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Vergleichende Analyse der bilanziellen Behandlung von Intellectual Capital nach HGB und IAS

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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2007 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,3, FOM Essen, Hochschule für Oekonomie & Management gemeinnützige GmbH, Hochschulleitung Essen früher Fachhochschule, Sprache: Deutsch, Abstract: Der Marktwert eines Unternehmens übersteigt in manchen Fällen den Buchwert um ein Vielfaches. Als Beispiel seien hier die Aktien von Microsoft erwähnt, die 1995 im Durchschnitt einen Börsenkurs von 70 US-Dollar hatten, obwohl ihr Nettobuchwert bzw. ihr Eigenkapitalwert nur 7 US-Dollar betrug. Doch wie entsteht diese Differenz? Warum sind Anleger bereit, Aktien für einen höheren Preis zu kaufen, obwohl der ausgewiesene Eigenkapitalwert viel niedriger ist? Im Jahresabschluss finden sich entweder keine oder nur unzureichende Informationen warum der Marktwert höher als der Buchwert eines Unternehmens ist. Der Grund hierfür, kann der Wandel von einer Industriegesellschaft hin zu einer Informations- und Dienstleistungsgesellschaft sein. Dieser Wandel macht den ökonomischen Unternehmenserfolg nicht mehr allein von materiellen Vermögenswerten, sondern zunehmend von immateriellen Vermögens-werten, sowie von Intellectual Capital abhängig. Die traditionellen Rechnungslegungsvorschriften bieten aber nicht den Raum um diese Entwicklung abzubilden.

Klappentext

Der Marktwert eines Unternehmens übersteigt in manchen Fällen den Buchwert um ein Vielfaches. Als Beispiel seien hier die Aktien von Microsoft erwähnt, die 1995 im Durchschnitt einen Börsenkurs von 70 US-Dollar hatten, obwohl ihr Nettobuchwert bzw. ihr Eigenkapitalwert nur 7 US-Dollar betrug. Doch wie entsteht diese Differenz? Warum sind Anleger bereit, Aktien für einen höheren Preis zu kaufen, obwohl der ausgewiesene Eigenkapitalwert viel niedriger ist? Im Jahresabschluss finden sich entweder keine oder nur unzureichende Informationen warum der Marktwert höher als der Buchwert eines Unternehmens ist. Der Grund hierfür, kann der Wandel von einer Industriegesellschaft hin zu einer Informations- und Dienstleistungsgesellschaft sein. Dieser Wandel macht den ökonomischen Unternehmenserfolg nicht mehr allein von materiellen Vermögenswerten, sondern zunehmend von immateriellen Vermögens-werten, sowie von Intellectual Capital abhängig. Die traditionellen Rechnungslegungsvorschriften bieten aber nicht den Raum um diese Entwicklung abzubilden.

Produktinformationen

Titel: Vergleichende Analyse der bilanziellen Behandlung von Intellectual Capital nach HGB und IAS
Autor:
EAN: 9783640703159
ISBN: 978-3-640-70315-9
Digitaler Kopierschutz: frei
Format: E-Book (pdf)
Herausgeber: Grin Publishing
Genre: Betriebswirtschaft
Anzahl Seiten: 21
Veröffentlichung: 13.09.2010
Jahr: 2010
Dateigrösse: 0.5 MB

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