Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Familie und Bildung - Chancenungleichheit

  • E-Book (epub)
  • 20 Seiten
Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Soziologie, Note: 1,3, Universität Passau, ... Weiterlesen
E-Books ganz einfach mit der kostenlosen Ex Libris-Reader-App lesen. Hier erhalten Sie Ihren Download-Link.
CHF 9.90
Download steht sofort bereit
Informationen zu E-Books
E-Books eignen sich auch für mobile Geräte (sehen Sie dazu die Anleitungen).
E-Books von Ex Libris sind mit Adobe DRM kopiergeschützt: Erfahren Sie mehr.
Weitere Informationen finden Sie hier.

Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Pädagogische Soziologie, Note: 1,3, Universität Passau, Veranstaltung: Das ganz normale Chaos in der Familie - Form und Wandel einer Institution, Sprache: Deutsch, Abstract: 0.Zusammenfassung In der nachfolgenden Arbeit geht es um die Darstellung der Chancenungleichheit während der schulischen und universitären Ausbildung in Deutschland bzw. ob ein Unterschied in der Bildungsbeteiligung zwischen Arbeiter- und Akademikerkindern besteht, welche Ursachen diese Umstände haben und wie man diese umgehen bzw. etwas an dieser Situation verändern kann. Dazu werden die Begriffe 'Chancenungleichheit' und 'Arbeiter-' bzw. 'Akademikerkinder' geklärt, sowie ein Überblick über die gegenwärtige Situation in Deutschland anhand von Studien und Medienberichten gegeben. Danach wird nach Gründen für die aktuelle Situation während des Bildungswegs an deutschen Schulen gesucht und daraufhin werden Lösungsvorschläge gemacht: Was können Eltern und Behörden unternehmen, damit Kinder nicht 'benachteiligt' werden aufgrund ihrer sozialen Herkunft? 1.Einleitung Geld kommt zum Geld. Dieser Ausspruch lässt sich in unserer Gesellschaft oft in Gesprächen mit unseren Mitmenschen finden - (...). Man hört ihn auch oft, wenn zum Beispiel der Sohn des reichen und einflussreichen Geschäftsmannes, trotz schlechter Leistungen in der Schule, eine gehobene und gut bezahlte (Ausbildungs-)Stelle bekommt. Es wird praktisch das Gefühl vermittelt, wo man hineingeboren wurde, das ist man und bleibt es für das ganze Leben - egal was man leistet. Doch nicht nur in der unmittelbaren Umwelt sieht man sich damit konfrontiert, dass man offensichtlich als einfacher Mensch keine Chance hat, aufzusteigen; die Medien berichten unentwegt über die Problematik reich gegen arm, bzw. gebildet gegen ungebildet oder bildungsarm. 2010 plant Brandenburgs Ministerpräsident Platzeck ein Schüler-Bafög für arme Familien, in Spiegel Online wird 2004 bestätigt, dass die soziale Herkunft ausschlaggebend ist für den Aufstieg und diese Sicht wird auch noch am Beispiel der Karriere von Alexander von Witzleben bekräftigt: Der Vorstandsvorsitzende des Jenoptik-Konzerns kommt aus einer Familie, die ihm ein Studium ermöglichen hätte können, auch wenn er nicht klug gewesen wäre. Außerdem besagt eine Studie von 1995, dass '82 Prozent der Chefs in Deutschland selber einen Chef zum Vater haben'. Auf der anderen Seite macht der Artikel mit einem Gegenbeispiel Mut: Die damalige Bundesbildungsministerin Edelgard Buhlmann zeigt, dass man es als Tochter von einfachen Arbeitern 'von ganz unten nach ganz oben' schaffen kann.

Produktinformationen

Titel: Familie und Bildung - Chancenungleichheit
Untertitel: Oder: Der Unterschied zwischen Arbeiter- und Akademikerkindern
Autor:
EAN: 9783656160625
ISBN: 978-3-656-16062-5
Digitaler Kopierschutz: frei
Format: E-Book (epub)
Herausgeber: GRIN Verlag
Genre: Bildungswesen
Anzahl Seiten: 20
Veröffentlichung: 27.03.2012
Jahr: 2012
Dateigrösse: 0.6 MB
Zuletzt angesehen
Verlauf löschen