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Analyse des Zusammenhangs zwischen dem psychologischen Vertrag und der organisationalen Sozialisation

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Beschreibung

Inhaltsangabe:Einleitung: Menschen sind unser Erfolg und Mitarbeiter sind das herausragende Unterscheidungsmerkmal zwischen erfolgreichen und weniger erfolgreichen Unternehmen. Dies sind personalpolitische Aussagen verschiedener Unternehmen, die erkannt haben, wie wichtig Mitarbeiter für ihr Unternehmen sind. Doch insbesondere die Einstellungen und Verhaltensweisen der Mitarbeiter haben in diesem Zusammenhang einen Einfluss auf den Erfolg einer Organisation. Daher stellt sich die Frage, wie diese Einstellungen und Verhaltensweisen im Sinne des Unternehmens beeinflusst werden können. Forscher der Arbeits- und Personalpsychologie betrachten den psychologischen Vertrag und die organisationale Sozialisation als relevante Konzepte zur Erklärung wichtiger Einstellungen und Verhaltensweisen der Mitarbeiter, da sie einen großen Einfluss auf die Arbeitszufriedenheit, das organisationale Commitment und auf die Intention, im Unternehmen zu bleiben, haben. Betrachtet man allein die Kosten, die mit der Kündigung bzw. Fehlbesetzung einer Stelle eines Arbeitnehmers verbunden sind, wie z.B. Einstellungs-, Schulungs- und Administrationskosten, wird deutlich, welche Bedeutung der Erfüllung des psychologischen Vertrags und der erfolgreichen Sozialisation neuer Mitarbeiter zukommt. Der psychologische Vertrag beinhaltet die vom Arbeitnehmer individuell wahrgenommenen Konditionen und Bedingungen des Arbeitsverhältnisses. Die organisationale Sozialisation hingegen bezeichnet die Eingliederung neuer Mitarbeiter in eine Organisation. Sie wird sowohl als Prozess verstanden, in dem neue Mitarbeiter sich das nötige soziale Wissen und Fähigkeiten aneignen, um sich in ihrer neuen Rolle zurechtzufinden, aber auch als zeitlicher Rahmen, in dem sich der psychologische Vertrag entwickelt. Obwohl wissenschaftliche Studien bestätigen, dass insbesondere die ersten Monate des Arbeitsverhältnisses entscheidend sind, um einen positiven Vertrag zwischen Arbeitnehmern und Organisation zu entwickeln, wird der Formung und Entwicklung des psychologischen Vertrags während der organisationalen Sozialisation bisher wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Doch nicht nur die theoretische und empirische Erforschung der Formung und Entwicklung des psychologischen Vertrags wird in der Literatur vernachlässigt, auch dem direkten Zusammenhang zwischen der organisationalen Sozialisation und dem psychologischen Vertrag wurde bisher kaum Aufmerksamkeit geschenkt. Ziel dieser Arbeit ist es daher, die [...]

Zusammenfassung
Inhaltsangabe:Einleitung:Menschen sind unser Erfolg und Mitarbeiter sind das herausragende Unterscheidungsmerkmal zwischen erfolgreichen und weniger erfolgreichen Unternehmen. Dies sind personalpolitische Aussagen verschiedener Unternehmen, die erkannt haben, wie wichtig Mitarbeiter für ihr Unternehmen sind. Doch insbesondere die Einstellungen und Verhaltensweisen der Mitarbeiter haben in diesem Zusammenhang einen Einfluss auf den Erfolg einer Organisation. Daher stellt sich die Frage, wie diese Einstellungen und Verhaltensweisen im Sinne des Unternehmens beeinflusst werden können. Forscher der Arbeits- und Personalpsychologie betrachten den psychologischen Vertrag und die organisationale Sozialisation als relevante Konzepte zur Erklärung wichtiger Einstellungen und Verhaltensweisen der Mitarbeiter, da sie einen großen Einfluss auf die Arbeitszufriedenheit, das organisationale Commitment und auf die Intention, im Unternehmen zu bleiben, haben.Betrachtet man allein die Kosten, die mit der Kündigung bzw. Fehlbesetzung einer Stelle eines Arbeitnehmers verbunden sind, wie z.B. Einstellungs-, Schulungs- und Administrationskosten, wird deutlich, welche Bedeutung der Erfüllung des psychologischen Vertrags und der erfolgreichen Sozialisation neuer Mitarbeiter zukommt. Der psychologische Vertrag beinhaltet die vom Arbeitnehmer individuell wahrgenommenen Konditionen und Bedingungen des Arbeitsverhältnisses.Die organisationale Sozialisation hingegen bezeichnet die Eingliederung neuer Mitarbeiter in eine Organisation. Sie wird sowohl als Prozess verstanden, in dem neue Mitarbeiter sich das nötige soziale Wissen und Fähigkeiten aneignen, um sich in ihrer neuen Rolle zurechtzufinden, aber auch als zeitlicher Rahmen, in dem sich der psychologische Vertrag entwickelt. Obwohl wissenschaftliche Studien bestätigen, dass insbesondere die ersten Monate des Arbeitsverhältnisses entscheidend sind, um einen positiven Vertrag zwischen Arbeitnehmern und Organisation zu entwickeln, wird der Formung und Entwicklung des psychologischen Vertrags während der organisationalen Sozialisation bisher wenig Aufmerksamkeit geschenkt. Doch nicht nur die theoretische und empirische Erforschung der Formung und Entwicklung des psychologischen Vertrags wird in der Literatur vernachlässigt, auch dem direkten Zusammenhang zwischen der organisationalen Sozialisation und dem psychologischen Vertrag wurde bisher kaum Aufmerksamkeit geschenkt. Ziel dieser Arbeit ist es daher, die []

Produktinformationen

Titel: Analyse des Zusammenhangs zwischen dem psychologischen Vertrag und der organisationalen Sozialisation
Autor:
EAN: 9783836618670
ISBN: 978-3-8366-1867-0
Digitaler Kopierschutz: frei
Format: E-Book (pdf)
Herausgeber: Diplom.de
Genre: Betriebswirtschaft
Anzahl Seiten: 56
Veröffentlichung: 02.09.2008
Jahr: 2008
Dateigrösse: 0.5 MB
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