Willkommen, schön sind Sie da!
Logo Ex Libris

Overpricing

  • E-Book (pdf)
  • 116 Seiten
Inhaltsangabe:: Für Anleger und Emittenten ist bei der Börseneinführung von Aktien die Entwicklung der Emissionsren... Weiterlesen
E-Books ganz einfach mit der kostenlosen Ex Libris-Reader-App lesen. Hier erhalten Sie Ihren Download-Link.
CHF 102.90
Download steht sofort bereit
Informationen zu E-Books
E-Books eignen sich auch für mobile Geräte (sehen Sie dazu die Anleitungen).
E-Books von Ex Libris sind mit Adobe DRM kopiergeschützt: Erfahren Sie mehr.
Weitere Informationen finden Sie hier.

Beschreibung

Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Für Anleger und Emittenten ist bei der Börseneinführung von Aktien die Entwicklung der Emissionsrendite von zentraler Bedeutung. Es ist empirisch vielfach belegt, dass Aktien von Unternehmen, die erstmals den Schritt auf das Börsenparkett wagen – so genannte Going Publics – meist durch hohe positive Zeichnungsrenditen (Underpricing) gekennzeichnet sind. Diese positive Performance erfreut die Anleger, geht allerdings auf Kosten der Emittenten. Im umgekehrten Fall sind jedoch auch negative Renditeentwicklungen von Aktien-Neuemissionen möglich. Dieses Phänomen wird als Overpricing bezeichnet und tritt vor allem langfristig, mehrfach allerdings auch schon kurz nach dem Börsengang auf. Eine solche Situation ist aber für Anleger und auch für Emittenten unbefriedigend. Diese Arbeit widmet sich dem Overpricing sowohl von der theoretischen als auch von der empirischen Seite. Es wird das Overpricing näher beleuchtet, da dieses Phänomen bisher theoretisch und empirisch sowohl international als auch am österreichischen Kapitalmarkt nur eingeschränkt untersucht wurde. Dabei wird eine Zusammenfassung bisheriger empirischer Untersuchungen zur Entwicklung der Emissionsrenditen von Aktien-Neuemissionen gegeben. Darüber hinaus wird ein Beitrag zur Erklärung des Phänomens Overpricing geleistet. In einem empirischen Teil wird die Entwicklung der Emissionsrenditen von Going Publics in Österreich, Deutschland und der Schweiz im Zeitraum zwischen 1995 und 2004 untersucht. Dabei wird einerseits ermittelt, ob sich das kurzfristig vielfach festgestellte Underpricing an den drei Kapitalmärkten im Untersuchungszeitraum bestätigt oder ob vielmehr ein Overpricing feststellbar ist. Andererseits wird geklärt, ob sich Aktien-Neuemissionen längerfristig tatsächlich schlechter als ausgewählte Vergleichsportefeuilles entwickeln. Unter der Emissionsrendite (Zeichnungsrendite) einer Aktie versteht man ganz allgemein die Rendite zwischen dem Emissionspreis und dem Aktienkurs am Ende des ersten Börsehandelstages. Sinkt der Sekundärmarktpreis am Ende des ersten Handelstages unter den Emissionspreis, spricht man von „Overpricing“ (Überbewertung), ist die Rendite längerfristig negativ, liegt eine „Underperformance“ vor. Die Berechnung von Emissionsrenditen kann um die Marktentwicklung (also um einen Aktienindex) bereinigt erfolgen oder nicht. In bisherigen empirischen Studien zum Thema Emissionsrenditen zeigt sich für Österreich, dass im kurzfristigen [...]

