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Instrumente und Kennzahlen des Bildungscontrollings aus finanzwirtschaftlicher Sicht
Christina Dötsch

Inhaltsangabe:Einleitung: Pro Jahr gibt die private Wirtschaft für die betrieblichen Bildungsmaßnahmen ca. 17 Millionen... Weiterlesen
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Beschreibung

Inhaltsangabe:Einleitung: Pro Jahr gibt die private Wirtschaft für die betrieblichen Bildungsmaßnahmen ca. 17 Millionen Euro aus. Besonders die Umsetzung moderner Managementkonzepte, wie Prozessorganisation, Chance-Management und Qualifikationsmanagement erfordern die Erweiterung sozialer und kommunikativer Kompetenzen. Beim Studium der Literatur zur Weiterbildung begegnet man oft den Fragestellungen, ob die Aufwendungen für Weiterbildung gut angelegt sind und wie groß der Nutzen von einzelnen Weiterbildungsmaßnahmen beziehungsweise (bzw.) der Weiterbildung insgesamt ist. Um eine systematische Analyse durchzuführen, ist das Bildungscontrolling von großer Bedeutung. Der allgemeine Entwicklungsstand des Bildungscontrollings ist jedoch noch in der Definitionsphase, mit einigen ersten Ansätzen auf dem Weg zu einem geschlossenen theoretischen Konzept. So steckt auch die Henkel KGaA in Bezug auf ein eigenes und ausgereiftes Bildungscontrolling hinsichtlich der Schulung von Microsoft Office Spezialisten noch in der Pilotphase. Es ist eine relativ junge Disziplin, die sich mit den Fragen beschäftigt, welchen der möglichen Weiterbildungsmaßnahmen Priorität eingeräumt werden sollte und welche nicht nur den Mitarbeitern mehr Bildung, sondern auch den Unternehmen nachweislich einen höheren Nutzen, im Vergleich zu den Kosten, bringen. Es geht demnach nicht allein um die Bildung an sich, sondern vor allem um den Nutzen der eingesetzten Maßnahmen. Vor allem in der Baubranche ist der Anteil an Weiterbildungsmaßnahmen gering, da hier kaum Innovationen stattfinden und daher die Qualifikation aus der Berufsausbildung zumeist ausreicht. Im Einzelhandel dagegen werden häufig Produktschulungen und Kassenschulungen durchgeführt und auch im Produktionsgewerbe gibt es häufige Innovationen und daher vermehrt Weiterbildungsmaßnahmen. Auch wenn gegenwärtig erst in wenigen Betrieben ein umfassendes Bildungscontrolling auf der Tagesordnung steht, nutzen die meisten Betriebe doch bereits einzelne wichtige Elemente dieses Instruments, wie zum Beispiel (z.B.) eine systematische Ermittlung des betrieblichen Qualifizierungsbedarfs, Maßnahmen zur Erfolgskontrolle der Qualifizierungsaktivitäten und zur Transfersicherung des Gelernten oder eine Nutzeneinschätzung der durchgeführten Qualifizierungsmaßnahmen nach verschiedenen Kriterien. In der Mehrzahl der Unternehmen werden zumindest die Kosten der Weiterbildung erfasst, denn in Zeiten knapper Ressourcen ist der Wunsch vieler [...]

