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Violent Crime and Poisson Regression
Christian Schneider

Fachbuch aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Psychologie - Medienpsychologie, Note: 1,3, Universität zu Köln (Psychologie),... Weiterlesen
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Beschreibung

Fachbuch aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Psychologie - Medienpsychologie, Note: 1,3, Universität zu Köln (Psychologie), Veranstaltung: Theorien der Kommunikations- und Medienpsychologie, Sprache: Deutsch, Abstract: 1. Einleitung Grundlage dieser schriftlichen Ausarbeitung ist ein Referat zur Studie Violent Crime and Poisson Re- gression: A Measure and a Method for Cultivation Analysis von Diefenbach und West (2001). Dem Referat ging im Seminar Theorien der Kommunikations- und Medienpsychologie ein für das Verständ- nis der Studie von Diefenbach und West (2001) essentielles Referat zu den Grundlagen der Kultivie- rungsforschung und der Studie Living with television: The violence profile von Gerbner und Gross (1976) voraus, dessen Ausarbeitung den Rahmen dieser Arbeit allerdings überschreiten würde. Bei der Studie Violent Crime and Poisson Regression: A Measure and a Method for Cultivation Analysis (Die- fenbach und West, 2001) handelt es sich um eine Modifikation der zu Grunde liegenden Studie von Gerbner und Gross (1976), die belegt, dass Personen mit einem hohen Fernsehkonsum analog dazu auch an eine schlechtere und gefährlichere Welt glauben als Personen mit einem niedrigen Fernseh- konsum. Cultivation Research kombiniert die deskriptive Inhaltsanalyse des TV-Programms mit Zu- schauerfragebögen zur Erfassung von Sehgewohnheiten. Anhand dieser Informationen können dann Sehgewohnheiten der Versuchspersonen mit deren Glauben an die Welt verglichen werden. Diefen- bach und West (2001) interessieren sich in ihrer Studie dabei konkret für die Überschätzung realer Gewalt bei Vielsehern in Hinblick auf Gewaltverbrechen (Mord > Einbruch). Die Erwartung ist, dass sich die Einschätzung von realer Gewalt mit der Überrepräsentation im Fernsehen deckt. Die Entwicklung von Forschungsmethoden in der Kultivierungsanalyse wird von Beginn an inten- siv und kontrovers diskutiert. Die Diskussion würde den Rahmen der schriftlichen Ausarbeitung aller- dings deutlich überschreiten. Es scheint jedoch einen Konsens darüber zu geben, dass ein Zusammen- hang zwischen der Wahrnehmung realer Gewalt und der dargestellten Gewalt im Fernsehen existiert.

Klappentext

1. Einleitung Grundlage dieser schriftlichen Ausarbeitung ist ein Referat zur Studie Violent Crime and Poisson Re- gression: A Measure and a Method for Cultivation Analysis von Diefenbach und West (2001). Dem Referat ging im Seminar Theorien der Kommunikations- und Medienpsychologie ein für das Verständ- nis der Studie von Diefenbach und West (2001) essentielles Referat zu den Grundlagen der Kultivie- rungsforschung und der Studie Living with television: The violence profile von Gerbner und Gross (1976) voraus, dessen Ausarbeitung den Rahmen dieser Arbeit allerdings überschreiten würde. Bei der Studie Violent Crime and Poisson Regression: A Measure and a Method for Cultivation Analysis (Die- fenbach und West, 2001) handelt es sich um eine Modifikation der zu Grunde liegenden Studie von Gerbner und Gross (1976), die belegt, dass Personen mit einem hohen Fernsehkonsum analog dazu auch an eine schlechtere und gefährlichere Welt glauben als Personen mit einem niedrigen Fernseh- konsum. Cultivation Research kombiniert die deskriptive Inhaltsanalyse des TV-Programms mit Zu- schauerfragebögen zur Erfassung von Sehgewohnheiten. Anhand dieser Informationen können dann Sehgewohnheiten der Versuchspersonen mit deren Glauben an die Welt verglichen werden. Diefen- bach und West (2001) interessieren sich in ihrer Studie dabei konkret für die Überschätzung realer Gewalt bei Vielsehern in Hinblick auf Gewaltverbrechen (Mord > Einbruch). Die Erwartung ist, dass sich die Einschätzung von realer Gewalt mit der Überrepräsentation im Fernsehen deckt. Die Entwicklung von Forschungsmethoden in der Kultivierungsanalyse wird von Beginn an inten- siv und kontrovers diskutiert. Die Diskussion würde den Rahmen der schriftlichen Ausarbeitung aller- dings deutlich überschreiten. Es scheint jedoch einen Konsens darüber zu geben, dass ein Zusammen- hang zwischen der Wahrnehmung realer Gewalt und der dargestellten Gewalt im Fernsehen existiert.

Produktinformationen

Titel: Violent Crime and Poisson Regression
Untertitel: A Measure and a Method for Cultivation Analysis
Autor: Christian Schneider
EAN: 9783656305262
ISBN: 978-3-656-30526-2
Format: PDF
Herausgeber: Grin Publishing
Genre: Angewandte Psychologie
Anzahl Seiten: 9
Veröffentlichung: 08.11.2012
Jahr: 2012
Dateigrösse: 0.6 MB
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