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Lernstrategen für ein selbstgesteuertes Lernen am Arbeitsplatz gesucht

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  • 112 Seiten
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Beschreibung

Bachelorarbeit aus dem Jahr 2011 im Fachbereich Pädagogik - Berufserziehung, Berufsbildung, Weiterbildung, Note: 1,0, FernUniversität Hagen (Fakultät für Kultur- und Sozialwissenschaften), Veranstaltung: Berufs- und Wirtschaftspädagogik, Sprache: Deutsch, Abstract: Der konträre Wissenswandel hat weitreichende Folgen für die Arbeitswelt: Arbeitsprozesse sind vielschichtiger geworden, Abläufe und Entscheidungen haben sich beschleunigt. Um in einer komplexer werdenden Arbeitswelt bestehen zu können, sind die Beschäftigten mehr und mehr gezwungen, den Drahtseilakt zwischen den wachsenden Anforderungen ihrer Arbeit und der selbstgesteuerten Erneuerung ihres beruflichen Wissens bereits am Arbeitsplatz zu meistern. Ein selbstgesteuertes Lernen ist vor diesem Hintergrund zu einer berufspädagogischen Proklamation und einem Leitziel der beruflichen Weiterbildung geworden. Doch der Forderung wie auch dem Ziel stehen Barrieren entgegen. So bleibt die berufliche Weiterbildung weitgehend aus Forschungsvorhaben ausgeklammert. Überdies erfolgt die Weiterbildung der Beschäftigten zumeist abseits vom Arbeitsgeschehen in fremdgesteuerten Lehrgängen zentraler Bildungseinrichtungen. Leider stellen gerade diese Einrichtungen den Ort dar, an dem die Beschäftigten verlernt oder gar nie gelernt haben, selbstgesteuert zu lernen. Mit deutlicheren Worten: 'Selbstgesteuert lernen können diejenigen, die es gelernt haben, selbstgesteuert zu lernen. Angesichts dieser Problemstellung ist das Erkenntnisinteresse dieser Arbeit einem noch weitgehend unerforschten Sektor zugewandt: dem öffentlichen Dienst. Als Exempel für den öffentlichen Dienst wird sie die Territoriale Wehrverwaltung, im Folgenden als TerrWV abgekürzt, herausgreifen. Neben dem Blick auf ihre Struktur wird sie ihre Beschäftigten betrachten; genauer: deren Lernstrategien. Den Lernstrategien wird eine Schlüsselrolle bei einem selbstgesteuerten Lernen zugesprochen. So wird vermutet, dass die Beschäftigten der TerrWV aufgrund ihrer jahrelangen Beschulung in Bildungseinrichtungen Lücken in ihrem Lernstrategierepertoire aufweisen; Lücken, die sie an einem selbstgesteuerten Lernen hindern. Daher versuche ich als Autorin dieser Arbeit eine Antwort auf die Frage zu finden: Verfügen die Beschäftigten der TerrWV über hinreichend Lernstrategien, um selbstgesteuert lernen zu können? In der zu findenden Antwort keimt eine weitere Fragestellung: Welche didaktischen Methoden eignen sich für die TerrWV, um die Lernstrategien und folglich das selbstgesteuerte Lernen ihrer Beschäftigten zu fördern?

Klappentext

Der konträre Wissenswandel hat weitreichende Folgen für die Arbeitswelt: Arbeitsprozesse sind vielschichtiger geworden, Abläufe und Entscheidungen haben sich beschleunigt. Um in einer komplexer werdenden Arbeitswelt bestehen zu können, sind die Beschäftigten mehr und mehr gezwungen, den Drahtseilakt zwischen den wachsenden Anforderungen ihrer Arbeit und der selbstgesteuerten Erneuerung ihres beruflichen Wissens bereits am Arbeitsplatz zu meistern. Ein selbstgesteuertes Lernen ist vor diesem Hintergrund zu einer berufspädagogischen Proklamation und einem Leitziel der beruflichen Weiterbildung geworden. Doch der Forderung wie auch dem Ziel stehen Barrieren entgegen. So bleibt die berufliche Weiterbildung weitgehend aus Forschungsvorhaben ausgeklammert. Überdies erfolgt die Weiterbildung der Beschäftigten zumeist abseits vom Arbeitsgeschehen in fremdgesteuerten Lehrgängen zentraler Bildungseinrichtungen. Leider stellen gerade diese Einrichtungen den Ort dar, an dem die Beschäftigten verlernt oder gar nie gelernt haben, selbstgesteuert zu lernen. Mit deutlicheren Worten: "Selbstgesteuert lernen können diejenigen, die es gelernt haben, selbstgesteuert zu lernen. Angesichts dieser Problemstellung ist das Erkenntnisinteresse dieser Arbeit einem noch weitgehend unerforschten Sektor zugewandt: dem öffentlichen Dienst. Als Exempel für den öffentlichen Dienst wird sie die Territoriale Wehrverwaltung, im Folgenden als TerrWV abgekürzt, herausgreifen. Neben dem Blick auf ihre Struktur wird sie ihre Beschäftigten betrachten; genauer: deren Lernstrategien. Den Lernstrategien wird eine Schlüsselrolle bei einem selbstgesteuerten Lernen zugesprochen. So wird vermutet, dass die Beschäftigten der TerrWV aufgrund ihrer jahrelangen Beschulung in Bildungseinrichtungen Lücken in ihrem Lernstrategierepertoire aufweisen; Lücken, die sie an einem selbstgesteuerten Lernen hindern. Daher versuche ich als Autorin dieser Arbeit eine Antwort auf die Frage zu finden: Verfügen die Beschäftigten der TerrWV über hinreichend Lernstrategien, um selbstgesteuert lernen zu können? In der zu findenden Antwort keimt eine weitere Fragestellung: Welche didaktischen Methoden eignen sich für die TerrWV, um die Lernstrategien und folglich das selbstgesteuerte Lernen ihrer Beschäftigten zu fördern?

Produktinformationen

Titel: Lernstrategen für ein selbstgesteuertes Lernen am Arbeitsplatz gesucht
Untertitel: Wie man sie in der Territorialen Wehrverwaltung findet und fördert
Autor:
EAN: 9783656281993
ISBN: 978-3-656-28199-3
Digitaler Kopierschutz: frei
Format: E-Book (pdf)
Herausgeber: Grin Publishing
Genre: Erwachsenenbildung
Anzahl Seiten: 112
Veröffentlichung: 02.10.2012
Jahr: 2012
Dateigrösse: 4.1 MB
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