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Softwareverteilung und Systeminstallation
Christian Wimmer

Inhaltsangabe:Einleitung: Stationäre Computer und Laptops sind aus dem heutigen Alltag nicht mehr wegzudenken. Beinahe alle P... Weiterlesen
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Beschreibung

Inhaltsangabe:Einleitung: Stationäre Computer und Laptops sind aus dem heutigen Alltag nicht mehr wegzudenken. Beinahe alle Prozesse in einem Unternehmen werden heute von Computern unterstützt. Es obliegt dabei einer speziellen Gruppe von Mitarbeitern diese Computer und die Infrastruktur am Laufen zu halten. Diese Administratoren sind dabei auch für die Versorgung der Rechner mit der nötigen Software verantwortlich. Sobald ein zu verwaltendes Netzwerk von Computern eine gewisse Größe erreicht hat, wird die Installation der Rechner schnell zur Qual. Während es bei ein paar PCs noch kein großes Problem darstellt ’mal eben’ diese und jene Anwendung zu installieren, wird dies bei größeren Netzwerken zu einer Mammutaufgabe. Allzu schnell sind die Adminstratioren nur noch dabei von PC zu PC laufen und per Hand die nötige Software zu installieren. Zielsetzung dieser Diplomarbeit ist es, Methoden Verfahren und Tools der Softwareverteilung vorzustellen. Wie der Titel vermuten lässt, soll dabei neben den theoretischen Grundlagen auch die Praxis nicht zu kurz kommen. Die theoretischen und praktischen Ausführungen erheben dabei nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Die Arbeit möchte dabei die folgende Frage beantworten: Wie kriege ich die Installation von Anwendungen und Rechnern über das Netzwerk automatisiert und was muss ich dafür tun und beachten? Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit ist grob in die drei Bereiche Grundlagen, Kernkomponeten der Softwareverteilung und Verschiedenes unterteilbar. Im ersten Teil werden die Grundlagen der Softwareverteilung erklärt und ein erster Überblick über das Thema gegeben. Dabei wird versucht einen theoretischen Rahmen für das Thema Softwareverteilung zu schaffen. Hierzu werden einige der interessantesten Ansätze vorgestellt. Auch wird hier eine erste Untergliederung in die Teilbereiche Betriebssysteminstallation und Ergänzungsinsallationen vollzogen. Der zweite Teil der Arbeit beschäftigt sich mit den Kernkomponenten der Softwareverteilung. Dies sind die Installation und Paketierung von Software, die automatisierte Installation und Konfiguration von Betriebsystemen und die Verteilung dieser Pakete und Betriebssysteme über das Netzwerk. Kapitel zwei hat die Installation von Software zum Thema. Es werden Verfahren vorgestellt wie sich die Installation und Konfiguration von Software automatisieren lässt. Zusätzlich werden hier Praxisbeispiele zu den wichtigsten Verfahren gegeben und an Beispielen [...]

Klappentext

Inhaltsangabe:Einleitung: Stationäre Computer und Laptops sind aus dem heutigen Alltag nicht mehr wegzudenken. Beinahe alle Prozesse in einem Unternehmen werden heute von Computern unterstützt. Es obliegt dabei einer speziellen Gruppe von Mitarbeitern diese Computer und die Infrastruktur am Laufen zu halten. Diese Administratoren sind dabei auch für die Versorgung der Rechner mit der nötigen Software verantwortlich. Sobald ein zu verwaltendes Netzwerk von Computern eine gewisse Größe erreicht hat, wird die Installation der Rechner schnell zur Qual. Während es bei ein paar PCs noch kein großes Problem darstellt mal eben diese und jene Anwendung zu installieren, wird dies bei größeren Netzwerken zu einer Mammutaufgabe. Allzu schnell sind die Adminstratioren nur noch dabei von PC zu PC laufen und per Hand die nötige Software zu installieren. Zielsetzung dieser Diplomarbeit ist es, Methoden Verfahren und Tools der Softwareverteilung vorzustellen. Wie der Titel vermuten lässt, soll dabei neben den theoretischen Grundlagen auch die Praxis nicht zu kurz kommen. Die theoretischen und praktischen Ausführungen erheben dabei nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Die Arbeit möchte dabei die folgende Frage beantworten: Wie kriege ich die Installation von Anwendungen und Rechnern über das Netzwerk automatisiert und was muss ich dafür tun und