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August Schleicher und die indogermanische Ursprache

  • E-Book (pdf)
  • 32 Seiten
Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend), Note: 1,0, Universit&... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2003 im Fachbereich Sprachwissenschaft / Sprachforschung (fachübergreifend), Note: 1,0, Universität Hamburg (Institut für Allgemeine und Angewandte Sprachwissenschaft, Abteilung für Phonetik, Allgemeine Sprachwissenschaft und Indogermanistik), Veranstaltung: Einführung in die Indogermanistik, 20 Quellen im Literaturverzeichnis, Sprache: Deutsch, Abstract: Eine der vielleicht wichtigsten Persönlichkeiten der indogermanistischen Sprachwissenschaft ist August Schleicher. Sein Name taucht in Zusammenhang mit vielen methodischen Neuerungen auf, die aus der Linguistik nicht mehr wegzudenken sind, wie z.B. der Rekonstruktion von Grundformen. In etwa ebenso häufig findet sein Name allerdings auch in Verbindung mit Irrtümern der früheren Linguistik Erwähnung.
Die vorliegende Arbeit wird sich nun damit beschäftigen, wie viel von dem, was August Schleicher - im positiven oder negativen Sinn - zugeschrieben wird, tatsächlich der Realität entspricht.
Einleitend wird ein kurzer Überblick über die Sprachwissenschaft des 19.Jahrhunderts gegeben, es folgt eine kurze Biographie August Schleichers. Anschließend wird das wohl meistdiskutierte seiner Werke, nämlich seine Fabel in idg. Grundsprache, mitsamt einigen neueren Versionen betrachtet. Im Anschluß daran wird der Fragestellung nachgegangen, welche der Schleicher zugeschriebenen Errungenschaften oder Irrtümer tatsächlich auf ihn zurückgehen.


Studium der Indogermanistik und Finnougristik/Uralistik | Universität Hamburg wiss. Mitarbeiterin bei der Neubearbeitung des Deutschen Wörterbuchs von Jacob Grimm und Wilhelm Grimm Lehraufträge (germanistische Linguistik, germanistische Mediävistik) | Universität Göttingen Promotion über frühalthochdeutsche Wortbildung wiss. Mitarbeiterin, Universität des Saarlandes - Saarbrücken, Ältere deutsche Philologie Visiting Lecturer, University of Oxford, Department of Medieval and Modern Languages, Chair of Medieval German Literature and Linguistics

Klappentext

Eine der vielleicht wichtigsten Persönlichkeiten der indogermanistischen Sprachwissenschaft ist August Schleicher. Sein Name taucht in Zusammenhang mit vielen methodischen Neuerungen auf, die aus der Linguistik nicht mehr wegzudenken sind, wie z.B. der Rekonstruktion von Grundformen. In etwa ebenso häufig findet sein Name allerdings auch in Verbindung mit Irrtümern der früheren Linguistik Erwähnung. Die vorliegende Arbeit wird sich nun damit beschäftigen, wie viel von dem, was August Schleicher - im positiven oder negativen Sinn - zugeschrieben wird, tatsächlich der Realität entspricht. Einleitend wird ein kurzer Überblick über die Sprachwissenschaft des 19.Jahrhunderts gegeben, es folgt eine kurze Biographie August Schleichers. Anschließend wird das wohl meistdiskutierte seiner Werke, nämlich seine Fabel in idg. Grundsprache, mitsamt einigen neueren Versionen betrachtet. Im Anschluß daran wird der Fragestellung nachgegangen, welche der Schleicher zugeschriebenen Errungenschaften oder Irrtümer tatsächlich auf ihn zurückgehen.

Produktinformationen

Titel: August Schleicher und die indogermanische Ursprache
Untertitel: Eine Betrachtung seiner Ansichten und Erkenntnisse 135 Jahre nach Veröffentlichung seiner vieldiskutierten 'Fabel in idg. Ursprache'
Autor:
EAN: 9783640166671
ISBN: 978-3-640-16667-1
Digitaler Kopierschutz: frei
Format: E-Book (pdf)
Herausgeber: Grin Publishing
Genre: Allgemeine und Vergleichende Sprachwissenschaft
Anzahl Seiten: 32
Veröffentlichung: 15.09.2008
Jahr: 2008
Dateigrösse: 1.7 MB

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