von der ökologischen Betroffenheitssituation der Handelsunternehmen, die aus den Forderungen der unterschiedlichen Anspruchsgruppen resultiert, und den unternehmensinternen Möglichkeiten, auf diese Betroffenheit zu reagieren, werden ökologische Basisstrategien abgeleitet. Ausführungen über gegebenenfalls nötige Anpassungen der Unternehmensphilosophie sowie des Zielsystems der Unternehmung bilden den Abschluss dieses Teils. Im zweiten Teil erfolgt eine Auseinandersetzung mit den ökologieorientierten Handlungsoptionen stationärer Einzelhandelsunternehmen in Theorie und Praxis. Ausgehend von der Annahme einer innovativen, ökologieorientierten Ausrichtung der Unternehmen wird auf Basis einer umfassenden Literaturanalyse untersucht, welche konkreten, ökologischen Handlungsoptionen innerhalb des Beschaffungs- und Absatzmarketing sowie des internen Marketing zur Verfügung stehen. Dazu wird für die jeweiligen Politikbereiche des Marketing-Mix ein wünschenswerter Sollzustand an [...]

Klappentext

Inhaltsangabe:Einleitung: Die Forderung nach nachhaltigem ökologieorientierten Handeln, die sich bislang im wesentlichen an Industrie und Verbraucher gerichtet hat, wird zunehmend auch an Handelsunternehmen gestellt. So konnten dem Handel z.B. im Bereich der Abfallbewirtschaftung einige Aufgaben übertragen werden. In dieser Arbeit wird der Frage nachgegangen, ob bzw. in welchem Ausmaß Handelsunternehmen die ihnen zugewiesene ökologische Verantwortung übernehmen und dementsprechende Ökologiebezüge in ihre Unternehmenstätigkeit integrieren. Ziel dieser Arbeit ist es, erstens einen umfassenden Überblick darüber zu geben, über welche ökologieorientierten Handlungsoptionen stationäre Einzelhandelsunternehmen grundsätzlich verfügen. Zweitens soll aufgezeigt werden, wo ökologisches Handelsverhalten tatsächlich angesiedelt ist, also in welchen Bereichen die Schwerpunkte ökologieorientierten Verhaltens liegen bzw. in welchen Bereichen etwaige Defizite bestehen. Drittens sollen mögliche Gründe für das Ergreifen bzw. Unterlassen ökologischer Maßnahmen aufgezeigt werden. Aufgrund der Analyse des gezeigten Handelsverhaltens soll viertens versucht werden, die generellen Reaktionsmuster von Handelsunternehmen auf ökologische Herausforderungen abzuleiten. Gang der Untersuchung: Im ersten Teil der Arbeit werden die Rolle des Handels als Träger und Vermittler von Umweltbewusstsein sowie die Rahmenbedingungen ökologieorientierten Handelsverhaltens ausschließlich theoretisch beleuchtet. Ausgehend von der ökologischen Betroffenheitssituation der Handelsunternehmen, die aus den Forderungen der unterschiedlichen Anspruchsgruppen resultiert, und den unternehmensinternen Möglichkeiten, auf diese Betroffenheit zu reagieren, werden ökologische Basisstrategien abgeleitet. Ausführungen über gegebenenfalls nötige Anpassungen der Unternehmensphilosophie sowie des Zielsystems der Unternehmung bilden den Abschluss dieses Teils. Im zweiten Teil erfolgt eine Auseinandersetzung mit den ökologieorientierten Handlungsoptionen stationärer Einzelhandelsunternehmen in Theorie und Praxis. Ausgehend von der Annahme einer innovativen, ökologieorientierten Ausrichtung der Unternehmen wird auf Basis einer umfassenden Literaturanalyse untersucht, welche konkreten, ökologischen Handlungsoptionen innerhalb des Beschaffungs- und Absatzmarketing sowie des internen Marketing zur Verfügung stehen. Dazu wird für die jeweiligen Politikbereiche des Marketing-Mix ein wünschenswerter Sollzustand an möglichen, ökologischen Aktivitäten hergeleitet, indem die in diesem Bereich bestehenden ökologischen Forderungen erörtert und die zur Umsetzung dieser Forderungen geeigneten Maßnahmen beschrieben werden. Darüber hinaus wird auf die nötigen Informationserfordernisse und die gesetzlichen Grundlagen eingegangen. Am Beispiel von fünf namhaften Lebensmitteleinzelhandelsunternehmen erfolgt im Anschluss daran eine Gegenüberstellung der innerhalb der jeweiligen Politikbereiche tatsächlich in die Praxis umgesetzten ökologischen Maßnahmen. Als Basis dazu dienten firmeneigene Unterlagen und die Selbstdarstellung der Unternehmen im Internet, Veröffentlichungen von bzw. Beiträge über diese(n) Unternehmen in wissenschaftlichen Publikationen, Expertengespräche sowie Ergebnisse, die zwei Studien entnommen wurden. Im Sinne einer Abweichungsanalyse werden dann die Schwerpunktaktivitäten des Lebensmitteleinzelhandels in den jeweiligen Politikbereichen herausgearbeitet und etwaige Defizite aufgezeigt. Darüber hinaus wird auf die möglichen Gründe für allfällige Abweichungen eingegangen. Im abschließenden Teil werden die Ergebnisse einer kritischen Betrachtung unterzogen. Unter Berücksichtigung der Beweggründe bzw. Ursachen werden hier - im Sinne einer Bewertung - die einzelnen Politikbereiche des Marketing-Mix so zusammengefasst, dass deutlich wird, in welchen Bereichen sich relativ umfassende Ansätze ökologieorientierten Verhaltens zeigen, wo eher fallweise Einzelaktivitäten dominieren bzw. in welchen Bereichen die ökologieorientierte betriebliche Praxis im Lebensmitteleinzelhandel noch zu wünschen übrig lässt. Inhaltsverzeichnis: 1.Einführung5 1.1Motivation5 1.2Problemstellung und Zielsetzung6 1.3Aufbau der Arbeit und Abgrenzung6 2.Der Handel als Träger und Vermittler von Umweltbewusstsein - eine Theorie9 2.1Allgemeine Betrachtungen über den Handel10 2.1.1Zur Definition des Handels10 2.1.2Die Funktionen des Handels10 2.1.3Die Betriebsformen des Handels12 2.1.4Die Organisationsstruktur des Handels13 2.1.5Die Ziele des Handels13 2.2Der Handel in der ökologischen Diskussion14 2.2.1Ökologische Verantwortung für den Handel14 2.2.2Ökologisch relevante Handelsfunktionen14 2.2.3Ökologieorientiertes Unternehmensverhalten im Handel16 2.2.3.1Die Analyse der Handlungsoptionen bei Berücksichtigung ökologischer Aspekte16 2.2.3.2Anpassung der Unternehmensphilosophie und ziele21 2.2.3.3Ableitung von Umweltschutzstrategien und konkreten Maßnahmen22 3.Umweltfreundlicher Handel - eine Realität24 3.1Nach außen gerichtete Maßnahmen: Vom Marketing zum Öko-Marketing27 3.1.1Beschaffungsmarketing27 3.1.1.1Produktpolitik29 3.1.1.2Logistik42 3.1.2Absatzmarketing51 3.1.2.1Sortimentspolitik53 3.1.2.2Preispolitik64 3.1.2.3Distribution und Redistribution68 3.1.2.4Kommunikationspolitik75 3.1.2.5Dienstleistungspolitik81 3.2Nach innen gerichtete Maßnahmen: Internes Marketing83 3.2.1Gebäude, Betriebs- und Geschäftsausstattung83 3.2.2Innerbetriebliche Voraussetzungen für ökologischen Erfolg87 4.Schlussbetrachtung95 5.Literaturverzeichnis98 5.1Literatur98 5.2Internet114 6.Anhang116