beachten? Gang der Untersuchung: Die vorliegende Arbeit ist grob in die drei Bereiche Grundlagen, Kernkomponeten der Softwareverteilung und Verschiedenes unterteilbar. Im ersten Teil werden die Grundlagen der Softwareverteilung erklärt und ein erster Überblick über das Thema gegeben. Dabei wird versucht einen theoretischen Rahmen für das Thema Softwareverteilung zu schaffen. Hierzu werden einige der interessantesten Ansätze vorgestellt. Auch wird hier eine erste Untergliederung in die Teilbereiche Betriebssysteminstallation und Ergänzungsinsallationen vollzogen. Der zweite Teil der Arbeit beschäftigt sich mit den Kernkomponenten der Softwareverteilung. Dies sind die Installation und Paketierung von Software, die automatisierte Installation und Konfiguration von Betriebsystemen und die Verteilung dieser Pakete und Betriebssysteme über das Netzwerk. Kapitel zwei hat die Installation von Software zum Thema. Es werden Verfahren vorgestellt wie sich die Installation und Konfiguration von Software automatisieren lässt. Zusätzlich werden hier Praxisbeispiele zu den wichtigsten Verfahren gegeben und an Beispielen veranschaulicht, wie sich die Installation und Konfiguration automatisieren lässt. Das Kapitel Systeminstallation behandelt die Installation und Verteilung von Betriebssystemen. Hier wird am Beispiel von Windows XP gezeigt wie sich ein Betriebssystem für die automatische und unbeaufsichtigte Installation vorbereiten lässt. Weiterhin werden übliche Methoden vorgestellt, wie sich ein entsprechend vorbereitetes Betriebssystem möglichst bequem über das Netzwerk verteilen und installieren lässt. Kapitel vier beschäftigt sich allgemein mit den Möglichkeiten der Verteilung von Software über das Netzwerk und stellt übliche Verfahren hierfür im Windows Umfeld vor. Der dritte Teil der Arbeit beschäftigt sich mit verschieden Aspekten der Softwareverteilung und gibt einen Ausblick in die Zukunft der Softwareverteilung unter Windows Vista. Zuerst werden hier Softwaremanagementlösungen vorgestellt. Diese Anwendungen integrieren viele der Methoden und Verfahren die in den vorherigen Kapiteln vorgestellt wurden. Auch unterstützen diese Softwaremanagementlösungen weitere Funktionen. Diese weiteren Aspekte des Softwaremanagements werden anschließend in einem eigenen Kapitel vorgestellt. Inhaltsverzeichnis:Inhaltsverzeichnis: Inhaltsverzeichnisi Abkürzungsverzeichnisiii Abbildungsverzeichnisvi 1.Einleitung1 1.1Zielsetzung1 1.2Aufbau der Diplomarbeit2 2.Grundlagen4 2.1Die IT-Infrastructure Library ITIL4 2.1.1Service-Support4 2.1.2Service-Delivery6 2.1.3ITIL und Softwareverteilung6 2.2Client- und Softwaremanagement7 2.3Der Software-Lebenszyklus8 2.4Arten der Softwareverteilung11 2.5Softwareverteilung als fortlaufender Prozess12 3.Installationsverfahren und Paketierung13 3.1Allgemeine Überlegungen13 3.2Anforderungen an eine Paketierungsumgebung14 3.3Manuelle Installation14 3.4Unattended Setup16 3.4.1Ermittlung des Installertyps18 3.4.2Windows Installer19 3.4.2.1Features20 3.4.2.2Transforms erstellen22 3.4.2.3Bedeutung von MSI Paketen für Softwareverteilung24 3.4.2.4Fazit Windows Installer25 3.4.3INNO Installer26 3.4.4Nullsoft Scriptable Install System27 3.4.5InstallShield27 3.4.6WISE Installer28 3.4.7Fazit Unattended Setup29 3.5Skriptgesteuerte Installation29 3.5.1Skriptsprachen für Windows30 3.5.2Beispiel: Skriptgesteuerte Installation mit AutoIt32 3.5.3Fazit Skriptgesteuerte Installation37 3.6Snapshot Verfahren37 3.6.1Repacketierung mit WinInstall LE38 3.6.2Fazit Snapshotverfahren43 4.Systeminstallation am Beispiel von Windows XP43 4.1Installationsquelle vorbereiten43 4.1.1Integration eines Service Pack44 4.1.2Sicherheitsupdates integrieren44 4.1.3Treiber und weitere Anwendungen integrieren47 4.1.3.1Treiber integrieren47 4.1.3.2Anwendungen integrieren47 4.1.4Antwordatei erstellen48 4.1.5Tool-Tip nLite49 4.2Remote Installation Services50 4.3Systeminstallation im Netzwerk mit PXE51 4.4Imaging zur Betriebssysteminstallation53 4.4.1Die Windows SID Problematik54 4.4.2Fazit Imaging55 5.Verteilung56 5.1Grundsätzliche Varianten der Softwareverteilung56 5.1.1Pull Prinzip56 5.1.2Push Prinzip56 5.1.3Thin Client Betrieb57 5.2Softwareverteilung mittels Netzwerkfreigabe58 