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Kriegsberichterstattung zwischen den Fronten
Christina Klemke

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2,3, Universität Bre... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Medien / Kommunikation - Journalismus, Publizistik, Note: 2,3, Universität Bremen, Veranstaltung: Medienproduktion: Formen des Journalismus, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Krieg ist eines der wohl grausamsten Mittel zur Konfliktlösung. Er ist brutal, zerstöre-risch und unberechenbar. Für die Mehrzahl der Menschen ist der Krieg eine schreckliche An-gelegenheit, eine Art der Konfliktbewältigung, die sinnlos zu sein scheint. Dennoch gibt es ihn, ebenso wie es Menschen gibt, die ihn als einzigen und letzten Ausweg sehen, um einen Konflikt auszutragen und die machtpolitische Überlegenheit des eigenen Landes unter Beweis zu stellen. Doch wie grausam der Krieg auch sein mag, entscheidend ist, die Augen davor nicht zu verschließen. Die Gräueltaten, die ein Krieg mit sich bringt, sind Teil der Realität und daher nicht zu verleugnen. Es gilt, der Wahrheit des Krieges ins Gesicht zu blicken, schon allein um unschuldigen Zivilisten den Weg in die Öffentlichkeit zu gewähren, die alles verloren haben oder ihr Leben für die Durchsetzung staatlicher Interessen opfern mussten. Auch ihr Schicksal und ihre Meinungen müssen eine öffentliche Beachtung finden. Die Wahrheit ans Licht zu bringen, das ist die primäre und verantwortungsvolle Aufgabe der Kriegs- und Krisenberichterstattung. Bei der Verbreitung politischer Interessen spielen die Medien als 'Vierte Gewalt' eines demokratischen Staates eine besonders entscheidende Rol-le. Sie nehmen Informationen auf und tragen sie in die Öffentlichkeit. Ihre Aufgabe ist es, die Bürger umfassend über politische Ereignisse zu informieren und dabei stets verdeckte Wahr-heiten zu enthüllen. Damit nehmen die Medien, vor allem im Bereich der Kriegsberichterstat-tung einen wichtigen Stellenwert in der Gesellschaft ein. Indem sie über politische Gescheh-nisse informieren, geben sie dem Bürger die Möglichkeit, sich eine eigene Meinung zu bilden und angemessene politische Entscheidungen treffen zu können.1 Die besondere und primäre Verantwortung der Medienschaffenden in Kriegs- und Krisenge-bieten besteht darin, die Öffentlichkeit über die Entwicklungen eines Krieges zu informieren und dabei das journalistische Ideal einer objektiven und wahrheitsgemäßen Berichterstattung zu erfüllen. Dies bedeutet, die Wahrheit auf beiden Seiten aufzudecken und mögliche Miss-stände zu enthüllen.2 So lautet zumindest die Theorie einer qualitativen Kriegsberichterstattung. Doch wie sieht es in der Praxis aus?

Klappentext

Der Krieg ist eines der wohl grausamsten Mittel zur Konfliktlösung. Er ist brutal, zerstöre-risch und unberechenbar. Für die Mehrzahl der Menschen ist der Krieg eine schreckliche An-gelegenheit, eine Art der Konfliktbewältigung, die sinnlos zu sein scheint. Dennoch gibt es ihn, ebenso wie es Menschen gibt, die ihn als einzigen und letzten Ausweg sehen, um einen Konflikt auszutragen und die machtpolitische Überlegenheit des eigenen Landes unter Beweis zu stellen. Doch wie grausam der Krieg auch sein mag, entscheidend ist, die Augen davor nicht zu verschließen. Die Gräueltaten, die ein Krieg mit sich bringt, sind Teil der Realität und daher nicht zu verleugnen. Es gilt, der Wahrheit des Krieges ins Gesicht zu blicken, schon allein um unschuldigen Zivilisten den Weg in die Öffentlichkeit zu gewähren, die alles verloren haben oder ihr Leben für die Durchsetzung staatlicher Interessen opfern mussten. Auch ihr Schicksal und ihre Meinungen müssen eine öffentliche Beachtung finden. Die Wahrheit ans Licht zu bringen, das ist die primäre und verantwortungsvolle Aufgabe der Kriegs- und Krisenberichterstattung. Bei der Verbreitung politischer Interessen spielen die Medien als "Vierte Gewalt" eines demokratischen Staates eine besonders entscheidende Rol-le. Sie nehmen Informationen auf und tragen sie in die Öffentlichkeit. Ihre Aufgabe ist es, die Bürger umfassend über politische Ereignisse zu informieren und dabei stets verdeckte Wahr-heiten zu enthüllen. Damit nehmen die Medien, vor allem im Bereich der Kriegsberichterstat-tung einen wichtigen Stellenwert in der Gesellschaft ein. Indem sie über politische Gescheh-nisse informieren, geben sie dem Bürger die Möglichkeit, sich eine eigene Meinung zu bilden und angemessene politische Entscheidungen treffen zu können.1 Die besondere und primäre Verantwortung der Medienschaffenden in Kriegs- und Krisenge-bieten besteht darin, die Öffentlichkeit über die Entwicklungen eines Krieges zu informieren und dabei das journalistische Ideal einer objektiven und wahrheitsgemäßen Berichterstattung zu erfüllen. Dies bedeutet, die Wahrheit auf beiden Seiten aufzudecken und mögliche Miss-stände zu enthüllen.2 So lautet zumindest die Theorie einer qualitativen Kriegsberichterstattung. Doch wie sieht es in der Praxis aus?

Produktinformationen

Titel: Kriegsberichterstattung zwischen den Fronten
Untertitel: Embedded-Journalists im Kampf um Wahrheit und Objektivität
Autor: Christina Klemke
EAN: 9783656053231
ISBN: 978-3-656-05323-1
Format: PDF
Herausgeber: Grin Publishing
Genre: Journalistik
Anzahl Seiten: 22
Veröffentlichung: 11.11.2011
Jahr: 2011
Dateigrösse: 0.5 MB
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