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Die Machtverhältnisse zwischen Mann und Frau in Shakespeares A Midsummer Nights Dream

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  • 13 Seiten
Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Anglistik - Literatur, Note: 1,7, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Angli... Weiterlesen
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Beschreibung

Studienarbeit aus dem Jahr 2002 im Fachbereich Anglistik - Literatur, Note: 1,7, Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg (Anglistisches Seminar), Veranstaltung: Einführung in die Literaturwissenschaft, Sprache: Deutsch, Abstract: Obwohl Shakespeare seine Werke vor Hunderten von Jahren verfasste, ist er heute noch immer aktuell und präsent. Die Themen seiner Stücke haben nie an Aktualität verloren. Gerade bei 'A Midsummer Night's Dream' trifft diese Aussage voll und ganz zu. Nicht nur die Wandelbarkeit der Liebe, sondern auch das sexuelle Begehren und Verlangen von Mann und Frau spielen eine große Rolle in diesem Stück. 1 Doch in dieser Analyse soll der Schwerpunkt auf einem anderen, heute aber genauso modernen und oft diskutierten, Thema liegen, der Beziehung zwischen Mann und Frau. Shakespeare schrieb dieses Stück zu einer Zeit, in der der Mann eine bevorzugte Stellung im Staat und in der Familie inne hatte. Die Macht war in den Händen von Männern konzentriert, doch die höchste politische Autorität war weiblich. Elizabeth war Königin von England und stellte somit, die mächtigste politische Institution dar, die es zu achten und zu ehren galt. Wie Shakespeare die Beziehung und Machtverhältnisse zwischen Mann und Frau angesichts dieser Erwartungen des Königshauses und der männlichen Bevölkerung darstellte, soll im Folgenden angesprochen werden. Besondere Aufmerksamkeit soll dabei auf die Art und Weise wie Männer ihre Macht demonstrieren, die Behandlung der Frauen durch die Männer, die Folgen der Hochzeit für die Frau und den Widerstand der Frau gegen die männliche Vorherrschaft gelenkt werden. [...]

Klappentext

Obwohl Shakespeare seine Werke vor Hunderten von Jahren verfasste, ist er heute noch immer aktuell und präsent. Die Themen seiner Stücke haben nie an Aktualität verloren. Gerade bei "A Midsummer Night's Dream" trifft diese Aussage voll und ganz zu. Nicht nur die Wandelbarkeit der Liebe, sondern auch das sexuelle Begehren und Verlangen von Mann und Frau spielen eine große Rolle in diesem Stück. 1 Doch in dieser Analyse soll der Schwerpunkt auf einem anderen, heute aber genauso modernen und oft diskutierten, Thema liegen, der Beziehung zwischen Mann und Frau. Shakespeare schrieb dieses Stück zu einer Zeit, in der der Mann eine bevorzugte Stellung im Staat und in der Familie inne hatte. Die Macht war in den Händen von Männern konzentriert, doch die höchste politische Autorität war weiblich. Elizabeth war Königin von England und stellte somit, die mächtigste politische Institution dar, die es zu achten und zu ehren galt. Wie Shakespeare die Beziehung und Machtverhältnisse zwischen Mann und Frau angesichts dieser Erwartungen des Königshauses und der männlichen Bevölkerung darstellte, soll im Folgenden angesprochen werden. Besondere Aufmerksamkeit soll dabei auf die Art und Weise wie Männer ihre Macht demonstrieren, die Behandlung der Frauen durch die Männer, die Folgen der Hochzeit für die Frau und den Widerstand der Frau gegen die männliche Vorherrschaft gelenkt werden. [...]

Produktinformationen

Titel: Die Machtverhältnisse zwischen Mann und Frau in Shakespeares A Midsummer Nights Dream
Autor:
EAN: 9783640096053
ISBN: 978-3-640-09605-3
Digitaler Kopierschutz: frei
Format: E-Book (pdf)
Herausgeber: Grin Publishing
Genre: Englische Sprachwissenschaft und Literaturwissenschaft
Anzahl Seiten: 13
Veröffentlichung: 26.03.2008
Jahr: 2008
Dateigrösse: 0.4 MB