5.3Softwareverteilung mittels Windows Gruppenrichtlinien59 5.4Softwareverteilung mit Hilfe spezieller Software62 6.Integrierte Softwaremanagementlösungen63 6.1Open PC Server Integration (Opsi)64 6.2Microsoft Systems Management Server65 6.3Baramundi65 6.4enteo NetInstall65 6.5Fazit66 7.Weitere Aspekte des Softwaremanagements67 7.1Inventarisierung67 7.2Lizenzmanagement67 7.3Patch und Update Management68 7.3.1Windows Server Update Services68 7.4Fernwartung69 8.Softwareverteilung unter Windows Vista70 8.1Windows Vista Systeminstallation70 8.2Änderungen an Windows Vista71 9.Schlussbetrachtung und Fazit74 9.1Schlussbetrachtung74 9.2Fazit75 Literatur76 Anhang80 Textprobe:Textprobe: Kapitel 5.,Verteilung: Nachdem die Installation von Software automatisiert wurde und diese in Form von vorbereiteten Paketen zur Verfügung steht, muss die Software verteilt werden. Grundsätzliche Varianten der Softwareverteilung: Bei der Verteilung von Software können drei Varianten unterschieden werden. Pull Prinzip: Das Pull Prinzip sieht die Bereitstellung von Software zur Installation vor. Der Benutzer oder ein Administrator startet die Installation der Software manuell. Nachdem die Software oft wie in einem Kiosk angeboten wird, wird diese Variante oft mit dem Begriff Software Kiosk bezeichnet. Bei einfachen Varianten der Softwareverteilung mit Pull-Prinzip sind jedoch Administratorrechte auf dem Client nötig, was zu Problemen führen kann. Ein bekanntes Beispiel für das Pull-Prinzip ist Novell ZENworks (siehe Abbildung 5.1). Hier wird permanent der so genannte Application Launcher eingeblendet, der die zur Verfügung stehende Software anzeigt. Der Benutzer kann die Software wählen, welche dann installiert wird - falls sie nicht bereits installiert ist. Da die Initiative zur Installation von Software, oder deren Update, beim Benutzer liegt, wird eine Harmonisierung der Softwarebestände erschwert. Andererseits können Benutzer aus einem breiteren Angebot von Software frei wählen, was Anfragen nach neuer Software verringern helfen kann. Push Prinzip: Beim Push Prinzip wird die Software auf den Client übertragen und dort, oft ohne Interaktion und ohne Anzeige, installiert. Die Initiative der Installation von Software, oder deren Updates, liegt somit beim Administrator. Falls zusätzlich externe Laufwerke und USB Ports gesperrt und entsprechende Beschränkungen auf den Internetzugang eingerichtet werden, können eigenmächtige Installationen somit weitgehend ausgeschlossen werden. Durch die zentrale Steuerung des Push Prinzips kann ein einheitlicher Softwarestand auf den Clients erreicht werden. Oft werden hier Installationspakete zu Gruppen zusammengefasst und nur an bestimmte Nutzergruppen verteilt. Beispielsweise kann eine Basisausstattung bestehend aus SAP GUI, E-Mail Client und Office Paket an alle Clients verteilt werden, während nur an bestimmte Gruppen SPSS2 verteilt wird. Der große Vorteil des Push Prinzips ist die Vereinheitlichung von Softwarebeständen auf den Clients und die einfache Möglichkeit diese schnell auf einen gewünschten Softwarestand zu bringen. Thin Client Betrieb: Der Thin Client Betrieb ist die dritte Möglichkeit der Softwareverteilung. Hierbei handelt es sich jedoch nicht um Softwareverteilung im eigentlichen Sinn, da die Software nicht lokal installiert wird. Vielmehr greifen die Thin Clients auf Software zu, die zentral installiert und zur Verfügung gestellt wird. Die Clients können dementsprechend schlank sein, oft ist nicht einmal eine Festplatte vorhanden. Bekannte Systeme dieser Gattung sind Windows Terminal Services oder Cytrix MetaFrame. Dieses zentralisierte Vorgehen ermöglicht eine sehr einheitliche Softwareumgebung und begrenzt den Installation- und Updateaufwand auf den oder die zentralen Server. Es werden allerdings oft höhere Anforderungen an das Netzwerk und dessen Bandbreite gestellt. Softwareverteilung mittels Netzwerkfreigabe: Dies ist neben einer komplett manuellen Installation wohl die einfachste Form der Softwareverteilung. Die zur automatisierten Installation vorbereitete Software wird dazu einfach über eine Netzwerkfreigabe zur Verfügung gestellt. Hier ist darauf zu achten, dass die Benutzer und Computer entsprechende