Klappentext

Inhaltsangabe:Zusammenfassung: Für Anleger und Emittenten ist bei der Börseneinführung von Aktien die Entwicklung der Emissionsrendite von zentraler Bedeutung. Es ist empirisch vielfach belegt, dass Aktien von Unternehmen, die erstmals den Schritt auf das Börsenparkett wagen so genannte Going Publics meist durch hohe positive Zeichnungsrenditen (Underpricing) gekennzeichnet sind. Diese positive Performance erfreut die Anleger, geht allerdings auf Kosten der Emittenten. Im umgekehrten Fall sind jedoch auch negative Renditeentwicklungen von Aktien-Neuemissionen möglich. Dieses Phänomen wird als Overpricing bezeichnet und tritt vor allem langfristig, mehrfach allerdings auch schon kurz nach dem Börsengang auf. Eine solche Situation ist aber für Anleger und auch für Emittenten unbefriedigend. Diese Arbeit widmet sich dem Overpricing sowohl von der theoretischen als auch von der empirischen Seite. Es wird das Overpricing näher beleuchtet, da dieses Phänomen bisher theoretisch und empirisch sowohl international als auch am österreichischen Kapitalmarkt nur eingeschränkt untersucht wurde. Dabei wird eine Zusammenfassung bisheriger empirischer Untersuchungen zur Entwicklung der Emissionsrenditen von Aktien-Neuemissionen gegeben. Darüber hinaus wird ein Beitrag zur Erklärung des Phänomens Overpricing geleistet. In einem empirischen Teil wird die Entwicklung der Emissionsrenditen von Going Publics in Österreich, Deutschland und der Schweiz im Zeitraum zwischen 1995 und 2004 untersucht. Dabei wird einerseits ermittelt, ob sich das kurzfristig vielfach festgestellte Underpricing an den drei Kapitalmärkten im Untersuchungszeitraum bestätigt oder ob vielmehr ein Overpricing feststellbar ist. Andererseits wird geklärt, ob sich Aktien-Neuemissionen längerfristig tatsächlich schlechter als ausgewählte Vergleichsportefeuilles entwickeln. Unter der Emissionsrendite (Zeichnungsrendite) einer Aktie versteht man ganz allgemein die Rendite zwischen dem Emissionspreis und dem Aktienkurs am Ende des ersten Börsehandelstages. Sinkt der Sekundärmarktpreis am Ende des ersten Handelstages unter den Emissionspreis, spricht man von Overpricing (Überbewertung), ist die Rendite längerfristig negativ, liegt eine Underperformance vor. Die Berechnung von Emissionsrenditen kann um die Marktentwicklung (also um einen Aktienindex) bereinigt erfolgen oder nicht. In bisherigen empirischen Studien zum Thema Emissionsrenditen zeigt sich für Österreich, dass im kurzfristigen Bereich die Emissionsrenditen überwiegend positiv sind (Underpricing), allerdings niedriger als an anderen Kapitalmärkten. Was den in Österreich ermittelten relativ hohen Anteil überbewerteter Aktien innerhalb des ersten Handelstages betrifft, so ist dieser kein Einzelfall, in Deutschland und der Schweiz liegt dieser deutlich niedriger. Auf mittel- bis langfristige Sicht wird überwiegend eine deutliche Underperformance nachgewiesen, die in Österreich drei Jahre nach dem IPO relativ hoch ist. Im empirischen Teil wird das Renditeverhalten von bei erstmaligen Börsengängen emittierten Aktien bestimmter Marktsegmente an der Wiener Börse (Amtlicher Handel und Geregelter Freiverkehr), der Deutschen Börse Frankfurt (Amtlichen Marktes/Prime Standard Market) und der Schweizer Börse (Hauptsegment) untersucht. Die Stichproben umfassen 29 österreichische, 49 deutsche und 40 Schweizer IPOs, die zwischen 1995 