Zusammenfassung
Inhaltsangabe:Einleitung:Die Forderung nach nachhaltigem ökologieorientierten Handeln, die sich bislang im wesentlichen an Industrie und Verbraucher gerichtet hat, wird zunehmend auch an Handelsunternehmen gestellt. So konnten dem Handel z.B. im Bereich der Abfallbewirtschaftung einige Aufgaben übertragen werden. In dieser Arbeit wird der Frage nachgegangen, ob bzw. in welchem Ausmaß Handelsunternehmen die ihnen zugewiesene ökologische Verantwortung übernehmen und dementsprechende Ökologiebezüge in ihre Unternehmenstätigkeit integrieren.Ziel dieser Arbeit ist es, erstens einen umfassenden Überblick darüber zu geben, über welche ökologieorientierten Handlungsoptionen stationäre Einzelhandelsunternehmen grundsätzlich verfügen. Zweitens soll aufgezeigt werden, wo ökologisches Handelsverhalten tatsächlich angesiedelt ist, also in welchen Bereichen die Schwerpunkte ökologieorientierten Verhaltens liegen bzw. in welchen Bereichen etwaige Defizite bestehen. Drittens sollen mögliche Gründe für das Ergreifen bzw. Unterlassen ökologischer Maßnahmen aufgezeigt werden. Aufgrund der Analyse des gezeigten Handelsverhaltens soll viertens versucht werden, die generellen Reaktionsmuster von Handelsunternehmen auf ökologische Herausforderungen abzuleiten.Gang der Untersuchung:Im ersten Teil der Arbeit werden die Rolle des Handels als Träger und Vermittler von Umweltbewusstsein sowie die Rahmenbedingungen ökologieorientierten Handelsverhaltens ausschließlich theoretisch beleuchtet. Ausgehend von der ökologischen Betroffenheitssituation der Handelsunternehmen, die aus den Forderungen der unterschiedlichen Anspruchsgruppen resultiert, und den unternehmensinternen Möglichkeiten, auf diese Betroffenheit zu reagieren, werden ökologische Basisstrategien abgeleitet. Ausführungen über gegebenenfalls nötige Anpassungen der Unternehmensphilosophie sowie des Zielsystems der Unternehmung bilden den Abschluss dieses Teils.Im zweiten Teil erfolgt eine Auseinandersetzung mit den ökologieorientierten Handlungsoptionen stationärer Einzelhandelsunternehmen in Theorie und Praxis.Ausgehend von der Annahme einer innovativen, ökologieorientierten Ausrichtung der Unternehmen wird auf Basis einer umfassenden Literaturanalyse untersucht, welche konkreten, ökologischen Handlungsoptionen innerhalb des Beschaffungs- und Absatzmarketing sowie des internen Marketing zur Verfügung stehen. Dazu wird für die jeweiligen Politikbereiche des Marketing-Mix ein wünschenswerter Sollzustand an []

Produktinformationen

Titel: Umweltschutz im Handel
Untertitel: Theorie und praktische Umsetzung: Eine Literaturanalyse
Autor: Christine Robicsek
EAN: 9783832451738
ISBN: 978-3-8324-5173-8
Format: PDF
Herausgeber: Diplom.de
Genre: Natur und Gesellschaft: Allgemeines, Nachschlagewerke
Anzahl Seiten: 134
Veröffentlichung: 07.03.2002
Jahr: 2002
Dateigrösse: 8.2 MB
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