Berechtigungen zum Zugriff auf die Netzwerkfreigabe haben (siehe Abb. 5.2: Einfache Netzwerkfreigabe zur Softwareverteilung). Die eigentliche Installation wird dann entweder durch ein Logon Skript angestoßen oder manuell von einem Administrator. Auch bietet sich die Möglichkeit die Installation den Benutzern zu überlassen. Der große Vorteil dieser Methode ist ihre Einfachheit. Man benötigt dafür kein Active Directory oder spezielle Software. Man hat aber auch keine umfangreichen Konfigurationsmöglichkeiten. Man kann die Software nur zur Verfügung stellen und hat meist keinen Einfluss darauf, wo und wann sie installiert wird. Dies ist besonders bei beschränkten Lizenzen ein Problem. Fazit: Die Softwareverteilung per Netzwerkfreigabe ist schnell eingerichtet, bietet aber wenig Komfort. Meist muss der Administrator letztlich doch zum PC laufen um die Installation zu starten. Auch verliert man schnell die Übersicht über die Installationen. Deswegen eignet sich diese Methode nur für sehr kleine Netzwerke. Softwareverteilung mittels Windows: Gruppenrichtlinien: Mit Hilfe der Gruppenrichtlinien ist es möglich, Software oder Service Packs automatisch an alle Client PCs (ab Windows 2000) zu verteilen. Voraussetzung ist, dass die Software als MSI Paket vorliegt. Wird die Software nicht als MSI Paket ausgeliefert, muss man die Software entweder per Snapshot in ein MSI Paket repaketieren oder ein Wrapper-MSI (siehe Kapitel 3.4.2.3) um die Software legen. Bei der Softwareverteilung per Gruppenrichtlinien hat man die Möglichkeit die Software Computer- oder Benutzerbezogen zu verteilen. Ein Office Paket kann so für alle Benutzer des Rechners installiert werden, während eine speziellere Anwendung wie Microsoft Visio nur für bestimmte Benutzer verteilt wird. Ob Software, Computer- oder Benutzer-bezogen installiert wird, bestimmt auch den Zeitpunkt der Installation. Bei der Verteilung pro Computer wird die Software bereits beim Starten des Computers - also bei Übernahme der Richtlinie - installiert. Wird die Software hingegen pro Benutzer verteilt, so wird diese erst bei der Anmeldung eines entsprechenden Benutzers installiert. Hierbei werden alle Verknüpfungen im Start Menü und bereits ein Teil der Software installiert. Gewisse Funktionen werden erst bei der erstmaligen Benutzung nachinstalliert. Aus diesem Verhalten bei der Verteilung an Benutzer ergibt sich der Nachteil, dass Software teilweise mehrfach auf Rechnern installiert wird. Sollte ein anderer Benutzer sich am Rechner anmelden, wird die Installation erneut gestartet, da diese Software ja nicht pro Rechner installiert ist. Man sollte also darauf achten, soweit möglich, Software immer pro Computer zu installieren. Vorbereitung der Software für die Installation: Das erstellte MSI Paket inklusive aller Ordner muss im Netzwerk freigegeben werden. Bei vielen Microsoft Produkten gibt es hierzu den Parameter /a für administrative Installation, der die Software in einem Ordner entpackt und nötige Parameter wie CD-Key abfragt. Für den freigegebenen Ordner müssen die Dateirechte entsprechend angepasst werden. Als Minimum sollten alle Benutzer Leserechte haben, wobei für die Verteilung per Computer auch Leserechte für die Computer vergeben werden müssen. Zuweisen oder Veröffentlichen: Für die Softwareverteilung gibt es zwei Möglichkeiten. Diese können in der allgemeinen Konfiguration der Softwareverteilung als Standard definiert werden, jedoch später auch pro Paket noch geändert werden. Zuweisen: Eine Zuweisung kann sowohl an Computer als auch an Benutzer erfolgen. Die Software wird hier auf alle Fälle lokal installiert. Dies ist vergleichbar mit dem Push Prinzip, siehe Kapitel 5.1.2. Veröffentlichen: Eine Veröffentlichung kann nur an Benutzer erfolgen. Hierbei wird die Software nicht sofort installiert. Der Benutzer hat aber die Möglichkeit die Software über Systemsteuerung->Software zu installieren. Weiterhin besteht die Möglichkeit die Software so zu konfigurieren, dass die Software installiert wird, wenn der Benutzer eine mit der Software verknüpfte Datei aufruft. Dies entspricht dem Pull Prinzip, siehe Kapitel 5.1.3. Softwareinstallationen können zur besseren Übersicht in Kategorien eingeteilt werden.



