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Organisationen in systemtheoretischer Betrachtung

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  • 31 Seiten
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2006 im Fachbereich Soziologie - Arbeit, Beruf, Ausbildung, Organisation, Note: 1,7, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Theorien der Organisation, 13 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Organisation. Ein Ausdruck, der sehr häufig im alltäglichen Sprachgebrauch verwendet wird: Eventmanager organisieren Parties, engagierte Naturliebhaber gründen eine Organisation zum Schutz vom Austerben bedrohter Tierarten und Gewerkschaftler machen Werbung in großen Einkaufsstraßen, um die Passanten als Mitglieder für ihre Organisation zu gewinnen. Organisation ist zum Modewort geworden, ohne dass diese Begrifflichkeit bei Gebrauch näher bestimmt ist. Dabei scheint jedwede Gruppierung gleichsam als Organisation bezeichnet zu werden. Der große deutsche Automobilhersteller, die Regierungspartei, ja sogar die Mafia. Es geht sogar noch weiter: Im Arbeitsumfeld wird von Organisationspsychologie gesprochen, von Organisationsentwicklung, Organisationsberatung und 'lernender Organisation'. Letztendlich ist jedoch, ausgehend vom Alltagsverständnis, nicht so ganz klar, was unter Organisation überhaupt zu verstehen ist. Setzt man sich mit diesem Thema eingehender auseinander, so findet man zunächst viele Definitionen, die kaum einheitlich sind. So gibt es Definitionen, die allgemein verbreitet, populär oder generell anerkannt sind, und solche, die wenig(er) Beachtung finden, wissenschaftliche und weniger wissenschaftliche, oder solche, die auf den ersten Blick völlig abweichen. Außergewöhnlich erschien mir auch die Luhmannsche Interpretation des Begriffs Organisation. Und ganz 'nebenbei' auch die dazugehörige Systemtheorie. Es war unmöglich einen Text von Luhmann zu lesen, ohne bei jedem dritten Wort über einen Ausdruck zu 'stolpern', den man noch nie gehört hatte. Diese Besonderheit hat mein Interesse geweckt: Ich wollte Luhmann verstehen. Natürlich ist eine Arbeit über Organisation aus systemtheoretischer Sicht nicht möglich, ohne die Notwendigkeit eines unverhältnismäßig langen Vorspanns darüber, was Systemtheorie charakterisiert. Aus diesem Grunde wurde in der vorliegenden Hausarbeit eine Arbeitsweise gewählt, die den Leser vom Generellen zum Speziellen führt. So wird vorab beleuchtet, in welchen Zusammenhang Organisationen im systemtheoretischen Sinne überhaupt einzuordnen sind, was sie 'sind', aus welchen Elementen sie bestehen und was sie letztlich überhaupt 'tun'. Dies alles, um im Verlauf der Arbeit die Frage zu klären: Was ist eine Organisation aus systemtheoretischer Sicht?

Klappentext

Organisation. Ein Ausdruck, der sehr häufig im alltäglichen Sprachgebrauch verwendet wird: Eventmanager organisieren Parties, engagierte Naturliebhaber gründen eine Organisation zum Schutz vom Austerben bedrohter Tierarten und Gewerkschaftler machen Werbung in großen Einkaufsstraßen, um die Passanten als Mitglieder für ihre Organisation zu gewinnen. Organisation ist zum Modewort geworden, ohne dass diese Begrifflichkeit bei Gebrauch näher bestimmt ist. Dabei scheint jedwede Gruppierung gleichsam als Organisation bezeichnet zu werden. Der große deutsche Automobilhersteller, die Regierungspartei, ja sogar die Mafia. Es geht sogar noch weiter: Im Arbeitsumfeld wird von Organisationspsychologie gesprochen, von Organisationsentwicklung, Organisationsberatung und "lernender Organisation". Letztendlich ist jedoch, ausgehend vom Alltagsverständnis, nicht so ganz klar, was unter Organisation überhaupt zu verstehen ist. Setzt man sich mit diesem Thema eingehender auseinander, so findet man zunächst viele Definitionen, die kaum einheitlich sind. So gibt es Definitionen, die allgemein verbreitet, populär oder generell anerkannt sind, und solche, die wenig(er) Beachtung finden, wissenschaftliche und weniger wissenschaftliche, oder solche, die auf den ersten Blick völlig abweichen. Außergewöhnlich erschien mir auch die Luhmannsche Interpretation des Begriffs Organisation. Und ganz "nebenbei" auch die dazugehörige Systemtheorie. Es war unmöglich einen Text von Luhmann zu lesen, ohne bei jedem dritten Wort über einen Ausdruck zu "stolpern", den man noch nie gehört hatte. Diese Besonderheit hat mein Interesse geweckt: Ich wollte Luhmann verstehen. Natürlich ist eine Arbeit über Organisation aus systemtheoretischer Sicht nicht möglich, ohne die Notwendigkeit eines unverhältnismäßig langen Vorspanns darüber, was Systemtheorie charakterisiert. Aus diesem Grunde wurde in der vorliegenden Hausarbeit eine Arbeitsweise gewählt, die den Leser vom Generellen zum Speziellen führt. So wird vorab beleuchtet, in welchen Zusammenhang Organisationen im systemtheoretischen Sinne überhaupt einzuordnen sind, was sie "sind", aus welchen Elementen sie bestehen und was sie letztlich überhaupt "tun". Dies alles, um im Verlauf der Arbeit die Frage zu klären: Was ist eine Organisation aus systemtheoretischer Sicht?

Produktinformationen

Titel: Organisationen in systemtheoretischer Betrachtung
Autor:
EAN: 9783638501095
ISBN: 978-3-638-50109-5
Digitaler Kopierschutz: frei
Format: E-Book (pdf)
Herausgeber: Grin Publishing
Genre: Arbeits-, Wirtschafts- und Industriesoziologie
Anzahl Seiten: 31
Veröffentlichung: 15.05.2006
Jahr: 2006
Dateigrösse: 0.6 MB

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