Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Eltern und Kinder in ausgewählten epischen Texten des 12. und 13. Jahrhunderts
Christina Hollerith

Magisterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,9, Ludwig-... Weiterlesen
E-Books eignen sich auch für mobile Geräte (sehen Sie dazu die Anleitungen).
E-Books von Ex Libris sind mit Adobe DRM kopiergeschützt: Erfahren Sie mehr.
Weitere Informationen finden Sie hier.
PDF, 77 Seiten  Weitere Informationen
E-Books ganz einfach mit der kostenlosen Ex Libris-Reader-App lesen. Hier erhalten Sie Ihren Download-Link.
CHF 25.90
Download steht sofort bereit

Beschreibung

Magisterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,9, Ludwig-Maximilians-Universität München, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Befragung epischer, mittelhochdeutscher Texte kann durchaus gewisse Aufschlüsse bringen, beispielsweise im Hinblick auf die historische Realität in Bezug auf Aussetzung, Witwen- und Waisentum und höfische Erziehung. Die Frage nach der Einstellung der mittelalterlichen Gesellschaft zur 'Kindheit' und 'Elternschaft' anhand literarischer Quellen erscheint aber aus zwei Gründen problematisch. Zum einen wird damit fälschlicherweise impliziert, dass 'Gesellschaft' als homogenes Gebilde existiert, zum anderen wird dabei übersehen, dass literarische Produktion nicht die Funktion erfüllt, die Wirklichkeit objektiv abzubilden. In dieser Arbeit wird der Versuch unternommen, sich den Texten anzunähern, mit Fragen danach, welche Eltern-Kind-Beziehungen diskutiert werden, wie dies geschieht und vor allem warum überhaupt davon erzählt wird.

Klappentext

Die Befragung epischer, mittelhochdeutscher Texte kann durchaus gewisse Aufschlüsse bringen, beispielsweise im Hinblick auf die historische Realität in Bezug auf Aussetzung, Witwen- und Waisentum und höfische Erziehung. Die Frage nach der Einstellung der mittelalterlichen Gesellschaft zur 'Kindheit' und 'Elternschaft' anhand literarischer Quellen erscheint aber aus zwei Gründen problematisch. Zum einen wird damit fälschlicherweise impliziert, dass 'Gesellschaft' als homogenes Gebilde existiert, zum anderen wird dabei übersehen, dass literarische Produktion nicht die Funktion erfüllt, die Wirklichkeit objektiv abzubilden. In dieser Arbeit wird der Versuch unternommen, sich den Texten anzunähern, mit Fragen danach, welche Eltern-Kind-Beziehungen diskutiert werden, wie dies geschieht und vor allem warum überhaupt davon erzählt wird.



Zusammenfassung
Magisterarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Germanistik - Ältere Deutsche Literatur, Mediävistik, Note: 1,9, Ludwig-Maximilians-Universität München, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Befragung epischer, mittelhochdeutscher Texte kann durchaus gewisse Aufschlüsse bringen, beispielsweise im Hinblick auf die historische Realität in Bezug auf Aussetzung, Witwen- und Waisentum und höfische Erziehung. Die Frage nach der Einstellung der mittelalterlichen Gesellschaft zur 'Kindheit' und 'Elternschaft' anhand literarischer Quellen erscheint aber aus zwei Gründen problematisch. Zum einen wird damit fälschlicherweise impliziert, dass 'Gesellschaft' als homogenes Gebilde existiert, zum anderen wird dabei übersehen, dass literarische Produktion nicht die Funktion erfüllt, die Wirklichkeit objektiv abzubilden. In dieser Arbeit wird der Versuch unternommen, sich den Texten anzunähern, mit Fragen danach, welche Eltern-Kind-Beziehungen diskutiert werden, wie dies geschieht und vor allem warum überhaupt davon erzählt wird.

Produktinformationen

Titel: Eltern und Kinder in ausgewählten epischen Texten des 12. und 13. Jahrhunderts
Autor: Christina Hollerith
EAN: 9783656882589
ISBN: 978-3-656-88258-9
Format: PDF
Herausgeber: Grin Publishing
Genre: Deutsche Sprachwissenschaft, Deutschsprachige Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 77
Veröffentlichung: 23.01.2015
Jahr: 2015
Dateigrösse: 5.1 MB