und 2004 an ihren jeweiligen Heimatbörsen durchgeführt wurden. Die indexbereinigten Emissionsrenditen werden für drei Halteperioden (erster Börsenhandelstag, ein Monat und ein Jahr nach dem Going Public) berechnet. Es zeigt sich an allen drei Börsen ein kurzfristiges Underpricing von Aktien-Neuemissionen, in Österreich ist die mittlere Zeichnungsrendite am stärksten ausgeprägt. Auf mittel- bis langfristige Sicht nehmen an allen drei Kapitalmärkten die Emissionsrenditen ab, bereits nach einem Monat kann fast durchwegs ein Overpricing beobachtet werden. Der Anteil überbewerteter Aktien nimmt im Laufe der Zeit in etwa gleichem Ausmaß zu. Die durchschnittliche Höhe der Überbewertung steigt ebenso mit der Zeit an. Zahlreiche Tabellen und Grafiken in der Diplomarbeit arbeiten die Ergebnisse Österreichs, Deutschlands und der Schweiz sowie die Unterschiede und Parallelen zwischen diesen drei untersuchten Kapitalmärkten heraus. Inhaltsverzeichnis: ABBILDUNGSVERZEICHNISIII TABELLENVERZEICHNISIV ABKÜRZUNGSVERZEICHNISV 1.Einleitung1 1.1EINFÜHRUNG IN DEN UNTERSUCHUNGSGEGENSTAND UND ZIELSETZUNG DER ARBEIT1 1.2AUFBAU DER ARBEIT2 1.3BEGRIFFSBESTIMMUNGEN3 1.3.1Going Public3 1.3.2Emissionsrendite5 2.Der österreichische Markt für Aktien-Neuemissionen7 2.1DIE WIENER BÖRSE, IHRE ENTWICKLUNG UND EMISSIONEN7 2.2DIE MARKTSEGMENTE AN DER WIENER BÖRSE10 2.3ABLAUF EINES GOING PUBLIC13 2.3.1Kriterien der Börsenreife13 2.3.2Emissionskonzept16 2.3.3Platzierung, Emissionspreisermittlung und Zuteilung19 2.3.4Aufnahme der Kursnotierung20 2.4DIE INTERESSEN DER AKTEURE BEI EINEM GOING PUBLIC21 2.4.1Interessen der Emittenten21 2.4.2Interessen der Investoren22 2.4.3Interessen der emissionsbegleitenden Banken23 3.Die Emissionsrendite von Aktien-Neuemissionen25 3.1DEFINITION DES OVERPRICING25 3.2BERECHNUNG DES OVERPRICING26 3.2.1Unbereinigtes Overpricing26 3.2.2Bereinigtes Overpricing27 3.3BISHERIGE EMPIRISCHE UNTERSUCHUNGEN ZUR ENTWICKLUNG VON EMISSIONSRENDITEN29 3.3.1Untersuchungen zum kurzfristigen Overpricing30 3.3.1.1Overpricing in den USA30 3.3.1.2Overpricing in Deutschland32 3.3.1.3Overpricing in der Schweiz36 3.3.1.4Overpricing in Österreich37 3.3.1.5Zusammenfassung der Ergebnisse39 3.3.2Untersuchungen zum mittel- bis langfristigen Overpricing (Underperformance)41 3.3.2.1Underperformance in den USA41 3.3.2.2Underperformance in Großbritannien45 3.3.2.3Underperformance in Deutschland46 3.3.2.4Underperformance in der Schweiz47 3.3.2.5Underperformance in Österreich48 3.3.2.6Zusammenfassung der Ergebnisse49 3.4ERKLÄRUNGSANSÄTZE FÜR DAS OVERPRICING51 3.4.1Informationsorientierte Ansätze52 3.4.2Emissionszeitpunkt und volumen53 3.4.3Kleinfirmen-Effekt54 3.4.4Wettbewerbsintensität unter emissionsbegleitenden Banken55 3.4.5Weitere Erklärungsansätze56 3.4.5.1Marktsegment56 3.4.5.2Aktiengattung57 3.4.5.3Eigentümerstruktur vor dem Going Public58 4.Empirische Untersuchung zum Overpricing in Österreich, Deutschland und der Schweiz zwischen 1995 und 200460 4.1UNTERSUCHUNGSZIEL60 4.2DATENBASIS UND METHODIK61 4.2.1Datenbasis Wiener Börse61 4.2.2Datenbasis Deutsche Börse Frankfurt62 4.2.3Datenbasis Schweizer Börse62 4.2.4Methodik63 4.3UNTERSUCHUNGEN AM ÖSTERREICHISCHEN KAPITALMARKT66 4.4UNTERSUCHUNGEN AM DEUTSCHEN KAPITALMARKT69 4.5UNTERSUCHUNGEN AM SCHWEIZER KAPITALMARKT73 4.6ZUSAMMENFASSUNG DER ERGEBNISSE76 5.Schlussbetrachtung und Ausblick81 6.Literaturverzeichnis85 7.Anhang93



