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Wissensmanagement aus der Perspektive des Wissensmanagers
Christine Fritsche

Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Diese Arbeit basiert auf einem Literaturstudium und ergänzenden Internetrecherchen im Hi... Weiterlesen
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Beschreibung

Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung: Diese Arbeit basiert auf einem Literaturstudium und ergänzenden Internetrecherchen im Hinblick auf die bereits angesprochene Fragestellung und Zielsetzung. Am Beginn der Arbeit steht eine kurze Darstellung der Bedeutung und des Begriffs des Wissensmanagements allgemein und der Person des Wissensmanagers im Speziellen. Im darauf folgenden Abschnitt wird das Bausteinmodell des Wissensmanagements nach Probst et al. verwendet, um die Aufgaben herauszuarbeiten, die auf den Wissensmanager im Laufe seiner Tätigkeit zukommen. Dabei werden auch die Schwierigkeiten und Grenzen aufzuzeigen versucht, die sich für den Wissensmanager bei seiner Arbeit ergeben. Der nächste Teil beschäftigt sich mit den Anforderungen, die an den Wissensmanager gestellt werden. Es geht hier um die Qualifikationen, über die er idealerweise verfügen sollte. Da bis dahin immer nur von einer Person – dem Wissensmanager – gesprochen wird, erfolgt in einem weiteren Abschnitt dann eine Aufteilung der Zuständigkeitsbereiche im Wissensmanagement auf unterschiedliche Funktionsbereiche und Positionen. Darauf aufbauend folgt eine überblicksmäßige Betrachtung der geeigneten Organisationsstrukturen für das Wissensmanagement. Es wird versucht zu beantworten, ob es eine ideale Struktur für das Wissensmanagement gibt. Da die Ausbildung zum Wissensmanager ebenfalls eine große Rolle spielt, werden beispielhaft Ausbildungsmöglichkeiten und deren Angebote dargestellt. Abschließend wird eine Stellenanzeige zur Position des Wissensmanagers abgebildet, die zur Rekrutierung solcher Wissensverantwortlichen herangezogen werden könnte. In der Praxis sind solche Anzeigen noch sehr selten zu finden. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnisi Abbildungsverzeichnisiv Tabellenverzeichnisiv 1.Einführung1 1.1Problemstellung und Zielsetzung1 1.2Vorgehensweise und Aufbau der Arbeit2 2.Bedeutung des Wissensmanagements4 2.1Was ist Wissensmanagement?6 2.2Begriffsbestimmungen7 2.2.1Daten7 2.2.2Informationen8 2.2.3Wissen9 2.2.4Die Wissenstreppe nach North11 2.3Bedeutung des Wissensmanagers12 3.Die Aufgaben des Wissensmanagers anhand der Bausteine des Wissensmanagements14 3.1Wissensziele15 3.2Wissensidentifikation20 3.3Wissenserwerb25 3.4Wissensentwicklung28 3.5Wissens(ver)teilung36 3.6Wissensnutzung42 3.7Wissensbewahrung46 3.8Wissensbewertung51 3.9Kritische Betrachtung des Bausteinmodells58 4.Anforderungen an den [...]

Zusammenfassung
Inhaltsangabe:Gang der Untersuchung:Diese Arbeit basiert auf einem Literaturstudium und ergänzenden Internetrecherchen im Hinblick auf die bereits angesprochene Fragestellung und Zielsetzung.Am Beginn der Arbeit steht eine kurze Darstellung der Bedeutung und des Begriffs des Wissensmanagements allgemein und der Person des Wissensmanagers im Speziellen. Im darauf folgenden Abschnitt wird das Bausteinmodell des Wissensmanagements nach Probst et al. verwendet, um die Aufgaben herauszuarbeiten, die auf den Wissensmanager im Laufe seiner Tätigkeit zukommen. Dabei werden auch die Schwierigkeiten und Grenzen aufzuzeigen versucht, die sich für den Wissensmanager bei seiner Arbeit ergeben.Der nächste Teil beschäftigt sich mit den Anforderungen, die an den Wissensmanager gestellt werden. Es geht hier um die Qualifikationen, über die er idealerweise verfügen sollte. Da bis dahin immer nur von einer Person ? dem Wissensmanager ? gesprochen wird, erfolgt in einem weiteren Abschnitt dann eine Aufteilung der Zuständigkeitsbereiche im Wissensmanagement auf unterschiedliche Funktionsbereiche und Positionen. Darauf aufbauend folgt eine überblicksmäßige Betrachtung der geeigneten Organisationsstrukturen für das Wissensmanagement. Es wird versucht zu beantworten, ob es eine ideale Struktur für das Wissensmanagement gibt. Da die Ausbildung zum Wissensmanager ebenfalls eine große Rolle spielt, werden beispielhaft Ausbildungsmöglichkeiten und deren Angebote dargestellt.Abschließend wird eine Stellenanzeige zur Position des Wissensmanagers abgebildet, die zur Rekrutierung solcher Wissensverantwortlichen herangezogen werden könnte. In der Praxis sind solche Anzeigen noch sehr selten zu finden.Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis:InhaltsverzeichnisiAbbildungsverzeichnisivTabellenverzeichnisiv1.Einführung11.1Problemstellung und Zielsetzung11.2Vorgehensweise und Aufbau der Arbeit22.Bedeutung des Wissensmanagements42.1Was ist Wissensmanagement?62.2Begriffsbestimmungen72.2.1Daten72.2.2Informationen82.2.3Wissen92.2.4Die Wissenstreppe nach North112.3Bedeutung des Wissensmanagers123.Die Aufgaben des Wissensmanagers anhand der Bausteine des Wissensmanagements143.1Wissensziele153.2Wissensidentifikation203.3Wissenserwerb253.4Wissensentwicklung283.5Wissens(ver)teilung363.6Wissensnutzung423.7Wissensbewahrung463.8Wissensbewertung513.9Kritische Betrachtung des Bausteinmodells584.Anforderungen an den []

Produktinformationen

Titel: Wissensmanagement aus der Perspektive des Wissensmanagers
Untertitel: Welche Aufgaben und Anforderungen hat ein Wissensmanager zu erfüllen?
Autor: Christine Fritsche
EAN: 9783832444464
ISBN: 978-3-8324-4446-4
Format: PDF
Herausgeber: Diplom.de
Genre: Management
Anzahl Seiten: 139
Veröffentlichung: 27.08.2001
Jahr: 2001
Auflage: 9. Aufl.
Dateigrösse: 0.8 MB