Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Soziale Netzwerke im Internet
Christina Baiker

Noch in den neunziger Jahren war Kommunikation zwischen den Nutzern und die Partizipation im Internet eher die Ausnahme, weil die ... Weiterlesen
E-Books eignen sich auch für mobile Geräte (sehen Sie dazu die Anleitungen).
E-Books von Ex Libris sind mit Adobe DRM kopiergeschützt: Erfahren Sie mehr.
Weitere Informationen finden Sie hier.
PDF, 26 Seiten  Weitere Informationen
E-Books ganz einfach mit der kostenlosen Ex Libris-Reader-App lesen. Hier erhalten Sie Ihren Download-Link.
CHF 12.90
Download steht sofort bereit

Beschreibung

Noch in den neunziger Jahren war Kommunikation zwischen den Nutzern und die Partizipation im Internet eher die Ausnahme, weil die Technologie zu kompliziert und die Kosten für einen Internetzugang noch zu hoch waren. Seit 2002 zeichnet sich jedoch eine andere Entwicklung ab. Dies macht sich besonders im Mediennutzungsverhalten der Rezipienten bemerkbar. Sie erleben das Internet nicht mehr nur als Informations-, sondern zunehmend auch als Kommunikationsmedium. Nach einer Studie des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM), stellen 19% der Deutschen private Informationen ins Internet, davon gestalten 10% der Deutschen ihre persönliche Internet-Präsenz in Online-Communities und sozialen Netzwerken. Bei Schülern und Studenten sind Online-Communities und soziale Netzwerke besonders beliebt. Die Hälfte aller 14- bis 29-Jährigen veröffentlichen private Informationen im Internet. Aus diesem Grund ist es auch verständlich, dass immer mehr Werbetreibende ihre Kommunikation ins Internet verlagern und dies insbesondere auf soziale Netzwerke, denn Social Networks entwickeln sich zunehmend zum neuen Massenmedium der jüngeren Generation. 15 Millionen Mitglieder bei StudiVZ/SchülerVZ und über 340 Millionen bei Facebook, die zu den werberelevanten Zielgruppen der 14-bis 49-Jährigen zählen. So ist die rege Nutzung von webbasierten sozialen Netzwerken ein sichtbarer Hinweis, für die veränderte Form der Sozialbeziehung, aber auch für deren Kommerzialisierung.5 Leider haben bereits viele Werbetreibende die Erfahrung gemacht, dass die ökonomische Seite des Social Web etwas anders aussieht. Zwar ist die Akzeptanz der Kommunikationsplattformen bei den Nutzern hoch, jedoch wollen sie für die Dienste kein Geld bezahlen. Entsprechend problematisch ist die Erzielung von Umsatzerlösen für die Betreiber der Plattformen.Wenn StudiVZ auch 2008 noch keine schwarzen Zahlen schreiben wird, bedeutet dies zwar nicht, dass der Betrieb eines sozialen Netzwerks aus wirtschaftlicher Sicht unattraktiv wäre, vielmehr wird lediglich deutlich, dass derzeit noch kein idealer Weg zur Monetarisierung gefunden wurde. Denn die Nutzer sozialer Netzwerke sind zudem gegenüber Werbung nicht sehr aufgeschlossen. So zeigte sich nur ein Viertel der Nutzer überhaupt aufnahmebereit für Werbeformen im Internet. Wie lässt sich nun aber ein ökonomischer Nutzen aus den Millionen Teilnehmern von sozialen Netzwerken im Internet generieren?

Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich BWL - Unternehmensforschung, Operations Research, Note: 1,0, Hochschule Albstadt-Sigmaringen; Sigmaringen, Veranstaltung: E-Business, Sprache: Deutsch, Abstract: Noch in den neunziger Jahren war Kommunikation zwischen den Nutzern und die Partizipation im Internet eher die Ausnahme, weil die Technologie zu kompliziert und die Kosten für einen Internetzugang noch zu hoch waren. Seit 2002 zeichnet sich jedoch eine andere Entwicklung ab. Dies macht sich besonders im Mediennutzungsverhalten der Rezipienten bemerkbar. Sie erleben das Internet nicht mehr nur als Informations-, sondern zunehmend auch als Kommunikationsmedium. Nach einer Studie des Bundesverbandes Informationswirtschaft, Telekommunikation und neue Medien e.V. (BITKOM), stellen 19% der Deutschen private Informationen ins Internet, davon gestalten 10% der Deutschen ihre persönliche Internet-Präsenz in Online-Communities und sozialen Netzwerken. Bei Schülern und Studenten sind Online-Communities und soziale Netzwerke besonders beliebt. Die Hälfte aller 14- bis 29-Jährigen veröffentlichen private Informationen im Internet. Aus diesem Grund ist es auch verständlich, dass immer mehr Werbetreibende ihre Kommunikation ins Internet verlagern und dies insbesondere auf soziale Netzwerke, denn Social Networks entwickeln sich zunehmend zum neuen Massenmedium der jüngeren Generation. 15 Millionen Mitglieder bei StudiVZ/SchülerVZ und über 340 Millionen bei Facebook, die zu den werberelevanten Zielgruppen der 14-bis 49-Jährigen zählen. So ist die rege Nutzung von webbasierten sozialen Netzwerken ein sichtbarer Hinweis, für die veränderte Form der Sozialbeziehung, aber auch für deren Kommerzialisierung.5 Leider haben bereits viele Werbetreibende die Erfahrung gemacht, dass die ökonomische Seite des Social Web etwas anders aussieht. Zwar ist die Akzeptanz der Kommunikationsplattformen bei den Nutzern hoch, jedoch wollen sie für die Dienste kein Geld bezahlen. Entsprechend problematisch ist die Erzielung von Umsatzerlösen für die Betreiber der Plattformen.Wenn StudiVZ auch 2008 noch keine schwarzen Zahlen schreiben wird, bedeutet dies zwar nicht, dass der Betrieb eines sozialen Netzwerks aus wirtschaftlicher Sicht unattraktiv wäre, vielmehr wird lediglich deutlich, dass derzeit noch kein idealer Weg zur Monetarisierung gefunden wurde. Denn die Nutzer sozialer Netzwerke sind zudem gegenüber Werbung nicht sehr aufgeschlossen. So zeigte sich nur ein Viertel der Nutzer überhaupt aufnahmebereit für Werbeformen im Internet. Wie lässt sich nun aber ein ökonomischer Nutzen aus den Millionen Teilnehmern von sozialen Netzwerken im Internet generieren?

Produktinformationen

Titel: Soziale Netzwerke im Internet
Untertitel: Und wie kann damit Geld verdient werden?
Autor: Christina Baiker
EAN: 9783640728206
ISBN: 978-3-640-72820-6
Format: PDF
Herausgeber: Grin Publishing
Genre: Betriebswirtschaft
Anzahl Seiten: 26
Veröffentlichung: 19.10.2010
Jahr: 2010
Dateigrösse: 1.0 MB