Klappentext

Inhaltsangabe:Einleitung: Pro Jahr gibt die private Wirtschaft für die betrieblichen Bildungsmaßnahmen ca. 17 Millionen Euro aus. Besonders die Umsetzung moderner Managementkonzepte, wie Prozessorganisation, Chance-Management und Qualifikationsmanagement erfordern die Erweiterung sozialer und kommunikativer Kompetenzen. Beim Studium der Literatur zur Weiterbildung begegnet man oft den Fragestellungen, ob die Aufwendungen für Weiterbildung gut angelegt sind und wie groß der Nutzen von einzelnen Weiterbildungsmaßnahmen beziehungsweise (bzw.) der Weiterbildung insgesamt ist. Um eine systematische Analyse durchzuführen, ist das Bildungscontrolling von großer Bedeutung. Der allgemeine Entwicklungsstand des Bildungscontrollings ist jedoch noch in der Definitionsphase, mit einigen ersten Ansätzen auf dem Weg zu einem geschlossenen theoretischen Konzept. So steckt auch die Henkel KGaA in Bezug auf ein eigenes und ausgereiftes Bildungscontrolling hinsichtlich der Schulung von Microsoft Office Spezialisten noch in der Pilotphase. Es ist eine relativ junge Disziplin, die sich mit den Fragen beschäftigt, welchen der möglichen Weiterbildungsmaßnahmen Priorität eingeräumt werden sollte und welche nicht nur den Mitarbeitern mehr Bildung, sondern auch den Unternehmen nachweislich einen höheren Nutzen, im Vergleich zu den Kosten, bringen. Es geht demnach nicht allein um die Bildung an sich, sondern vor allem um den Nutzen der eingesetzten Maßnahmen. Vor allem in der Baubranche ist der Anteil an Weiterbildungsmaßnahmen gering, da hier kaum Innovationen stattfinden und daher die Qualifikation aus der Berufsausbildung zumeist ausreicht. Im Einzelhandel dagegen werden häufig Produktschulungen und Kassenschulungen durchgeführt und auch im Produktionsgewerbe gibt es häufige Innovationen und daher vermehrt Weiterbildungsmaßnahmen. Auch wenn gegenwärtig erst in wenigen Betrieben ein umfassendes Bildungscontrolling auf der Tagesordnung steht, nutzen die meisten Betriebe doch bereits einzelne wichtige Elemente dieses Instruments, wie zum Beispiel (z.B.) eine systematische Ermittlung des betrieblichen Qualifizierungsbedarfs, Maßnahmen zur Erfolgskontrolle der Qualifizierungsaktivitäten und zur Transfersicherung des Gelernten oder eine Nutzeneinschätzung der durchgeführten Qualifizierungsmaßnahmen nach verschiedenen Kriterien. In der Mehrzahl der Unternehmen werden zumindest die Kosten der Weiterbildung erfasst, denn in Zeiten knapper Ressourcen ist der Wunsch vieler Unternehmen ein ausgedünntes, aber sich rechnendes Bildungswesen. Im Rahmen der betrieblichen Bildung hat über die letzten Jahre der Begriff des Controllings immer mehr an Bedeutung gewonnen. Die Umsetzung von Bildungscontrolling ist der Versuch, einerseits Kosten und Nutzen der Bildungsarbeit besser aufeinander abzustimmen, und andererseits die Qualität der zu erbringenden Leistungen zu optimieren. Es bietet die Möglichkeit, auch im Bereich der betrieblichen Bildung, ergebnisorientiert zu handeln und den Nutzen von Bildungsmaßnahmen transparenter zu machen. Viele neue Entwicklungen, insbesondere in den Bereichen Organisation und betriebliche Bildung, gehen nach wie vor von Großbetrieben (mehr als 500 Beschäftigte) aus. Dies gilt auch für das Bildungscontrolling. Zunächst haben einzelne Großbetriebe, wie 1995 die Daimler-Benz AG, auf Controllingprozesse zur Planung und Steuerung ihrer betrieblichen Bildungsarbeit zurückgegriffen. Im Jahre 1997 wurde bei 1.000 Betrieben eine Umfrage des Bundesinstituts für Berufsbildung durchgeführt. Diese ergab, dass über 80 % der Großbetriebe und 70 % der kleineren Betriebe von einer zunehmenden Bedeutung des Bildungscontrollings in den nächsten Jahren ausgingen. Diese Umfrage zeigt deutlich, dass inzwischen auch sehr viele kleinere und mittlere Unternehmen Controllingkonzepte für notwendig halten, um frühzeitig ihren Qualifikationsbedarf zu erkennen und die Qualifikationen sicherzustellen, die für die künftigen Arbeitsabläufe in Produktion und Dienstleistung benötigt werden. Allgemein wird befürchtet, dass eine ökonomische Ausrichtung der Bildung unweigerlich zu Einsparungen und damit Einschränkungen des Bildungsangebotes führt. Vielmehr ist es jedoch so, das nicht Kosten eingespart werden sollen, sondern der Nutzen der Bildung gesteigert werden muss. Zu viel Energie geht in die Kostensenkung, zu wenig in die Nutzensteigerung. Aufgrund der hohen Personalkosten wird es immer wichtiger, die Ressource Personal optimal zu nutzen, was sich als wichtiger Wettbewerbsvorteil erweisen kann. Gang der Untersuchung: Ziel dieser Diplomarbeit ist die ganzheitliche Betrachtung des Controllings im betrieblichen Bildungsbereich. Dabei kann kein einheitliches Konzept für alle Unternehmen entwickelt werden, da zu viele Determinanten den Bildungsbereich in Unternehmen beeinflussen und gestalten. Vielmehr soll diese Arbeit Instrumente, Kennzahlen und mögliche Ansätze aufzeigen, die von Unternehmen individuell angewendet werden können. Die vorliegende