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Keine Tochter aus gutem Hause

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  • 480 Seiten
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Beschreibung

Johanna Elberskirchen (1864-1943) war keine »Tochter aus gutem Hause«. Die Hürde der sozialen Herkunft spornte sie jedoch an, sich darüber hinwegzusetzen. Bildung, Lohnarbeit, sogar ein Frauenstudium in der Schweiz wurden für die lebenshungrige Bonnerin zu einer Quelle, aus der sie viele Interessen schöpfte. Als Rednerin, Aktivistin und Schriftstellerin wurde ihre schärfste Waffe das Wort: Ihre Schriften sind pathetisch, polemisch, provokant, ihre Überlegungen zielen auf Freiheit und soziale Gerechtigkeit und sind überraschend modern. 1943 starb Johanna Elberskirchen in Rüdersdorf bei Berlin, wo sie in eigener homöopathischer Praxis arbeitete. Die Umstände der Beisetzung waren mysteriös: Erst 1975 fanden und vergruben zwei Frauen heimlich ihre Urne. Jahrzehnte später ehrte die Gemeinde sie mit einer Gedenktafel. Erstmals werden die verschiedenen Spuren des ungewöhnlichen und kämpferischen Lebens von Johanna Elberskirchen für die Befreiung von Frauen, ArbeiterInnen, Lesben und Schwulen verfolgt. Christiane Leidinger entwirft dabei ein lebendiges und faszinierendes Panorama der Zeit vom deutschen Kaiserreich bis zum Nationalsozialismus. Ein Buch, das Geschichte spüren lässt, über bewegte und durchaus widersprüchliche politische Wege einer umstrittenen Feministin, Sexualreformerin und Sozialdemokratin.

Christiane Leidinger ist promovierte Sozial- und Politikwissenschaftlerin und seit dem WS 2016/17 Gastprofessorin für Geschlechtersoziologie und Empowerment an der Hochschule Düsseldorf. Sie lebt in Berlin und Düsseldorf und forscht u.a. zu Sozialen Bewegungen und emanzipatorischen Selbstorganisierungen.

Autorentext

Christiane Leidinger ist promovierte Sozial- und Politikwissenschaftlerin und seit dem WS 2016/17 Gastprofessorin für Geschlechtersoziologie und Empowerment an der Hochschule Düsseldorf. Sie lebt in Berlin und Düsseldorf und forscht u.a. zu Sozialen Bewegungen und emanzipatorischen Selbstorganisierungen.



Klappentext

Johanna Elberskirchen (1864-1943) war keine »Tochter aus gutem Hause«. Die Hürde der sozialen Herkunft spornte sie jedoch an, sich darüber hinwegzusetzen.
Bildung, Lohnarbeit, sogar ein Frauenstudium in der Schweiz wurden für die lebenshungrige Bonnerin zu einer Quelle, aus der sie viele Interessen schöpfte. Als Rednerin, Aktivistin und Schriftstellerin wurde ihre schärfste Waffe das Wort: Ihre Schriften sind pathetisch, polemisch, provokant, ihre Überlegungen zielen auf Freiheit und soziale Gerechtigkeit und sind überraschend modern.
1943 starb Johanna Elberskirchen in Rüdersdorf bei Berlin, wo sie in eigener homöopathischer Praxis arbeitete. Die Umstände der Beisetzung waren mysteriös: Erst 1975 fanden und vergruben zwei Frauen heimlich ihre Urne. Jahrzehnte später ehrte die Gemeinde sie mit einer Gedenktafel.
Erstmals werden die verschiedenen Spuren des ungewöhnlichen und kämpferischen Lebens von Johanna Elberskirchen für die Befreiung von Frauen, ArbeiterInnen, Lesben und Schwulen verfolgt. Christiane Leidinger entwirft dabei ein lebendiges und faszinierendes Panorama der Zeit vom deutschen Kaiserreich bis zum Nationalsozialismus. Ein Buch, das Geschichte spüren lässt, über bewegte und durchaus widersprüchliche politische Wege einer umstrittenen Feministin, Sexualreformerin und Sozialdemokratin.

Produktinformationen

Titel: Keine Tochter aus gutem Hause
Untertitel: Johanna Elberskirchen (1864-1943)
Autor:
EAN: 9783739804170
ISBN: 978-3-7398-0417-0
Digitaler Kopierschutz: Adobe-DRM
Format: E-Book (pdf)
Herausgeber: UVK Verlagsgesellschaft mbH
Genre: 20. Jahrhundert (bis 1945)
Anzahl Seiten: 480
Veröffentlichung: 29.01.2018
Jahr: 2018
Auflage: 1. Auflage
Dateigrösse: 57.2 MB

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