Zusammenfassung
Inhaltsangabe:Einleitung:Stationäre Computer und Laptops sind aus dem heutigen Alltag nicht mehr wegzudenken. Beinahe alle Prozesse in einem Unternehmen werden heute von Computern unterstützt. Es obliegt dabei einer speziellen Gruppe von Mitarbeitern diese Computer und die Infrastruktur am Laufen zu halten. Diese Administratoren sind dabei auch für die Versorgung der Rechner mit der nötigen Software verantwortlich. Sobald ein zu verwaltendes Netzwerk von Computern eine gewisse Größe erreicht hat, wird die Installation der Rechner schnell zur Qual.Während es bei ein paar PCs noch kein großes Problem darstellt ?mal eben? diese und jene Anwendung zu installieren, wird dies bei größeren Netzwerken zu einer Mammutaufgabe. Allzu schnell sind die Adminstratioren nur noch dabei von PC zu PC laufen und per Hand die nötige Software zu installieren.Zielsetzung dieser Diplomarbeit ist es, Methoden Verfahren und Tools der Softwareverteilung vorzustellen. Wie der Titel vermuten lässt, soll dabei neben den theoretischen Grundlagen auch die Praxis nicht zu kurz kommen. Die theoretischen und praktischen Ausführungen erheben dabei nicht den Anspruch auf Vollständigkeit. Die Arbeit möchte dabei die folgende Frage beantworten:Wie kriege ich die Installation von Anwendungen und Rechnern über das Netzwerk automatisiert und was muss ich dafür tun und beachten?Gang der Untersuchung:Die vorliegende Arbeit ist grob in die drei Bereiche Grundlagen, Kernkomponeten der Softwareverteilung und Verschiedenes unterteilbar.Im ersten Teil werden die Grundlagen der Softwareverteilung erklärt und ein erster Überblick über das Thema gegeben. Dabei wird versucht einen theoretischen Rahmen für das Thema Softwareverteilung zu schaffen. Hierzu werden einige der interessantesten Ansätze vorgestellt. Auch wird hier eine erste Untergliederung in die Teilbereiche Betriebssysteminstallation und Ergänzungsinsallationen vollzogen.Der zweite Teil der Arbeit beschäftigt sich mit den Kernkomponenten der Softwareverteilung. Dies sind die Installation und Paketierung von Software, die automatisierte Installation und Konfiguration von Betriebsystemen und die Verteilung dieser Pakete und Betriebssysteme über das Netzwerk.Kapitel zwei hat die Installation von Software zum Thema. Es werden Verfahren vorgestellt wie sich die Installation und Konfiguration von Software automatisieren lässt. Zusätzlich werden hier Praxisbeispiele zu den wichtigsten Verfahren gegeben und an Beispielen []

Produktinformationen

Titel: Softwareverteilung und Systeminstallation
Untertitel: Methoden, Verfahren und Tools
Autor: Christian Wimmer
EAN: 9783836621755
ISBN: 978-3-8366-2175-5
Format: PDF
Herausgeber: Diplom.de
Genre: Informatik
Anzahl Seiten: 94
Veröffentlichung: 04.11.2008
Jahr: 2008
Auflage: 2. Auflage
Dateigrösse: 2.9 MB