Arbeit beschränkt sich somit nicht nur auf die theoretischen Ausführungen, sondern sie ist auch in die Praxis übertragbar. Die Ausführungen beginnen in Kapitel 2 mit den Grundlagen betrieblicher Bildung, wie Gründe, Arten, Ziele, Lehrmethoden und Probleme der betrieblichen Bildung. An dieser Stelle werden auch die wichtigsten gesetzlichen Richtlinien aufgezeigt und der Bereich des Controllings im Ansatz erläutert. Diesen theoretischen Ausführungen folgt das Kernstück der Diplomarbeit. Kapitel 3 widmet sich dem Bildungscontrolling, dessen Bedeutung, Gründe, organisatorische Eingliederung sowie Aufgaben und Ziele. Zudem werden die verschiedenen Aspekte der Ablaufplanung von der Bedarfsermittlung über die Erstellung des Bildungskonzeptes und Durchführung der Bildungsmaßnahmen bis hin zum Lerntransfer erläutert. Es erfolgt ferner eine Unterteilung in operatives und strategisches Bildungscontrolling und im Anschluss daran die Betrachtungen verschiedener Kennzahlen des Bildungscontrollings sowie die Erfolgskontrolle, unterteilt nach verschiedenen Autoren. Dieses Kapitel schließt mit den Möglichkeiten, Grenzen und Gefahren des Bildungscontrollings. Kapitel 4 beschäftigt sich mit der Evaluation betrieblicher Weiterbildung, deren terminologische Grundlagen, Funktionen und Ziele sowie Bezugsfelder und Phasen. Abschließend werden die Grenzen der Evaluation beleuchtet. Die Wirtschaftlichkeit der Weiterbildung wird in Kapitel 5 anhand der Kosten und Nutzen betrieblicher Weiterbildung aufgezeigt. Dieses beinhaltet die Möglichkeiten der Budgetierung der Kosten. Zudem werden hier Wirtschaftlichkeitsanalysen in Form einer Kostenvergleichsanalyse, Kosten-Nutzen-Analyse, Kosten-Wirksamkeits-Analyse sowie Nutzwertanalyse beispielhaft dargestellt. In Kapitel 6 erfolgt eine kurze Zusammenfassung dieser Arbeit und in Kapitel 7 wird die mögliche Entwicklung des Bildungscontrollings in den nächsten Jahren aufgezeigt. Die vorliegende Bildungscontrollingkonzeption befasst sich mit betrieblicher Weiterbildung, die sonstige (nicht betriebliche) Weiterbildung und die Ausbildung werden nicht in diese Betrachtung einbezogen, da diese Bereiche so umfangreich sind, dass eine Einbeziehung den Rahmen dieser Arbeit sprengen würde. Inhaltsverzeichnis: InhaltsverzeichnisI AbbildungsverzeichnisIV AbkürzungsverzeichnisV 1.Einleitung1 1.1Ausgangssituation und Zugang zum Untersuchungsgegenstand1 1.2Zielsetzung und Aufbau dieser Arbeit4 2.Grundlagen betrieblicher Weiterbildung6 2.1Betriebliche Weiterbildung6 2.2Gründe betrieblicher Weiterbildung6 2.3Weiterbildungsarten8 2.4Dimensionen10 2.5Zielsetzungen11 2.5.1Ziele aus Sicht des Unternehmens12 2.5.2Ziele aus Sicht der Mitarbeiter14 2.6Lehrmethoden15 2.6.1Lehrmethoden on the job 16 2.6.2Lehrmethoden off the job 19 2.6.3Lehrmethoden along the job 23 2.7Probleme betrieblicher Bildung25 2.8Gesetzliche Richtlinien26 2.9Controlling27 2.9.1Terminologische Grundlagen des Controllings27 2.9.2Controllinginstrumente28 2.9.3Controlling mittels Kennzahlen29 3.Bildungscontrolling30 3.1Bedeutung des Bildungscontrollings30 3.2Gründe für Bildungscontrolling31 3.3Organisatorische Eingliederung des Personalcontrollings33 3.4Organisation des Bildungscontrollings34 3.5Aufgaben und Ziele des Bildungscontrollings36 3.6Bereiche des Bildungscontrollings37 3.7Ablauf der Bildungsplanung39 3.7.1Bedarfsermittlung40 3.7.2Erstellung des Bildungskonzeptes44 3.7.3Planung und Durchführung von Bildungsmaßnahmen45 3.7.4Lerntransfer49 3.8Strategisches und operatives Bildungscontrolling51 3.8.1Operatives Bildungscontrolling51 3.8.2Strategisches Bildungscontrolling52 3.8.2.1Vorraussetzungen52 3.8.2.2Instrumente53 3.8.2.3Kennzahlen56 3.8.2.4Zielsetzungen57 3.9Finanzwirtschaftliche Kennzahlen nach Ebert58 3.10Bildungscontrolling anhand von Kennzahlen nach Schulte59 3.10.1Weiterbildungsinhalte59 3.10.2Teilnehmer60 3.10.3Träger und Methoden der Weiterbildung61 3.10.4Weiterbildungskosten62 3.10.5Weiterbildungserfolg63 3.10.6Kennzahlen65 3.11Qualitätsaspekte67 3.12Erfolgskontrolle des Bildungscontrollings68 3.12.1Modell der 5-stufigen Erfolgsmessung nach Kirkpatrick73 3.12.2Erfolgskontrolle nach Hentze und Kammel74 3.12.3Effizienzkriterien nach Landsberg und Weiss76 3.13Möglichkeiten und Grenzen des Bildungscontrollings77 3.13.1Möglichkeiten des Bildungscontrollings77 3.13.2Grenzen des Bildungscontrollings78 3.13.3Gefahren des Bildungscontrollings79 4.Evaluation betrieblicher Weiterbildung80 4.1Terminologische Grundlagen80 4.2Funktionen und Ziele81 4.3Bezugsfelder und Phasen82 4.4Grenzen der Evaluation85 5.Wirtschaftlichkeit der Weiterbildung86 5.1Budgetierung der Weiterbildungsmaßnahmen86 5.2Kosten der betrieblichen Weiterbildung87 5.3Nutzen der betrieblichen Weiterbildung91 5.4Wirtschaftlichkeitsanalysen nach Wunderer und Jaritz95 5.4.1Kostenvergleichsanalyse95 5.4.2Kosten-Nutzen-Analyse96 5.4.3Kosten-Wirksamkeits-Analyse97 5.4.4Nutzwertanalyse98 6.Resümee99 7.Ausblick100 Anlagen102 Literaturverzeichnis114 Eidesstattliche Erklärung117