Zusammenfassung
Inhaltsangabe:Zusammenfassung:Für Anleger und Emittenten ist bei der Börseneinführung von Aktien die Entwicklung der Emissionsrendite von zentraler Bedeutung. Es ist empirisch vielfach belegt, dass Aktien von Unternehmen, die erstmals den Schritt auf das Börsenparkett wagen ? so genannte Going Publics ? meist durch hohe positive Zeichnungsrenditen (Underpricing) gekennzeichnet sind. Diese positive Performance erfreut die Anleger, geht allerdings auf Kosten der Emittenten. Im umgekehrten Fall sind jedoch auch negative Renditeentwicklungen von Aktien-Neuemissionen möglich. Dieses Phänomen wird als Overpricing bezeichnet und tritt vor allem langfristig, mehrfach allerdings auch schon kurz nach dem Börsengang auf. Eine solche Situation ist aber für Anleger und auch für Emittenten unbefriedigend.Diese Arbeit widmet sich dem Overpricing sowohl von der theoretischen als auch von der empirischen Seite. Es wird das Overpricing näher beleuchtet, da dieses Phänomen bisher theoretisch und empirisch sowohl international als auch am österreichischen Kapitalmarkt nur eingeschränkt untersucht wurde. Dabei wird eine Zusammenfassung bisheriger empirischer Untersuchungen zur Entwicklung der Emissionsrenditen von Aktien-Neuemissionen gegeben. Darüber hinaus wird ein Beitrag zur Erklärung des Phänomens Overpricing geleistet. In einem empirischen Teil wird die Entwicklung der Emissionsrenditen von Going Publics in Österreich, Deutschland und der Schweiz im Zeitraum zwischen 1995 und 2004 untersucht. Dabei wird einerseits ermittelt, ob sich das kurzfristig vielfach festgestellte Underpricing an den drei Kapitalmärkten im Untersuchungszeitraum bestätigt oder ob vielmehr ein Overpricing feststellbar ist. Andererseits wird geklärt, ob sich Aktien-Neuemissionen längerfristig tatsächlich schlechter als ausgewählte Vergleichsportefeuilles entwickeln.Unter der Emissionsrendite (Zeichnungsrendite) einer Aktie versteht man ganz allgemein die Rendite zwischen dem Emissionspreis und dem Aktienkurs am Ende des ersten Börsehandelstages. Sinkt der Sekundärmarktpreis am Ende des ersten Handelstages unter den Emissionspreis, spricht man von ?Overpricing? (Überbewertung), ist die Rendite längerfristig negativ, liegt eine ?Underperformance? vor. Die Berechnung von Emissionsrenditen kann um die Marktentwicklung (also um einen Aktienindex) bereinigt erfolgen oder nicht.In bisherigen empirischen Studien zum Thema Emissionsrenditen zeigt sich für Österreich, dass im kurzfristigen []

Produktinformationen

Titel: Overpricing
Untertitel: Ein österreichisches Phänomen für die Jahre 1995 - 2004?
Autor:
EAN: 9783832492328
ISBN: 978-3-8324-9232-8
Digitaler Kopierschutz: frei
Format: E-Book (pdf)
Herausgeber: Diplom.de
Genre: Betriebswirtschaft
Anzahl Seiten: 116
Veröffentlichung: 11.01.2006
Jahr: 2006
Dateigrösse: 1.0 MB

Bewertungen

Gesamtübersicht

Meine Bewertung

Bewerten Sie diesen Artikel


Zuletzt angesehen
Verlauf löschen