Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Auswahl und Wirkungsweise energiepolitischer Instrumente zur Förderung erneuerbarer Energien
Christine Müller

Masterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interkulturelle Kommunikation, Note: 1,3, Universität ... Weiterlesen
E-Books eignen sich auch für mobile Geräte (sehen Sie dazu die Anleitungen).
E-Books von Ex Libris sind mit Adobe DRM kopiergeschützt: Erfahren Sie mehr.
Weitere Informationen finden Sie hier.
PDF, 169 Seiten  Weitere Informationen
E-Books ganz einfach mit der kostenlosen Ex Libris-Reader-App lesen. Hier erhalten Sie Ihren Download-Link.
CHF 25.90
Download steht sofort bereit

Beschreibung

Masterarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Interkulturelle Kommunikation, Note: 1,3, Universität des Saarlandes, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Notwendigkeit eines ökologischen und nachhaltigen Wirtschaftens wird seit der Konferenz von Rio de Janeiro im Jahre 1992 kaum mehr ernsthaft bestritten. Eine wachsende Energienachfrage führte in den letzten Jahren weltweit zu steigenden Energiepreisen, welche Privathaushalte und energieintensiven Unternehmen zu schaffen machen. Wie wichtig Energie für unser Leben ist, wird uns immer dann bewusst, wenn die Zufuhr unterbrochen oder die Verfügbarkeit von Energie eingeschränkt ist. Dass dieses Problem nicht erst seit gestern auf der Agenda steht, zeigt sich an folgenden Zahlen: bereits im Jahr 1979 gingen in der Bundesrepublik rund 90 Prozent davon aus, dass der zukünftige deutsche Energiebedarf gesichert ist; im selben Jahr waren auch rund 70 Prozent der französischen Bevölkerung der Meinung, dass die aktuelle Energiesituation Frankreichs ein Grund zur Beunruhigung sei. Diese Zahlen verraten, dass das Thema erneuerbare Energien zukünftig noch eine weitaus größere Rolle als zuvor spielen wird. In dieser Arbeit soll nun der Fokus auf den beiden Ländern Deutschland und Frankreich liegen, zwei auf den ersten Blick sehr unterschiedliche Staaten betreffend ihrer Energiepolitik. Nun stellt sich aber die Frage: Sind diese beiden Länder wirklich so heterogen hinsichtlich regenerativer Energien? Wird Deutschland seiner Rolle als Vorreiterland im Bereich erneuerbare Energien gerecht oder ist vielmehr eine Stagnation zu beobachten? Und können die Franzosen vielleicht gar nichts dafür, nach wie vor als Atomverfechter dargestellt zu werden? Außerdem müssen in diesem Zusammenhang folgende Fragestellungen durchleuchtet werden: Welche Bedeutung ist einer heutigen nationalen Energiepolitik zuzuschreiben? Welche Instrumente zum Ausbau erneuerbarer Energien stehen einem Staat zur Verfügung und welche Rahmenbedingungen begünstigen deren Erfolg? Sollten gar die unterschiedlichen Meinungen zur Kernenergie das Schlüsselelement für unterschiedliche Fortschritte im Bereich erneuerbarer Energien sein? Die vorliegende Arbeit greift diese Fragestellungen auf, indem das bestehende energiepolitische Instrumentarium dargestellt, untersucht und verglichen wird. Damit verbunden ist erstens die Frage, wie und aus welchen Gründen die jeweiligen Instrumente gewählt wurden. Zweitens wird untersucht, mit welcher Effizienz die gewählten Mittel in den beiden Ländern wirken.

Klappentext

Die Notwendigkeit eines ökologischen und nachhaltigen Wirtschaftens wird seit der Konferenz von Rio de Janeiro im Jahre 1992 kaum mehr ernsthaft bestritten. Eine wachsende Energienachfrage führte in den letzten Jahren weltweit zu steigenden Energiepreisen, welche Privathaushalte und energieintensiven Unternehmen zu schaffen machen. Wie wichtig Energie für unser Leben ist, wird uns immer dann bewusst, wenn die Zufuhr unterbrochen oder die Verfügbarkeit von Energie eingeschränkt ist. Dass dieses Problem nicht erst seit gestern auf der Agenda steht, zeigt sich an folgenden Zahlen: bereits im Jahr 1979 gingen in der Bundesrepublik rund 90 Prozent davon aus, dass der zukünftige deutsche Energiebedarf gesichert ist; im selben Jahr waren auch rund 70 Prozent der französischen Bevölkerung der Meinung, dass die aktuelle Energiesituation Frankreichs ein Grund zur Beunruhigung sei. Diese Zahlen verraten, dass das Thema erneuerbare Energien zukünftig noch eine weitaus größere Rolle als zuvor spielen wird. In dieser Arbeit soll nun der Fokus auf den beiden Ländern Deutschland und Frankreich liegen, zwei auf den ersten Blick sehr unterschiedliche Staaten betreffend ihrer Energiepolitik. Nun stellt sich aber die Frage: Sind diese beiden Länder wirklich so heterogen hinsichtlich regenerativer Energien? Wird Deutschland seiner Rolle als Vorreiterland im Bereich erneuerbare Energien gerecht oder ist vielmehr eine Stagnation zu beobachten? Und können die Franzosen vielleicht gar nichts dafür, nach wie vor als Atomverfechter dargestellt zu werden? Außerdem müssen in diesem Zusammenhang folgende Fragestellungen durchleuchtet werden: Welche Bedeutung ist einer heutigen nationalen Energiepolitik zuzuschreiben? Welche Instrumente zum Ausbau erneuerbarer Energien stehen einem Staat zur Verfügung und welche Rahmenbedingungen begünstigen deren Erfolg? Sollten gar die unterschiedlichen Meinungen zur Kernenergie das Schlüsselelement für unterschiedliche Fortschritte im Bereich erneuerbarer Energien sein? Die vorliegende Arbeit greift diese Fragestellungen auf, indem das bestehende energiepolitische Instrumentarium dargestellt, untersucht und verglichen wird. Damit verbunden ist erstens die Frage, wie und aus welchen Gründen die jeweiligen Instrumente gewählt wurden. Zweitens wird untersucht, mit welcher Effizienz die gewählten Mittel in den beiden Ländern wirken.

Produktinformationen

Titel: Auswahl und Wirkungsweise energiepolitischer Instrumente zur Förderung erneuerbarer Energien
Untertitel: Eine vergleichende Analyse zwischen Deutschland und Frankreich
Autor: Christine Müller
EAN: 9783640401123
ISBN: 978-3-640-40112-3
Format: PDF
Herausgeber: Grin Publishing
Genre: Kommunikationswissenschaft
Anzahl Seiten: 169
Veröffentlichung: 17.08.2009
Jahr: 2009
Dateigrösse: 1.1 MB