Zusammenfassung
Inhaltsangabe:Einleitung:Pro Jahr gibt die private Wirtschaft für die betrieblichen Bildungsmaßnahmen ca. 17 Millionen Euro aus. Besonders die Umsetzung moderner Managementkonzepte, wie Prozessorganisation, Chance-Management und Qualifikationsmanagement erfordern die Erweiterung sozialer und kommunikativer Kompetenzen. Beim Studium der Literatur zur Weiterbildung begegnet man oft den Fragestellungen, ob die Aufwendungen für Weiterbildung gut angelegt sind und wie groß der Nutzen von einzelnen Weiterbildungsmaßnahmen beziehungsweise (bzw.) der Weiterbildung insgesamt ist. Um eine systematische Analyse durchzuführen, ist das Bildungscontrolling von großer Bedeutung.Der allgemeine Entwicklungsstand des Bildungscontrollings ist jedoch noch in der Definitionsphase, mit einigen ersten Ansätzen auf dem Weg zu einem geschlossenen theoretischen Konzept. So steckt auch die Henkel KGaA in Bezug auf ein eigenes und ausgereiftes Bildungscontrolling hinsichtlich der Schulung von Microsoft Office Spezialisten noch in der Pilotphase. Es ist eine relativ junge Disziplin, die sich mit den Fragen beschäftigt, welchen der möglichen Weiterbildungsmaßnahmen Priorität eingeräumt werden sollte und welche nicht nur den Mitarbeitern mehr Bildung, sondern auch den Unternehmen nachweislich einen höheren Nutzen, im Vergleich zu den Kosten, bringen. Es geht demnach nicht allein um die Bildung an sich, sondern vor allem um den Nutzen der eingesetzten Maßnahmen.Vor allem in der Baubranche ist der Anteil an Weiterbildungsmaßnahmen gering, da hier kaum Innovationen stattfinden und daher die Qualifikation aus der Berufsausbildung zumeist ausreicht. Im Einzelhandel dagegen werden häufig Produktschulungen und Kassenschulungen durchgeführt und auch im Produktionsgewerbe gibt es häufige Innovationen und daher vermehrt Weiterbildungsmaßnahmen.Auch wenn gegenwärtig erst in wenigen Betrieben ein umfassendes Bildungscontrolling auf der Tagesordnung steht, nutzen die meisten Betriebe doch bereits einzelne wichtige Elemente dieses Instruments, wie zum Beispiel (z.B.) eine systematische Ermittlung des betrieblichen Qualifizierungsbedarfs, Maßnahmen zur Erfolgskontrolle der Qualifizierungsaktivitäten und zur Transfersicherung des Gelernten oder eine Nutzeneinschätzung der durchgeführten Qualifizierungsmaßnahmen nach verschiedenen Kriterien. In der Mehrzahl der Unternehmen werden zumindest die Kosten der Weiterbildung erfasst, denn in Zeiten knapper Ressourcen ist der Wunsch vieler []

Produktinformationen

Titel: Instrumente und Kennzahlen des Bildungscontrollings aus finanzwirtschaftlicher Sicht
Autor: Christina Dötsch
EAN: 9783832499112
ISBN: 978-3-8324-9911-2
Format: PDF
Herausgeber: Diplom.de
Genre: Management
Anzahl Seiten: 125
Veröffentlichung: 16.10.2006
Jahr: 2006
Dateigrösse: 0.7 MB